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Mein Amerika - Dein Amerika Taschenbuch – 1. Dezember 2007

4.2 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Zehn Jahre haben der ARD-Nachrichtenmann Tom Buhrow und seine Frau, die Journalistin Sabine Stamer, mit ihrer Familie in den USA gelebt -- und aus ihren Erfahrungen mit leichter Feder ein ebenso unterhaltsames wie zugleich lehrreiches Büchlein gemacht, das ganz besonders all jenen zur Lektüre empfohlen sei, die sich selbst auf einen längeren USA-Aufenthalt vorbereiten wollen.

Mein Amerika – Dein Amerika ist ein sehr persönliches Resümee. Es berichtet über das ganz alltägliche Leben in den USA, vom Ankommen über die Suche nach einem Haus, die Begegnungen mit den Menschen, mit denen einen der Alltag, Urlaub oder Freunde so alles zusammenführen, über das Leben in der Hauptstadt und der Provinz, über Benimmregeln, (sexuelle) Verklemmtheiten, religiösen Eifer und vieles, vieles mehr. Manches der Vorurteile, die man über das Leben unter dem Sternenbanner so haben mag, kann man hier bestätigt finden, wobei es stets, wie die Autoren auf sympathische Weise deutlich machen, sehr auf die Perspektive ankommt, aus der man das Ganze in den Blick nimmt. Und eben darin besteht die Stärke des Buches: dass es die Autoren nämlich verstanden haben -- insofern ist der Titel Programm --, ihre jeweilige Sicht am Ende nicht immer unbedingt über einen Kamm zu scheren. Stattdessen lassen sie uns indirekt teilhaben an ihrem Zwiegespräch über das, was sie gemeinsam erlebt und was sie daraus jeder für sich und beide gemeinsam über dieses wundersame Amerika gelernt haben. Und gelernt haben sie nicht zuletzt, dass man dieses Land bei allen Widersprüchlichkeiten tatsächlich doch auch lieb gewinnen kann. Daran jedenfalls besteht kein Zweifel: Leichten Herzens haben Tom Buhrow und Sabine Stamer „ihr“ Amerika gewiss nicht verlassen, es ist ihnen vielmehr ganz offensichtlich, trotz aller Widersprüchlichkeiten, als ein Stück Heimat ans Herz gewachsen. -- Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Anschaulich, kenntnisreich, aber nie besserwisserisch. (Financial Times Deutschland)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine deutsche Familie in Amerika. Er, Tom Buhrow, war USA-Korrespondent der ARD, sie, Sabine Stamer, ist Autorin. Gemeinsam mit ihrer Tochter lebten sie von 1994 bis 2006 (Mit einer kurzen Unterbrechung) in den USA. Sie erlebten ein Land, das dem Unseren nur in wenigen Aspekten ähnelt. Manches ist dort besser - manches ist schlechter, doch vor allem ist es faszinierend, und immer wieder überraschend. Die großen und die kleinen Unterschiede fassen Tom Buhrow und Sabine Stamer in ihrem Buch "Mein Amerika Dein Amerika" zusammen.

Das Buch ist in 16 Kapitel gegliedert, die jedoch thematisch immer nur eine gewisse Richtung vorgeben. Innerhalb der Kapitel schweifen die beiden Autoren auch gerne einmal ein wenig ab, fügen eine persönliche Anekdote oder ein Erlebnis ein. Tom Buhrow und Sabine Stamer sind gleichermaßen als Erzähler aktiv, wer den Abschnitt, den man gerade liest geschrieben hat erfährt man höchstens, wenn in der Erzählung gelegentlich von "Tom" oder "Sabine" zu lesen ist, und demzufolge wohl gerade der Partner die Feder in der Hand hat.
Die Themen, über die geschrieben wird, beschränken sich auf die gesellschaftlichen und kulturellen Bereiche des Lebens. Eben die Themen, mit denen man tagtäglich konfrontiert wird, wenn man in diesem Land lebt: Die amerikanische Freundlichkeit, das Zuhause und die Lebensweise, Liebe und Sex, Religion, gesellschaftliche Aufspaltungen und ein bisschen vom amerikanischen Traum fehlt natürlich auch nicht.

Besonders angenehm fällt die natürliche und persönliche Art auf, mit der die beiden Autoren schreiben. Das Buch liest sich wie ein Urlaubsbericht von Bekannten, nicht wie ein Sachbuch über Amerika. Auf diese Weise entsteht ein interessantes Portrait der amerikanischen Gesellschaft, das einfach zu lesen ist, und Spaß macht.
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Format: Gebundene Ausgabe
As a German/English translator who studied in Germany in high school and in college, I always find it interesting to read various perspectives on Germany and the U.S. Just a few days ago I finished reading this book and found it interesting, yet lopsided in its "reporting" of America. The book focuses on extreme (in particular conservative-leaning) practices and beliefs in America. It certainly addresses some real issues in the U.S., but definitely tends toward sensationalism. Of course, if they had actually written about "typical" Americans from all walks of life and various parts of the country, they would have found at the day-to-day level that Americans are really not much different than people in most other countries. Instead, they relied on material from the sensationalist media (including their own reporting assignments) and only a handful of personal experiences to provide a picture of the U.S.

Some of the material they covered would be interesting to people from other countries, such as the bits about the history behind certain practices or issues in the U.S. However, many of their views on why Americans like certain things (like cars) or behave certain ways seem a bit odd to an American or seem to be based only on personal experiences and should thus be taken with a grain of salt.

I think there is more in common between the two cultures than different, although I do feel that Europeans do tend to have a more communal view of the world--a view from which the U.S. could benefit. On the surface, I find that Germans are just as (if not more) brand-oriented and consumption-oriented as their American counterparts. As for hygiene, I've never met anyone in the U.S. who was as concerned about germs or catching colds as Germans I've met in both countries.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tom Buhrow und Sabine Stamer! Ein deutsches Ehepaar, das etwas mehr als ein Jahrzehnt ihres Lebens in den Vereinigten Staaten verbringt. Beide nehmen das Land aus ihrer jeweiligen Sicht wahr und schildern im Buch so auch ihre jeweiligen Eindrücke. Für jeden waren andere Dinge von Wichtigkeit und Betrachtenswert und zitieren wir einmal Klaus Wowereit: Das ist gut so". Das Buch ist eine interessante Sicht der beiden Deutschen über das große Land Amerika und jeder, der schon einmal dort war wird unwillkürlich schmunzeln. Sie haben Recht, wenn sie die - manchesmal extremen Gegensätze im Land beschreiben, den Patriotismus und die völlig eigensinnigen Ansichten der Amerikaner, wenn es um schlechte Wörter" im TV geht, die mit PIEPS" verdeckt werden; gleichzeitig aber auf dem Nachbarkanal Menschen real zu Tode kommen und das Blut in Strömen fließt. Nichts desto trotz vermischt sich beim Lesen alles ein wenig und beide schweifen in den Kapiteln an sich - netterweise - immer wieder von den grundsätzlichen Themen an sich ab und erzählen persönlich gemachte Erfahrungen.

Eine spannende Einführung in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die aber durchaus zeigt, dass beide diesem Kontinent doch im Großen und Ganzen wohlgesonnen sind. Auch, wenn nicht alles ihre Zustimmung findet, das Gesamtbild USA kommt bei beiden positiv an; so hat man den Eindruck. Jeder, der selbst einmal dort war wird beim Lesen lächeln und sich in seine Zeit dann zurückversetzt fühlen.

Da einmal er und einmal sie im Buch erzählt, ist es für den Leser manchesmal schwer genau zu erkennen, wer nun gerade am Zug ist.
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