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To Mega Therion

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Der erste richtige Longplayer (Morbid Tales erschien ja zunächst nur als Mini-LP) der Schweizer ist ein Klassiker. Songs wie "The Usurper" entwickelten für damalige Verhältnisse (1985) eine ganz neue Art von Groove. Die Stücke waren komplexer arrangiert als das Morbid Tales-Material. Mehr Breaks, mehr Riffs, mehr Effekte, weniger Speed-Eruptionen und eine unüberhörbare Entwicklung in Richtung der späteren Stilexkursionen (u.a. auf "Necromantical Screams" zu hören). Auch wenn einige Breaks etwas orientierungslos wirken, behält die Platte ihren roten Faden, da die Grundlage immer noch eigenständiger Death Metal bleibt. Besonders die zähflüssig bis mittelschnellen Riffs haben nachfolgende Bands wie Obituary auf immer und ewig geprägt und auch das obercoole Giger-Artwork beeinflußte die Covergestaltung der Death Metal-Szene nachhaltig. Es ist also lediglich der Vergleich zu einer NOCH großartigeren Platte, wenn man behauptet, daß To Mega Therion insgesamt nicht an die zwingende, spontane Genialität von Morbid Tales herankommt. Auch der Sound knallte zum Leidwesen der Band ein Stück weniger als beim Vorgänger, weshalb Celtic Frost bereits ein halbes Jahr nach den Recordings zwei Songs teilweise neu einspielten und remixten.

Die 1999 remasterte Version kommt mit folgenden Extras: Die Original-Aufnahmen von "The Usurper" und "Jewel Throne" wurden gegen die überarbeiteten Versionen der Tragic Serenades-EP ausgetauscht und der dritte Track jener Pic-Disc-Rarität (der "Return To The Eve"-Studio-Jam, der bereits augenzwinkernd die Abkehr von den fiesbösen Frühwerken einläutete) ist ebenfalls vertreten. --Jan Jaedike


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is a classic metal album. The CD sounds good, and the booklet has the lyrics to all the songs(except the bonus track).
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Von Ein Kunde am 6. Dezember 1999
Format: Audio CD
Thomas Gabriel Fischer ist der Mann, der den Groove hat. Das muss jedem nach einmaligem Anhören klar werde. Die Musik wird durch das superbe Cover- Artwork von Ober- Sicko HR Giger vortrefflich beschrieben: atmosphärisch und völlig krank. Die Stücke bestehen aus Fischers extrem rhythmischen Riffs und groovigem Drumming, gepaart mit Fischers einfachen Vocals, die sich hervorragend ins musikalische Gesamtbild einfügen. Zu solcher Musik passt gar kein anderer Gesang, vielmehr vertieft er hier die Atmosphäre, die bei den kultigen Lyrics sehr morbide rüberkommt, was auch durch die unnachahmlichen Uhhs und Ahhs von Fischer verstärkt wird. Celtic Frost ist die einzige Band, die mit relativ einfachen musikalischen Mitteln eine solch elektrisierende Stimmung schafft. Das einzige etwas experimentellere Stück ist "Dawn of Megiddo", alle anderen Tracks sind ausnahmslos als genial zu bezeichnen. Düstere Seelen: Greift zu!
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Format: Audio CD
Ursprünglich als Hellhammer gegründet, waren die Schweizer Metal-Urgesteine um die beiden Bandleader Tom G. Warrior und Martin Eric Ain die erste Band überhaupt, die anhand einer rohen Produktion und minimalistischer Riffs eine ernsthaft düster-okkulte Atmosphäre schuf.
Wo andere Bands versuchten, den Heavy Metal musikalisch weiter voranzubringen, standen Hellhammer für die häßliche Fratze dieser damals neuen und sich rasant entwickelnden Szene. Zwar waren Venom als Ideengeber anfangs noch allgegenwärtig, doch änderte sich dies spätestens mit der Gründung von Celtic Frost 1984 und der Aufnahme der Debüt-EP "Morbid Tales", die im Untergrund einschlug wie eine Bombe. Simple, aber sehr effektive und vor allem erdrückend schwere Genickbrecher wie "Into the crypts of ray", "Visions of mortality", "Dethroned Emperor" oder "Procreation of the wicked" hatte man vorher noch nicht gehört. Eine soundtechnische Pionierleistung wie sie nur selten geleistet worden ist!
Nur ein Jahr später enterten Celtic Frost erneut das Studio und veröffentlichten das von einem genialen H.R. Ginger Artwork gekrönte Meisterwerk "To Mega Therion", auf dem sie ihren meist mittelschnellen und eigentümlich groovigen, ungemein eigenständigen Spielstil perfektionierten. Das von etlichen Musikern insbesondere der skandinavischen Black Metal-Szene nahezu vergötterte eigentliche Celtic Frost-Debüt ("Morbid Tales" war ja nur eine Mini-LP) fährt die volle Breitseite an für damalige Verhältnisse sehr tief gestimmten Gitarren, dunkel-knurrigen Gesang und Doublebass-Einsatz auf.
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Format: Audio CD
Das zweite Album der Schweizer gehört bis heute zu den 10 wichtigsten Scheiben aller Zeiten und dürfte bis heute jede zweite Black-/Death und wohl auch GothicMetal Band beeinflußt haben. Alle Songs sind ungemein hart, kalt, spannend, unsterblich und ihrer Zeit um Jahre voraus. Hier treffen sehr schnelle Ballerparts, die stilistisch die Hellhammer-Vergangenheit nicht leugnen können, auf unfaßbar schwere Doomriffs, die einfach alles niederwalzen. Diese teuflische Mixtur machten Celtic Frost 1985 zur härtsten Band (weit vor Slayer!!!) des Planeten und die "Therion" zu einer wahrhaft großen Scheibe! Und das ist sie ohne Zweifel bis heute. Klassiker wie "The Usurper", "Jewel Throne", "Necromantical Screams" oder "Circle Of The Tyrants" sind einfach keine 0815-Kompositionen, sondern besitzen eine unglaubliche Langzeitwirkung. Das unterscheidet einen echten Klassiker von so vielen "Möchte-Gerns".

Celtic Frost waren nie eine Band, die mit dem Strom geschwommen ist, sondern in fast jeder Phase (die schwache "Cold Lake" mal ausgenommem) echte Trendsetter voller künstlerischer Klasse und Niveau. Davor sollte auch der letzte Ignorant mal seinen imaginären Hut ziehen und der Band die Wertschätzung zukommen lassen, die sie seit über 20 Jahren verdient hat. Wie viele Bans haben denn einen so eigenen Sound, daß man sie an einem einzigen "Gitarrengefiepe" und einem "Uhhhh" erkennen kann?!?!

Ich denke, alle Black-/DeathMetal-Kiddies sollten sich mal diese Großtat zulegen (dazu noch Venoms "Black Metal", Possessed's "Seven churches" und vielleicht die erste Death) und verstehen dann vielleicht, warum vieles so ist wie es ist.
1 Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nach dem HELLHAMMER sich zu CELTIC FROST verwandelt haben hielt auch gesteigerte Qualität Einzug in ihre sagenhafte Schaffenswelt.
Der in Europa nur als EP erschiene Erstling "Morbid Tales" stellte sofort in puncto Härte und Orginalität alles andere in den Schatten. Schnell trat man aus der insider-Nische heraus und verschaffte sich ein breites Publikum.

Das erste full-time-Album "To Mega Therion" (dazwischen kam ja noch die zweite EP "Emperor`s Return") setzt den eingeschlagenen Weg konsequent fort. In der Presse von damals wurde eine schwächere Produktion bemängelt; ich kann dies aber nicht nachvollziehen.
Auch heute noch hauen alle Songs voll rein.

CELTIC FROST waren damals eigentlich schon die avantegarde des europäischen Death Metals und schufen mit "To Mega Therion" ein zeitloses Tondokument der harten Musik, welches das Prädikat "Klassiker" nun wirklich verdient.

Natürlich scheidet extreme Musik immer die Geister. Trotzdem waren CELTIC FROST etwas gerader und gefälliger als z.B. die unverwechselbaren hektischen VOIVOD mit ihren Alben "War and Pain" und "Rrröööaaarrr".

Auf "To Mega Therion" ist kein Ausfall zu verzeichnen; alle Stücke sind musikalisch durchdacht und die mystischen Lyrics anspruchsvoll.

Auch nach 23 Jahren noch unbedingte Kaufempfehlung für New-Metaller.
Uuugghhh !!!
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