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am 24. Mai 2017
Lese unseren Kindern jeden Tag eine Seite vor, die Geschichte ist bekannt und gut leserlich.
Die Geschichte ist vor allem für Kinder super und interessant, kann ich jedem Elternteil nur weiter empfehlen.
Lieferung und Beschaffenheit war in Ordnung.
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am 1. Oktober 2006
Bisher hatte ich von Eoin Colfer nur die Bücher über Artemis Fowl gelesen. Alle vier Bücher hatten mir außerordentlich gefallen. Deshalb war meine Erwartung hoch, als ich "Meg Finn..." zu lesen begann. Sie wurde nicht enttäuscht. Das Buch zu lesen hat mir von der ersten bis zur letzten Seite Spaß gemacht.

Erzählt wird die Geschichte von der 14jährigen Meg Finn. Sie bricht mit einem "Freund" bei Mr. McCall, einem alten Rentner ein. Dieser Beginn dürfte eher untypisch für ein "Kinderbuch" sein, zumal der Rentner bei dem Überfall schwer verletzt wird. Doch Meg Finn verhindert, dass es zu einem Mord kommt und rettet das Leben des Alten. Leider hat die Rettungsaktion fatale Folgen: Megg Finn und ihr "Freund" segnen bereits auf seite 19 das Zeitliche und kommen als Geister in die Zwischenebene. Während ihr "Freund" in die Hölle muss, hat Meg Finn "Glück". Ihr "Plus-und-Minus Konto" ist ausgeglichen. Wer bekommt sie nun: der Himmel oder die Hölle? An beiden Orten herrscht Aufregung, denn in solch einem Fall darf der Geist wieder zurück auf die Erde um etwas Gutes zu tun (dann ab in den Himmel) oder durch eine weitere Schandtat einen Platz in der Hölle zu ergattern. Meg Finn darf als Geist zurück zu Mr. McCall, der alles andere als begeisteret darüber ist. Doch schließlich äußert er gegenüber seinem Teenie-Geist vier Wünsche...

Das Buch sprudelt über von skurilen Ideen. Sowohl im Himmel als auch in der Hölle wird Hightec eingesetzt, was teilweise an die Elfenwelt aus Artemis Fowl erinnert. Doch das spielt sich nur am Rande ab. Der Fokus der Geschichte liegt in dem Aufeinandertreffen von sehr jung (wenn auch schon sehr tot) und sehr alt. Meg Finn und Mr. McCall merken, dass sie aufeinander angewiesen sind und im Verlauf der Geschichte kommen sie sich näher um einander zu helfen. Und wenn Meg Finn sich langsam öffnet um über ihr Leben und den wahren Hintergrund für den Einbruch zu erzählen, dann übt der Autor damit schon ein gehöriges Stück Gesellschaftskritik. Die eine oder andere traurige Stelle ist deshalb schon dabei, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Wer Lektüre für ein verregnetes Lesewochenende sucht und keinen "Glaubensschock" bekommt, wenn er liest, dass Petrus und Beelzebub per Handy miteinander im Kontakt stehen, sollte hier zugreifen.
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am 9. März 2015
Der Inhalt ist nicht für jeden einfach zu verstehen, da das Buch eher für ältere von 10-13 Jahren geeignet ist. Es geht um die 14 jährige Meg Finn die mit Belch und seinem aggressiven Hund Raptor bei dem Rentner Lowrie McCall einbricht, dabei kommen sie ums Leben. Der kriminelle Belch kommt ganz klar in die Hölle. Doch Met bekommt eine zweite Chance und wird noch mal auf die Erde geschickt um ihre Seele fürs gute zu beweisen. Kann sie alles wieder gut machen um in den Himmel zu kommen?
Positiv: Ich finde es gut, dass die Personen so gut beschrieben werden und Besonders der Charakter bei den zwei Hauptfiguren Lowrie McCall und Meg Finn. Meiner Meinung nach kann man sich gut vorstellen wie sie aussehen könnten.
Negative: Ich finde, dass es an vielen Stellen sehr langweilig ist. Da es zu detaillierte geschrieben ist. So hatte man gar keine Lust mehr zu lesen und es war oft ein großes Durcheinander erst geht es um Meg und dann plötzlich um Belch und so versteht man oft den Sinn nicht. An vielen Stellen verstand man auch den Wort wechsel nicht. Oft ist es auch zu viel Phantasie, dass war sehr unglaubwürdig und unrealistisch. Im allgemeinen ist das Buch eher für welche die viel Phantasie haben und gerne lesen.
E.K.
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am 10. März 2015
Inhalt:
Es geht in dem Buch um ein 14 Jähriges Mädchen namens Meg Finn .
Zusammen mit einem Jungen namens Belch bricht sie bei dem alten Rentner Lowrie Mc Call ein.
Doch bei dem Einbruch geht so alles schief was schief gehen kann.
Der alte Mann erwischt die beiden bei ihrem Einbruchsversuch und bedroht sie mit einer Schrotflinte.
Als Belch seinen Hund auf ihn Jagte schnappte er sich die Schrotflinte und sie flohen.
Draußen drohte er Meg mit der Schrotflinte, als er schoss explodierte ein Gastank und alle flogen in die Luft.
Belch kam in die Hölle, aber Meg hatte es nicht verdient in den Himmel aber auch nicht in die Hölle zu kommen.
Also wurde sie zurück auf die Erde geschickt um das was schief gegangen ist wieder gut zu machen.

Sprachliche Ausdrucksweise:
Das Buch kann man an manchen Stellen sehr schwer verstehen da man wirklich die ganze Zeit genaustens bei dem Buch sein muss
da mann sonnst nicht mehr weiß wer gerade spricht. Das Lesen wird durch viele Fremde Wörter noch schwerer und dann kommt es
auch mal vor das man den ganzen Satz nicht versteht und das macht es dann sehr uninteressant.

Feedback:
Meiner Meinung nach ist das Buch viel zu Fantasievoll und es ist sehr langgezogen.
Am Anfang de Buches ist es noch recht spanend und man denkt "wow das wird voll cool".
Im laufe des Buches wird es immer langweiliger und die ganze Spannung vergeht.
An manchen Stellen ist das Buch jedoch sehr Brutal.
Was aber sehr schön ist, ist die Entwicklung zwischen Meg und Lowrie.
Was auch sehr gut ist das mit diesem Buch ausgedrückt wird das man nicht einbrechen sollte und was die Folgen davon sein können.
Das Buch ist auf jeden Fall für Leute mit sehr viel Fantasie geeignet.
Ich glaube nicht das es sehr interessant für Erwachsene sein wird .
Ich empfehle das Buch für 10-13 Jährige kinder.
Dieses Buch wurde von Eoin Colfer Geschrieben und die erste Deutsche Ausgabe kam 2004 raus.

J.L.
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am 11. Oktober 2005
Der Autor schafft es tatsächlich, der Geschichte Lebendigkeit zu geben.
Sie ist rührend und ein wenig traurig, ohne kitschig zu werden. Sie ist lustig, ohne lächerlich oder albern zu werden.
Ganz unbemerkt ändert sich die Stimmung. Sie beginnt irritierend, setzt dann viel auf Humor und wird plötzlich recht ernst und regt zum Nachdenken an, um schließlich sehr rührend und gefühlsbetont zu enden.
Eine Gratwanderung, die leicht hätte daneben gehen können, und für die Eoin Colfer sicherlich Achtung verdient. Bedenkt man dann noch, wie gelungen er technische Dinge und seinen sehr eigenen Humor in die Geschichte einwebt, kann man sein Buch mit einem einzigen Wort honorieren: Respekt!
Als Sprecher Rufus Beck einzusetzen, hat sowohl Harry Potter, als auch Artemis Fowl bereits sehr gut getan. Nicht umsonst wird der Mann als Vorleser in den höchsten Tönen gelobt, und auch hier verleihen seine unterschiedlichen Stimmnuancen den Figuren eigenen Charakter und seine Betonungen den gefühlvollen Stellen noch mehr Gefühl und den lustigen Stellen noch mehr Witz.
Meg Finn ist sicherlich keine Geschichte für jüngere Kinder, weil Gut und Böse in diesem Werk nicht allzu deutlich voneinander getrennt werden und zu sehr verwischen.
Für jugendliche Leser und Erwachsene hingegen ist Meg Finn eine tolle Empfehlung. Weil diese Geschichte deutlicher auf Werte und moralische Aspekte eingeht als die Artemis Fowl-Geschichten, hat Meg Finn gerade für Jugendliche vielleicht sogar eine besondere Bedeutung.
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am 11. Oktober 2005
Nach „Artemis Fowl" widmet sich Eoin Colfer abermals einem kriminellen Jugendlichen. Diesmal erzählt er eine liebenswerte unterhaltsame Geschichte eines kleinen irischen Mädchens, das noch mal eine Chance bekommen hat. Mit Witz und Ironie würzt er seine Geschichte, die ohne Schmalz sogar Moral enthält. Ein wirklich erwachsenes, erfrischendes Buch für Jugendliche, weit ab von jeglichem Kitsch. Auch Erwachsene werden an der amüsanten Geschichte ihre helle Freude haben.
Genau wie auf dem Titelbild balanciert Meg auf einem sehr schmalen Grat und es bleibt zu warten, auf welche Seite sie fällt. Mit diesem Buch wird einem abermals gezeigt, dass es auch außerhalb der ausgetretenen Wege gute Jugendbücher gibt.
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am 1. August 2008
Sehr kurze Inhaltsangabe: Ein kriminelles Mädchen stirbt nach einem Einbruch durch die Schrotflinte ihres Mittäters. Da ihre schlechten und guten Taten sich aufwiegen, kommt sie als "Geist" auf die Erde um Gutes zu tun. Sie soll ihrem Opfer (aus dem letzten Einbruch) helfen, dessen 4 Wünsche - die er sich vor seinem Tod erfüllen möchte, er ist sehr krank - zu "bearbeiten". Das gestaltet sich als schwierig, da der Seelenfänger der Hölle und allerlei böse/dumme Menschen das Vorhaben torpedieren.

Zum Leser: Rufus Beck schafft es, jeder Figur einen eigenen Charakter zu geben. Er gibt jeder Figur eine eigene Stimme, ohne daß es jemals gekünstelt wirkt.
Er liest nicht nur vor, er erzählt. Und schafft es somit, der Geschichte Spannung, Atmosphäre und Leben einzuhauchen.
Es ist unglaublich, wie lebendig diese Geschichte ist. Man wird vom ersten Moment an "hineingezogen".
Beck liest die ganze Zeit in gleichbleibender Qualität, und zeigt nicht Schwächen oder Ermüdungserscheinungen.

Fazit: Ich war sehr skeptisch, da diese Geschichte ja zu "Jugendliteratur" zählt. Aber ich wurde mehr als positiv vom Einfallsreichtum des Autors überrascht! Ähnlichkeiten zu seiner Artemis-Foul-Reihe sind gegeben (kriminelle Kinder/mystische Gestalten), aber diese Geschichte ist sehr viel vielschichtiger und ironischer als genannte Reihe.

Für wen?
Das Hörbuch ist Jugendlichen (Mädchen UND Jungs!!) ab ca. 12 Jahren zu empfehlen. Jüngere Kinder werden von der Vielschichtigkeit und den ironisch-sarkastischen Situationen überfordert sein, außerdem ist die Geschichte teilweise unheimlich.
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am 26. Dezember 2006
Ich habe das Buch zu meinem 11 Geburtstag geschenkt bekommen, weil ich damals schon ein Fan der Fowl-Bücher war. Erst dachte ich dass ich wieder einen Fowl-Bamd vor mir hätte, aber dem war nicht so.

Das Buch liegt einer ganz anderen Grundidee zu Füßen, aber wieder wird die Geschicht mit so viel Witz und Wissenschaft erzählt wie die Fowl-Bücher. Eoin Colfer erzählt wieder einmal die Geschichte so plausibel und wissenschaftlich erkärt, dass man eine Zeit lang wirklich glaubt dass all das real ist.

Ich bin jetzt 13 und lese immer noch, das Buch ist einer meiner Favauriten. Unbedingt empfehlenswert (aber nicht für Anwälte, die werden da nämlich manchmal auf die Schippe genommen^^).

Also, nicht weiter denken, einfach kaufen und lesen!!
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am 18. April 2007
Dieses Buch wurde in 42 Sprachen übersetzt und ausgezeichnet mit dem Children Book Award, wichtigster Jugendbuchpreis Englands.

Abgesehen von Harry Potter ist dieses Buch das erste Jugendbuch, welches ich seit meiner Jugend wieder lese und es hat mich sofort gefangen genommen.

Auf lustige Art und Weise vermittelt Eoin Colfer die wirklich wichtigen Werte im Leben. Sei es der mahnende Zeigefinger bei unschönen Dingen wie Einbruch (man sieht ja, was dabei heraus kommt - eine tote Protagonistin bereits im 1. Kapitel), die Wichtigkeit darüber, die richtigen Momente im Leben zu nutzen und nicht zu versäumen, seine Zeit nicht sinnlos verstreichen zu lassen, Respekt vor dem Alter oder einfach das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

So manches Mal mußte ich über den Schreibstil schmunzeln, denn sowohl im Himmel als auch in der Hölle ist der Fortschritt der Technik bereits angekommen und somit ist es auch in der heutigen Zeit kein Problem mehr, die guten und die schlechten Taten per Knopfdruck abzurufen.

Müßte ich dieses Werk mit drei Worten beschreiben, würde ich sagen: liebevoll aber konsequent. Von meiner Seite her absolut empfehlenswert - auch für Erwachsene!
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am 19. September 2005
... ist dieses Jugendbuch, das auch Erwachsenen Freude macht. Ja, Kinder müssen ganz schön aufpassen, daß die Tante ihren Neffen und Nichten das Buchgeschenk nicht vorher wegschnappt und es erstmal selber durchliest. Die Tante ist dann nämlich nicht mehr ansprechbar und womöglich läßt sie den Apfelkuchen im Ofen anbrennen, weil das Buch so spannend ist...
In dem Fantasyroman verstecken sich jede Menge ironische Seitenhiebe auf Computerwahn, Hierarchien im höllischen Geschäftsleben, auf die bunte Welt der Fernsehshows und Irlands Mythen. Autor Eoin Colfer übt zwischendrin handfeste Gesellschaftskritik, die bestens in die Handlung eingeflochten ist, und sie ordentlich vorantreibt; denn dies ist die spannende Geschichte um die vierzehnjährige Meg Finn, die sich nach tödlichem Unfall bei einer kriminellen Tat, ihren Weg ins Paradies durch gute Taten auf der Erde nachträglich verdienen muß.
Eigentlich kennt man dieses altbewährte Grundmuster aus vielen Romanen und das Ganze hätte leicht etweder effekthaschend, seicht oder moraltriefend werden können, wie gewisse Fernsehserien aus dem Fantasy-Genre - mir fällt da zum Beispiel dieser unsägliche "Engel auf Erden" ein. Zum Glück ist Meg Finn aber kein Engel sondern ein frecher schlagfertiger Teenager mit Grips im Kopf. Eoin Colfer beherrscht die Kunst des sprühenden Dialoges, vermeidet geschickt jeden Kitsch und erzählt richtig packend. Das Buch ist auch großartig übersetzt, denn die Teenagersprache klingt kernig und echt.
Ein nettes Geschenk für das nächste Weihnachtsfest. Besonders zu empfehlen für alle Kinder ab vierzehn und ihre Tante.
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