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Mein Abschied von der Bibel: Vom alten Glauben zum neuen Wissen Taschenbuch – 9. September 2009

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Norbert Rohde hat schon vor 6 Jahren, und jetzt in einer aktualisierten, erweiterten 2. Auflage, ein Buch verfasst, dass sich vor allem mit den Absurditäten und der Unmoral so vieler Bibelstellen befasst, aber auch die vielen eklatanten Widersprüche thematisiert, die innerhalb der Bibel zu Tage treten und deren Glaubwürdigkeit erschüttern. An Hunderten von zitierten Bibelstellen wird deutlich, dass es die geradezu grenzenlose Unkenntnis der absoluten Mehrheit der Gläubigen ist, die erklärt, warum noch immer soviele Menschen diesem angeblichen Buch der Bücher Glauben schenken. Das wiederum ist nicht verwunderlich, denn was wir über Schule, Konfirmandenunterricht und Predigt an Bibeltexten kennengelernt haben, stellte eine hochselektive Auswahl dar und vermittelte jenes verklärende, gläubig stimmende Bibelbild, das viele von uns als vermeintlichen geistlichen Schatz mit sich herumtragen. Sehr viele andere, uns unbekannt gebliebene Textstellen zeigen eine ganz andere Seite - Intoleranz, Gewalt, Amoralität, Menschenverachtung. Es ist das Verdienst des Buches von Norbert Rohde, diesen offensichtlichen Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit herausgearbeitet zu haben.

Des weiteren zeichnet er ausführlich das moralisch fragwürdige Verhalten von Papst Pius XII. in der Judenfrage während der nationalsozialistischen Herrschaft nach und kommt - gestützt auf Analysen anerkannter Historiker - zu dem Ergebnis, dass dieser keine ernsthaften Versuche unternahm, seine Autorität und seinen großen politischen Einfluss zugunsten der verfolgten Juden einzusetzen.
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Norbert Rhode: Mein Abschied von der Bibel - Vom alten Glauben zum neuen Wissen, Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-9909-9, 272 S., 17.90 , br.

Der Autor ist 1922 in Berlin geboren. Nach einem wechselvollen Schicksal in der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegszeit war er ab den fünfziger Jahren in Berlin und Erlangen in der Elektrobranche tätig.
Sein Buch gliedert sich in 24 Abschnitte oder Kapitel.
Im Inhaltsverzeichnis wird unter dem Titel des jeweiligen Abschnitts dessen Inhalt in Stichworten angegeben. So ist es für den Leser möglich, ihn besonders interessierende Abschnitte zur Lektüre herauszugreifen.
Zunächst entwirft Rohde an Hand gut ausgewählter Zitate das Gottesbild des Alten Testamentes. Er schildert die Ohnmacht des Allmächtigen, die sich in der Ohnmacht der Kirchen während der Nazizeit widerspiegelt. Im Abschnitt 17 kommt er darauf ausführlich zurück.
Die Bezüge, die Rohde zwischen der Bibel sowie der Zeit- und Kirchengeschichte herstellt, sind typisch für sein Buch. Der Hintergrund dieser Vorgehensweise ist das Gleichnis von den guten und schlechten Früchten eines Baumes (Mt 7,17-20). Wobei diese Lehrerzählung bis auf die altgriechische Philosophie zurückgeht und dem Rabbi Jesus in den Mund gelegt wurde.
In den folgenden Kapiteln wird u.a. der eifersüchtige, der eitle, der kriegerische Gott geschildert, auch seine Ansichten über die Frauen.
Der Übergang vom Gott des AT zum göttlichen Jesus ist fließend. Rohde bleibt, was die Gestalt Jesu anbelangt, konsequent.
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?Wie der Herr, so sein Gescherr....?

Die Rezension von Joachim Goetz ist zwar ausgezeichnet, dennoch möchte ich sie um einige Punkte erweitern.
- Der Abschnitt 15) <Jahwes Priester> ist nicht nur der umfangreichste, sondern für mich persönlich auch der aussagekräftigste. So wie die aktuellen und ständig zunehmenden Fälle von Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche vermuten lassen, sind diese - trotz ihres angeblich allmächtigen Gottes - gegenüber ihren sexuellen, abnormalen Auswüchsen anscheinend total ohnmächtig und hilflos. Wenn sich aber selbst Priester nicht mehr auf die Hilfe ihres Gottes verlassen können, wie sollen dann alle sonstigen christgläubigen Menschen diesem Allmächtigen vertrauen können?
- Das Gottvertrauen war im Laufe der Kirchengeschichte nahezu 1000 Jahre lang, ganz besonders während der Epoche der Konkubinen-Päpste, auf einem Tiefpunkt angelangt, wie Norbert Rohde im Abschnitt 16) <Unheilige, Heilige Väter> ganz richtig erläutert.
- Der Autor weist mehrmals darauf hin, dass alle Glaubensthesen, die mit der realen Wirklichkeit nicht übereinstimmten, stets in einer Sackgasse landeten. Das hat nicht nur einmal zu einer Art Katastrophe geführt. Diese ?Binsenweisheit? wird in seinem Buch besonders im Abschnitt 19) hieb- und stichfest begründet.

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Von S. Lauf am 16. November 2009
Für "Gläubige Christen" wahrscheinlich ein Ärgernis,für Atheisten eine Bestätigung Ihrer Auffassung vom "Wort Gottes". Dieses Buch reiht sich ein in die Bücher von Richard Dawkins und Sam Harris. Wer Argumente gegen die Weltreligionen sucht, wird hier bestens bedient.
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