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Mein Herz so weiß Taschenbuch – 5. April 2012

3.7 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Javier Marías, 1951 als Sohn eines vom Franco-Regime verfolgten Philosophen geboren, veröffentlichte seinen ersten Roman mit neunzehn Jahren. Seit seinem Bestseller ›Mein Herz so weiß‹ gilt er weltweit als interessantester Erzähler Spaniens. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nelly-Sachs-Preis sowie dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Okay, so schlimm ist es trotz der (zugegeben) sehr provokanten Überschrift nicht, aber Tatsache ist und bleibt, dass man während und auch nach der Lektüre dieses Epos über Treue, Liebe und die Geheimnisse, die man in seinem Herzen trägt und besser NICHT mit seinem Partner teilt (wozu das führt, wenn man so ein Geheimnis verrät, lehrt uns dieses Buch!), anfängt, sich zu fragen, wie es einem selber mit seiner Partnerschaft oder Ehe geht. Es ist also wieder mal ein Buch, welches einem den lyrischen Spiegel vorhält. Und ich komme nicht umhin, dieses Buch zu meinen Lesehighlights 2015 hinzuzufügen.

Trotz endlos langen Sätzen, die sich teilweise über eine komplette Buchseite ziehen (um nicht den Überblick zu verlieren, fängt man während des Lesens automatisch an, eigene Punkte zu setzen, um so kürzere Sätze zu bekommen), ist es Javier Marias gelungen, mich absolut in seinen Bann zu ziehen.

Warum bringt sich eine frisch verheiratete junge Frau kurz nach der Hochzeitsreise im Badezimmer ihrer Eltern um? Diese Frage wird auf knapp 400 Seiten kongenial aus der Sicht und den minutiös geschilderten Gedankengängen (daher auch die vielen verschachtelten Sätze) eines ebenfalls frisch verheirateten Mannes (dem Sohn des Witwers, dessen Mutter aber NICHT die tote Frau ist!!!) geklärt. Okay, wer jetzt etwas verwirrt ist, darf das gerne sein, trägt aber hoffentlich (oder gerade deswegen?) dazu bei, dass das Buch einige neue Leser findet *g*

Wer sich außerdem schon einmal die Frage gestellt hat, wie ein Dolmetscher oder Simultanübersetzer arbeitet, findet hier ebenfalls eine sehr ausführliche, aber auch teils sehr amüsante Antwort.
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Von Anke Przybilla VINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2015
Format: Taschenbuch
Eine Entdeckung war dieses Buch für mich. Langsam schlich es sich in mein Herz und am Ende stehe ich begeistert da. Marías schreibt poetisch, langsam und anfangs weiß man gar nicht, welche Verbindungen die einzelnen Stücke habe.

Erzählt wird auch nicht die eine Geschichte, vielmehr sind der Ich-Erzähler und seine Familienbindungen Fäden, die am Ende eines gemeinsam haben: die Frage nach Wahrhaftigkeit.

Wann ist die Lüge eine Lüge, wann verschweigt man etwas und wird dadurch unantastbar oder ist das Schweigen bereits eine Lüge? Was weiß ich von meiner Frau, meinem Vater und was gebe ich ihnen nicht preis? Und warum gebe ich es nicht preis?

Das sind die großen Fragen ohne endgültige Antworten, die sich der Autor sich selbst und seinen Lesern stellt.

Ist es nun der Selbstmord der Tante, der unerklärlich scheint oder die zufällig belauschte Liebes- und Betrugsgeschichte eines Paares im Hotel nebenan. Seien es die kleinen Geheimnisse in der noch frischen Ehe des Erzählers oder dessen falsche Übersetzungen zwischen politisch konfliktreichen Parteien - alle kleinen Geschichten drehen sich um Lüge und Wahrheit, um Geheimnisse und Wahrhaftigkeit.

Was muss man alles wissen und was bleibt lieber im Verborgenen? Und wer entscheidet das aus welchen Motiven heraus?

Ein großartiges Buch! Unbedingt lesen!
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Von Ein Kunde am 1. August 2000
Format: Taschenbuch
Javier Marias Buch "Mein Herz so weiß" ist von unglaublicher Sprachgewalt und hier sind wir beim Thema dieses großartigen Werkes. Das große und geistreich variierte Thema Javier Mariás ist nämlich die Sprache, insbesondere der Gewaltcharakter der Sprache,deren philosophische und psychologische Tragweite seinen Reflexionen unterzogen wird und durch seine Protagonisten verdeutlicht wird. Denn: wird Sprache als Kommunikationsmittel ernst genommen, wächst ihr große Bedeutung zu und sie kann die Kraft eines Giftes haben. Der Titel "Mein Herz so weiß" ist ein intertextueller Verweis auf Lady Macbeth von Shakespeare. Lady Macbeth hat ihren Mann zum Mord an König Ducan angestiftet, nachdem er mit den Weissagungen der Hexen ihre Gier nach dem Thron geweckt hat. Lady Macbeth stiftet ihren Mann mit den Einflüsterungen ihrer Worte zum Mord an. Ist das Herz der Lady Macbeth wirklich weiß?- denn: sie hat nur angestiftet, den Mord aber nicht vollzogen. Machen auch Worte schuldig? Um diese Frage kreisen die Gedanken des Erzählers. Die Sprache als Anstifterin, als Beschwörerin, als Zerstörerin.In diesem Sinne hält Marias auch ein Plädoyer für das Geheimnis, für das Scweigen. Die Welt schreibt sich ihm als "unkontrollierbares Gemurmel mit explosiven Auswirkungen". Das Fatale nach Marias ist, daß sich der Mensch dem Gemurmel der Welt nicht entziehen kann, weil es die Welt gestaltet, denn: die Welt ist sprachlich. Die Menschen sind für ihn immer in der Gefahr des Zuhörens und Zuhören schafft Information und Wissen, woraus zumeist ein Verlust an Glaube und Unschuld resultiert.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Männer. Frauen. Beziehungen. Tod. Ende.

So schlicht könnte man den Roman zusammenfassen und läge dabei keineswegs verkehrt. Doch ich möchte nicht vorgreifen ...

Viele hier schrieben zurecht, dass man bei diesem Roman belohnt wird, sofern man über weite Strecken durchhält. Und tatsächlich blitzen nach endloser Quälerei Szenen auf, die vor tiefsinniger Empathie nur so strotzen. Marías ist einer, der seine Mitmenschen ganz genau beobachtet, der sie fühlen und schmecken kann. Aus ihm spricht Lebenserfahrung, das "sich Gedanken machen" um seine Mitmenschen. Es wäre ihm sonst unmöglich, solch grandiose Stellen zu verfassen, wie sie in diesem Buch bisweilen aufblitzen. Dafür zwei fette Sterne.

Aber ach herrje, Marías' Einfühlungsvermögen in allen Ehren: Er ist Autor und schreibt Romane. Und diesem Terminus wird er meines Empfindens leider nicht ganz gerecht. Da wäre zum einen die Geschichte: Eine Frau erschießt sich nach ihrer Hochzeitsreise. Schon der eine Satz klingt nach Spannung und schürt Neugier. Warum hat die das gemacht?, fragt man sich. Was war hier los? Und dann folgt eine Story, aus der man eine wundervolle kleine Novelle von fünfzig Seiten hätte machen können - das hätte, nüchtern und objektiv betrachtet, vollkommen gereicht.
Nun gut, der Autor ergeht sich zwischendurch in abschweifenden Gedankenbildern, die auf den ersten Blick so gar nichts mit der Geschichte zu tun haben und dann trotzdem ins Gesamtbild passen - aber ich hatte desöfteren den Eindruck, dass ihm der Leser entweder egal war, oder er sich schlicht ins Fäustchen gelacht hat.

Warum, werden Sie sich fragen.
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