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Mehr Liebe: Heikle Geschichten Taschenbuch – 1. August 2011

4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner so genannten Hagener Trilogie - «Kolks blonde Bräute» , «Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien» und «Das Ouzo-Orakel» - wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999 und 2015), dem Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Kranichsteiner Literaturpreis (2012).


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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Verehrung

... für diesen Schriftsteller begann mit "Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien", dem zweiten Teil der "Hagener Trilogie", sie steigerte sich über "Kolks blonde Bräute", den ersten Teil, den ich leider erst nach "Morbus fonticuli" gelesen habe, und der den Literaturkritiker Gerhard Henschel zu der Äußerung veranlasste: "So hätte Arno Schmidt geschrieben, wenn er nicht bescheuert gewesen wäre". Den erst im Jahr 2006 erschienenen, abschließenden Roman "Das Ouzo-Orakel" erwartete ich offenbar zu vorfreudig, jedenfalls überzeugte mich das Buch nicht so recht, aber die Hochachtung blieb.

Nun legt Schulz mit "Mehr Liebe" eine Anthologie vor, eine mit "heiklen Geschichten", wie der Subtitel verspricht, und tatsächlich genügt jeder der zweiundzwanzig Texte der einen oder anderen Deutung dieses Adjektivs.

Es beginnt gemächlich, unschulzig quasi. "Seele mit Käse" und "Männertreu" sind unprätentiöse, lineare, ein wenig vorhersehbare Erzählungen. Dann folgt mit "Schorf" der erste Beitrag aus der "Trilogie der Gewalt". Schulz wechselt Perspektive und Duktus, ein Gefühl des Wiedererkennens stellt sich ein, und dann geht es Schlag auf Schlag. Neologismen, skurrile Figuren, absurde Pointen, Innen- und Außenansichten, Autobiografisches und Remineszöses, etwa in "Sehnsuchtsglühen", der Geschichte um Bodo Mortens (Hauptfigur der Hagener Trilogie) ersten Knutschfleck.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer die "Hagener-Trilogie" verschlungen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber Frank Schulz erweitert seine Themen, und statt Longlayer-Roman-Format gibt's von Meister Schulz jetzt sozusagen die schönsten 7"-Single-Preziosen - Best-of-Erzählungen vom Feinsten, kurz, warmherzig, brillant beobachtet, zum Heulen schön und manchmal zum Totlachen (wie etwa der Protagonist der Hagener Trilogie die WM '70 in Mexiko erlebt), - vortrefflich. "Mehr Liebe" macht einfach Spaß, und das über allem stehende Motto bringt's auf den Punkt: "Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen." Ganz richtig, lesen, lesen, lesen!
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Annähernd unsterblich ist Frank Schulz bereits seit seiner ›Hagener Trilogie‹ (»Kolks blonde Bräute« [1991], »Morbus fonticuli« [2001] und »Das Ouzo-Orakel« [2006]). Der eine oder andere Schulz-Unerfahrene mag sich diesem Großwerk allerdings nur zögerlich, geradezu schüchtern nähern und es dabei vielleicht am Ende sogar verpassen. Das wäre ewig schade. Zum Glück gibt es jetzt den vorliegenden Geschichtenband, mit dessen Hilfe man sich Schulz in kleinen Dosen zuführen kann, womit wiederum die Voraussetzungen für die Trilogie und anderes erworben werden.

Weshalb man von Schulz kaum lassen kann, wenn man einmal damit angefangen hat, ist schwer zu beschreiben. Natürlich: Was man zu lesen bekommt, ist saukomisch. Schulz einen Humoristen oder sogar einen Vertreter des ›grotesken Humors‹ zu nennen ist sicherlich nicht verkehrt. Aber auf gar keinen Fall darf man Schulz in eine Schublade mit der Flut von Comedians und selbst ernannten Witzbolden stecken (Vade retro, Hirschhausen!).

Zwei Beispiele: In der Geschichte »Schmetterling des Schreckens« lernen wir Büttner kennen, einen Hamburger, der in der Medienbranche arbeitet und somit gleichsam doppelt blasiert ist. Diese Blasiertheit, gleichzeitig aber auch die dahinter versteckte existenzielle Unsicherheit bringt Schulz in einer genial verschraubten Formulierung auf den Punkt: »Er schaut auf seine Patek Philippe, die er Weihnachten 99 sich zu gönnen sich schuldig zu sein geglaubt hatte«. Das andere Beispiel ist »Wenn Beelzebub flennt«. Zwei Kids unterhalten sich, vor allem ein dicker Junge schwadroniert ausufernd im Jugendjargon. Harte Themen, harte Worte. Dicke Hose ohne Ende. Ein Feuerwerk. Großartig, wie Schulz das hinbekommt. Man lacht Tränen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer von Frank Schulz' Hagener Trilogie noch nicht genug bekommen hat, bekommt mit den "Heiklen Geschichten", die unter dem Titel "Mehr Liebe" zusammengestellt sind, hier und dort einen kleinen Nachschlag. Doch in dem Kurzgeschichtenband findet sich weit mehr als ein Wiedersehen mit Bodo Morten, Alfred Kolk und seiner Schwester Karin. Schulz variiert seine Themen, seinen Erzählton und die Form seiner Geschichten, so dass es um so spannender wird, was er uns wohl als nächstes anbieten wird.

Nicht nur kurzweilig-amüsant, sondern haargenau beobachtend und überaus treffend beschrieben spürt Schulz das Wahrhaftige wie auch das Groteske im Leben auf. Verblüffend, wie unspektakulär und lapidar es ihm gelingt, seine Szene auf wenigen Seiten so stimmig und eindringlich darzustellen.

Als bekennender Schulz-Fan haben mich auch diese Geschichten begeistert. Einsteigern würde ich aber dennoch den ersten Band der Hagener Trilogie "Kolks Blonde Bräute" empfehlen, um den Autor kennen und schätzen zu lernen. Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, einen neuen Roman von Schulz zu lesen.
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