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Mein Europa: Mit einem Gespräch mit Joschka Fischer (Zeitgeschichte) von [Schmidt, Helmut]
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Mein Europa: Mit einem Gespräch mit Joschka Fischer (Zeitgeschichte) Kindle Edition

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 17,99

Länge: 369 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Helmut Schmidt hat das Europa der letzten Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Die Artikel und Reden, die dieser Band versammelt, zeugen von dem vielfältigen Engagement eines Europäers aus Leidenschaft. Jetzt steht Europa am Scheideweg: Dies ist auch Thema des Gesprächs zwischen Helmut Schmidt und Joschka Fischer, mit dem das Buch endet.

Die ausgewählten Texte, in einem Zeitraum von über sechzig Jahren entstanden, schlagen den Bogen von den frühen Nachkriegsjahren über die langwierige Diskussion um die Errichtung einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bis zur gegenwärtigen Krise. Sich zu Europa bekennen, hieß für Helmut Schmidt immer auch, Opfer zu bringen - und den Bürgern den Sinn dieser Opfer zu erklären. Heute fehlt es vielfach an Verständnis dafür, dass die europäische Integration zu den wichtigsten Interessen der Bundesrepublik gehört, die Stimmung droht zu kippen. Das Zusammenwachsen der Völker Europas war aber von Anfang an ein Geben und Nehmen, und diejenigen, die über die Jahre am meisten davon profitierten, waren wir Deutsche. Der vorliegende Band wirbt für die Fortsetzung der Europäischen Union - im Augenblick ihrer tiefsten Krise.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1083 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 369 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (30. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GANFIJO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #140.436 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Ruft man sich ins Bewusstsein, dass Helmut Schmidt zeitlebens wiederholt betont hat, weder zu Optimismus noch zu Pessimismus zu neigen, sondern sich in seinen Überlegungen einzig recht emotionslosen und ideologiefreien Realismus gestattet, dann stimmt einen einer der ersten Sätze im gut 50seitigen Gespräch mit Joschka Fischer im letzten Kapitel des Buches besonders nachdenklich: "Es steht in keiner Bibel geschrieben, dass die Europäische Union in ihrer heutigen Gestalt das Ende des 21. Jahrhunderts erlebt." Dem voran geht einleitend lediglich der Satz: "Mich stimmt die gegenwärtige Lage in Europa pessimistisch."

Man muss keineswegs Helmut Schmidt heißen, um als überzeugter Anhänger des europäischen Integrationsprozesses zunehmend mit Sorge erfüllt zu sein. Äußert sich der kühle Hanseat aber so ungewöhnlich deutlich sorgenvoll, dann ist das als ein Ausrufungszeichen hinter den keimenden Befürchtungen zu werten. Wenn man heute ältere Schriften und Reden von Schmidt nachliest, egal in welchem kontextuellen Zusammenhang, dann ist die Quote seiner zutreffenden Einschätzungen von Entwicklungen und die Berechtigung seiner zum gegebenen Zeitpunkt geäußerten Warnungen vor wahrscheinlichen Folgen beeindruckend hoch; mit zunehmendem Alter (= Erkenntnisgewinn und bestätigte Erfahrung) liegt er (oftmals leider) mit seinen Prognosen kaum mehr daneben. Das wurzelt in keiner prophetischen Gabe, sondern lediglich in seiner ungewöhnlich rationalen Denkbegabung.

Dieses nun wenige Wochen vor Vollendung seines 95. Lebensjahres herausgegebene neue Buch, "Mein Europa", ist sein nunmehr 45.
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Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT am 7. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Bürger zerbrechen sich kaum den Kopf darüber, was die EU-Mitgliedschaft für sie bedeutet. Man ärgert sich zuweilen über Eingriffe des EU-Parlamentes, dem man Verstöße gegen das Subsidiaritätsprinzip vorwerfen kann. Warum musste man die Glühbirnen europaweit abschaffen, den erlaubten Krümmungsgrat von Gurken festlegen? Größeres Interesse findet die Frage, ob es nicht besser wäre, zur DM zurückzukehren.
Helmut Schmidts Buch ‚Mein Europa‘ enthält Reden, Artikel von ihm aus den Jahren von 1948 bis1912. Abgeschlossen wird es mit einem Gespräch des Altkanzlers Schmidt mit dem ehemaligen Außenminister Fischer.
Ein Motiv für das Erscheinen dieses Buches ist wohl die Tatsache, dass sich Schmidt gut verkauft. Das Gespräch Schmidt-Fischer ergibt kein Buch, also greift man auf Früheres zurück. Dass Adenauer, Churchill, Monnet und der junge Schmidt als Voraussetzung für eine friedliche Zukunft eine Einigung Europas sahen, ist historisch interessant, aber so sahen es damals Millionen Menschen, nicht nur Deutsche.
Bei der Auswahl der alten Texte hätte man auf manche Beiträge verzichten können, weil das, was damals aktuell war, heute keine Rolle mehr spielt. Der Herausgeber hätte auch auf Redebeiträge Schmidts verzichten sollen, bei denen er in rüder Form mit Politikern anderer Parteien umgeht. In Wahlkämpfen mag das hingehen, in Büchern festgeschrieben, schadet es dem Ansehen des Redners.
Lesenswert wird das Buch, wenn Schmidt angesichts der Abnahme der europäischen Bevölkerung, des Erstarkens Chinas, Indiens sorgenvoll in die Zukunft blickt.
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Von Sportfan am 7. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr gut dargelegte und wichtige Grund- u. Zusatzinformationen, die insbesondere für die Lehr- und Erziehungspersonen von großer Bedeutung sind. Dieses Werk sollte auch im Regal zu Hause nicht fehlen.
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Auswahl an Reden und Aufsätzen von 1948 bis 2012 bietet dieses Buch MEIN EUROPA von Helmut Schmidt; am Ende des Bandes dann ein kurzweiliges, gelegentlich launisches Gespräch zwischen Schmidt und Joschka Fischer. EUROPA, das zentrale Thema in allen Texten Schmidts, stets mit Leidenschaft vorgebracht. Man hört Schmidts Stimme vor dem inneren Ohr. Dieses Mithören der Texte, ist es auch, dass das Lesetempo des Buchs vorgibt: man kann Texte von Helmut Schmidt nicht schnell lesen oder quer lesen, man muss sie ganz lesen, langsam lesen, auf der Zunge zergehen lassen........

In Helmut Schmidts Rede, IN LANGEN ZEITRÄUMEN DENKEN (2011), ein deutliches Bekenntnis auch zur gemeinsamen europäischen Währung: " Inzwischen ist der Euro zur zweitwichtigsten Währung der Weltwirtschaft geworden. Diese europäische Währung ist nach innen wie auch im Außenverhältnis bisher stabiler als der amerikanische Dollar - und sie ist in den letzten zehn Jahren ihrer Existenz stabiler, als die D-Mark in ihren letzten zehn Jahren gewesen ist. Alles Gerede und Geschreibe über eine angebliche `Krise des Euro` ist in Wahrheit leichtfertiges Geschwätz (...)". , Seite 291 - 292.

Helmut Schmidt ist wichtig ---- und er muss uns noch lange erhalten bleiben.

( J. Fromholzer )
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