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Meeting Evil [Blu-ray]

3.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Samuel L. Jackson, Leslie Bibb, Luke Wilson, Peyton List, Ryan Lee
  • Regisseur(e): Chris Fisher
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0083QKJMW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

John Felton trifft an einem späten Montag das Böse als es an seiner Tür klingelt. Ein Fremder, der sich Richie nennt, steht vor ihm. Er bittet um Hilfe, weil ihm das Benzin ausgegangen ist. Doch an der Tankstelle kommt es dann zu einem Verbrechen. Als John nach einem furchtbaren Tag, den er zeitweise in Polizeigewahrsam verbracht hat, nach Hause zurückkehrt, findet er den Fremden wieder vor, der neben seiner Frau auf der Couch sitzt...

VideoMarkt

An einem Tag, der ihn am Sinn seines Lebens zweifeln lässt, macht der erfolglose Makler und zerrüttete Familienvater John die Bekanntschaft des zunächst kumpelhaft wirkenden Sportwagenfahrers Richie. Der entführt ihn auf eine lustige Spritztour, jedenfalls glaubt John das zunächst. Dann jedoch legt Richie zunehmend bedrohliches Verhalten an den Tag, und John muss erkennen, dass er die Geisel eines rasenden Serienkillers ist. Der obendrein im Begriffe scheint, ihm seine Taten in die Schuhe zu schieben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Als ich den Titel das erste Mal las und sah, wer die Hauptrollen spielt, war ich zunächst überrascht, noch nie etwas von Meeting Evil gehört zu haben. Also tat ich, was ich in solchen Fällen eigentlich immer mache, ich suchte den Film auf imdb.com. Die dort eher durchschnittlichen Bewertungen ließen mich dann schon schlimmes befürchten, doch ich muss zugeben, Meeting Evil hat mich wirklich überrascht.

Die Geschichte des Thrillers ist eigentlich recht simpel gestrickt. John (Luke Wilson) ist Familienvater, aber finanziell völlig am Ende. Alle Kreditkarten am Limit, sein Haus droht er auch zu verlieren, der Job wurde ihm gekündigt - Meeting Evil startet für John nicht gerade gut. Irgendwann klingelt es plötzlich an seiner Tür, als er aufmacht steht da ein Kerl namens Richie (Samuel L. Jackson), der Hilfe bei einer Autopanne braucht. John geht also mit dem Kerl nach draußen, schiebt dessen Oldtimer an, verletzt sich bei der Aktion jedoch. Richie bietet John an, ihn zumindest ins Krankenhaus zu fahren... doch daraus wird nichts. Der mysteriöse und durchgeknallte Richie "entführt" John erst auf einen Drink und dann auf eine Fahrt, die fürn John immer gefährlicher werden soll. Denn Ritchie lässt nach und nach seine Maske fallen und mutiert vom netten, leicht verrückten Typen zum psychisch kranken Mörder. Schnell haben die beiden die Polizei auf ihren Fersen...

Meeting Evil erzählt seine Geschichte überaus geschickt und die beiden Darsteller agieren absolut überzeugend. Zugegeben, ich wusste bereits, dass Ritchie nicht der nette Kerl von nebenan mit einer Autopanne ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das hätte wohl so etwas wie ein Thriller werden sollen, braucht allerdings recht lange, bis sich die Geschichte entwickelt, um dann auch schon kurz vor der Auflösung zu stehen. Wenn man einen simplen Plot einfach nur ausdehnt ohne interessante Wendungen einzubauen, hilft einem auch die beste Besetzung nicht darüber hinweg.
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Von Frank79 TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2012
Format: DVD
John ist Markler und wurde gerade frisch gefeuert.
Die Schulden drücken, die Ehe kriselt, die Konten sind leer.
Da taucht plötzlich Richie auf.
Altmodisch gekleidet und etwas aufdringlich bittet er John um Hilfe da sein Wagen liegen geblieben ist.
Mit fortlaufender Dauer der Bekanntschaft entpuppt sich Richie allerdings als Psychopath der vor nichts und niemand halt macht.
Und während John noch darüber nachdenkt was das alles soll landet er auf der Fahndungsliste der Polizei denn Leichen pflastern den Weg der beiden.
Was wird gespielt und warum kennt sich Richie so gut im Privatleben von John aus?

Die Darsteller liefern solide Leistungen ab. Vor allem Samuel L. Jackson als charismatischer Psychopath ist hier herauszuheben.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Story ist vertrakter als gedacht und spielt mit der Erwartungshaltunge des Publikums. zudem ist sie spannend und mitreissend.
Das Setting ist atmosphärisch. Ob die kleinbürgerliche Wohnsiedlung, die ihre besten Tage hinter sich hat, oder die ländliche Kulisse mit all ihrer Trostlosigkeit.
Der Soundtrack ist passend.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet einen so guten Film zu schauen als ich mir Meeting Evil kaufte.
Umso überraschter war ich ob der guten Darsteller, der Story und der Atmosphäre des Films.
Meeting Evil ist definitiv einer dieser kleinen Filmperlen die leider viel zu selten geworden sind.
Ich empfehle den Film für freunde des ruhigen, vertrakten Psychothrills ohne viel Krach-Bum und Effekte.
Meeting Evil ist ein Geheimtipp der hoffentlich noch die Zuschauerzahlen bekommt die er verdient.
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Format: Blu-ray
So manche Tat einiger Figuren sind absolut sinnlos und fragwürdig, vor allem Jacksons Figur "Ritchie" ist von vorne bis hinten eher unglaubwürdig. Jackson selbst ist gut, am Anfang im Vergleich zum weiteren Verlauf sogar noch besser. Dennoch ist die Figur des Ritchie an vielen Stellen zu übertrieben, weniger wäre hier mehr gewesen.

Die anderen Figuren sind meist völlig unnötig und schlecht besetzt. Zum Beispiel die beiden fetten und hässlichen Kinder, bei diesen doch recht gut aussehenden und dünnen Eltern, sind völlig unglaubwürdig.

Die Story ist sehr einfach und einfallslos, das Ende des Films - wie sollte es bei dieser Art von Story auch anders sein - total vorhersehbar. Obwohl die Laufzeit mit 81 Minuten sowieso schon recht kurz ist, ziehen sich manche Stellen sehr, ein ziemlich zähes Schauspiel.
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Format: Blu-ray
Story und Drehbuch eine absolute Katastrophe.

Jackson liefert wieder eine solide Vorstellung ab. Wer ihn gerne als den coolen souveränen Über- Mann sieht, sollte sich den Film ansehen.
Wenn man das Gehirn ausschaltet, kann man den Film dann auch etwas genießen.
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Format: DVD
John ist ein Makler ohne Job mit einer entfremdeten Familie in einer Zeit, in der alles den Bach runterzugehen scheint. Kein Geld, keine Arbeit, keine Hoffnung. Er ist mehr dem Alkohol als seiner Frau zugetan, als eines Tages ein fremder Mann an seiner Tür klopft. Sein Name sei Richie und er benötige seine Hilfe, da sein Wagen stehen geblieben ist. Das ist der Anfang eines skurillen, grausamen Trips, der John an die Grenzen seiner eigenen Wahrnehmung führt.

Regisseur Chris Fischer spielt mit dem Zuschauer gleich ein dreifaches Spiel. Das macht 'Meeting Evil' zu einem außergewöhnlichen Seherlebnis, ohne, dass der Filme groß Genrekonventionen bricht. Als Zuschauer werden wir mit dem, von Luke Wilson großartig portraitierten Versager John identifiziert. Aus seiner Perspektive wird die Geschichte erzählt und sein Seelenleben ist es, dass im Vordergrund steht. Diese spezifische Ausrichtung suggeriert gleichzeitig eine höhere Wahrheit, die 'außerhalb' des Kameraspektrums liegt, was den Zuschauer bis zum Schluss auf einen grandiosen Plottwist warten lässt. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dieser Plottwist sei nicht gelungen, aber es gelingt dem Regisseur die Erwartungen für sich zu nutzen um mit der Geschichte nochmal einen anderen Weg zu beschreiten, der gewiss nicht allen schmecken wird. In dem Sinne ist dem Film eine tatsächlich unerwartete Wendung gelungen, die zwar nicht ganz plausibel, aber im Sinne des Konzepts durchaus logisch ist. Wie der Titel sagt, trifft John das Böse, unter anderem in Form von Richie, dem mysteriösen Mann, der John nach seinem Gutdünken manipuliert und bedroht. Die Rolle ist mit Samuel L. Jackson perfekt besetzt, er ist der eigentliche Star des Films.
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