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Kommentar: Auflage: 1 21,0 x 13,2 x 2,8 cm, Gebundene Ausgabe Henselowsky u. Boschmann, 26.05.2014. 264 Seiten *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- mit SU; ISBN: 9783942094405 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag mit beiliegender Rechnung und ausgewiesener MwSt. verschickt.
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Mein Hobby: Tore schießen: Die Autobiografie vom "Boss" Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

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Produktbeschreibungen

Rezension

Wenn Peter Lohmeyer die Erinnerungen von Helmut Rahn liest, dann stimmt das. Dann merkt man, dass der Schauspieler, der im „Wunder von Bern“ die Hauptrolle spielte, sich mit dieser Rolle weitgehend identifiziert. Lohmeyer, selbst begeisterter Fußball-Fan, findet den richtigen Ton für den Fußballspieler, der 1954 das entscheidende Tor schoss. Und damit entscheidend zur deutschen Weltmeisterschaft mit beitrug!

Wer war dieser Mann, den die anderen Spieler ‚Boss’ nannten? Rahn zeichnet sich selbst ganz ehrlich und ohne Verstellung als eigenbrötlerisch, als Hitzkopf, auf den Fritz Walter immer wieder beruhigend einwirken musste. Der am Anfang des Turniers ständig nölte und beleidigt war, der immer die Befürchtung hatte, vom Trainer, Sepp Herberger, nicht aufgestellt zu werden. Der Sieg über Jugoslawien brachte die Wende, man war im Semi-Finale, siegte dann auch noch über Österreich, und vollbrachte das Wunder, das, wovon niemand auch nur zu träumen gewagt hatte: Man wurde Weltmeister.

„Ich hatte dabei sein dürfen!“, so dramatisch formuliert Rahn im Rückblick auf dieses Ereignis. Rahns Sprache ist recht kräftig, martialisch. Und Peter Lohmeyers Stimme scheint dafür wie gemacht. Sein Tonfall trifft sicher die Vokabeln, auch die Sprüche des Fußball- Helden. Wenn Lohmeyer die Anekdote vom ‚Club der Unzufriedenen’ liest, dann überzeugt das und klingt vollkommen echt.

Helmut Rahn (1929 – 2003) schoss insgesamt 21 Tore in 40 Länderspielen. Zusammen mit Fritz Walter gilt er als Held von Bern. 1965 musste er seine Fußballerkarriere aufgrund einer Verletzung beenden. Danach lebte er zurückgezogen in Essen. Die hier vorgetragenen Auszüge stammen aus seiner Biografie „Mein Hobby: Tore schießen“ von 1959.

Peter Lohmeyer ist seit seiner Rolle als Richard Lubanski, einen Kriegsheimkehrer im Nachkriegsdeutschland, in Sönke Wortmanns Film „Das Wunder von Bern“ einem breiten Publikum bekannt. Der Schauspieler zeigt in dieser Lesung seine Begeisterung für Fußball. Mit seiner markigen Stimme gelingt ihm eine herrliche Interpretation der Erinnerungen eines Fußballers, der mit Leib und Seele dabei war.

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 74 Minuten, 1 CD. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Rahn: Geboren am 16. August 1929 in Altenessen; 1953 Heirat mit Gerti; 1954 Geburt seines Sohnes Uwe; 1956 Geburt seines Sohnes Klaus; 1965 Ende der Fußballerkarriere. Gestorben am 14. August 2003; Helmut Rahn ist auf dem Margarethenfriedhof in Essen-Holsterhausen begraben.

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Format: Gebundene Ausgabe
Vor einem Jahr starb mit Helmut Rahn ein weiterer aus dem immer kleiner werdenden Kreis der "Helden von Bern". Sönke Wortmanns Filmerfolg und die diesjährige Jubiläumsfeier des Finaltriumphs im Wankdorf-Stadion haben den Verlag offensichtlich veranlasst, diesen fast vergessenen Fan- und Jugendbuch-Klassiker neu herauszugeben.
Zugegeben, Sprache und Stil wirken mitunter befremdlich, dürfen aber als beredter Ausdruck einer mehr als vier Jahrzehnte zurückliegenden Zeit betrachtet werden. Wer also aus erster Hand erfahren möchte, was der "Boss" mit dem "Chef" und seinem Mannschaftskapitän Fritz Walter vor und nach 1954 - z. B. beim Weltturnier in Schweden - oder mit seinen Klubkameraden von Rot-Weiß Essen bei Spielen um die Deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal oder damals Aufsehen erregenden Freundschaftskicks gegen südamerikanische Spitzenklubs erlebt hat, sollte hier zugreifen.
Bei allen (auch tadelnswerten) menschlichen Schwächen: Das Denkmal vor dem Georg-Melches-Stadion ist das Mindeste, was der Schütze des wichtigsten Tores der deutschen Fußballgeschichte verdient hat...
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre seiner Autobiographie ist es mir gelungen einen Interview-Termin mit Helmut Rahn zu arrangieren - an seiner alten Wirkungsstätte.

Helmut Rahn, ihr Buch erschien bereits vor ihrem Karriereende als aktiver Fußballer.
Ja, 1959 als ich 30 Jahre alt wurde. Ich war damals gerade zum 1. FC Köln gewechselt. Später spielte ich noch einige Jahre in Holland und wirkte sogar noch beim Start der Bundesliga mit - beim Meidericher SV (heute MSV Duisburg).

Wer war ihr Ghostwriter?
Das wird nicht verraten! Selbst Hermann Beckfeld, der Verfasser von Vor- und Nachwort der aktuellen Ausgabe hat das nicht herausgefunden.

Sie schildern viele Spielverläufe recht detailliert, aber auch Ereignisse neben dem Spielfeld
Ja, mir lag daran ein realistisches Gesamtbild zu liefern, nicht nur die großen Erfolge. Höhepunkte waren natürlich die Weltmeisterschaft 1954 mit DEM Tor und die deutsche Meisterschaft mit RW Essen ein Jahr später. Diese beiden Ereignisse schildere ich ausführlich, aber z. B. auch die Südamerika-Reise mit RWE einige Jahre vorher oder etwas unrühmlichere Dinge wie meine Gewichtsprobleme oder einen Autounfall unter Alkoholeinfluss - der zum Glück glimpflich verlief.

Was sind für sie weitere Höhepunkte?
Sportlich: mein erstes Länderspieltor gegen Luxemburg im Essener Stadion.
Privat: wie ich letztlich infolge eines Platzverweises meine Frau Gerti kennenlernte.

Mit Fritz Walter waren sie eng befreundet?
Ja, da unsere Karrieren zeitlich parallel verliefen begegneten wir uns immer wieder.
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