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Meds Content/Copy-Protected CD

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Produktinformation

  • Audio CD (13. März 2006)
  • Erscheinungsdatum: 13. März 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Virgin Records
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000EF7Z7W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Meds
  2. Infra-Red
  3. Drag
  4. Space Monkey
  5. Follow The Cops Back Home
  6. Post Blue
  7. Because I want you
  8. Blind
  9. Pierrot The Clown
  10. Broken Promise
  11. One of a kind
  12. In the cold light of morning
  13. Song To Say Goodbye
  14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Elevator Music.Published: 2049/(Copy Protected) 'Published by Famous Music Corporation (ASCAP)..Mast

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Auch wenn die Band aus London um Sänger Brian Moloko inzwischen längst zu den festen Größen im Musikbusiness zählt, klingt auch Album Nr. 5 nicht ein Prozent weniger inspiriert und mitreißend als die vier Vorgänger.

Placebo setzt auch bei Meds, entgegen diverser Ankündigungen, diesmal einen stärker elektronisch geprägten Ansatz zu verfolgen, auf bewährte Klangelemente, ohne sich jedoch dabei permanent selbst zu wiederholen. Das Trio hat in den letzten zehn Jahren ein besonderes Gespür für hymnische Rocksongs entwickelt. Und auch auf Meds, das die Band 2005 innerhalb von vier Monaten mit Hilfe des französischen Produzenten Dimitri Tikovoi einspielte, reihen Stefan Olsdal, Steve Hewitt und Brian Moloko wieder einen großartigen Song an den anderen, angefangen bei dem euphorischen "Infra-Red" über das nicht weniger zwingend inszenierte "Drag" bis hin zu leicht unterkühlten Balladen wie "In The Cold Light Of Morning". Es ist nicht nur die kreative Konstanz, mit der Placebo seit mehr als einem Jahrzehnt zu Werke geht, die beeindruckt, sondern auch ihr schier unglaubliches Gespür für Stimmungen, die dieses Album zu einem besonderen Erlebnis macht. Und auch diesmal enttäuscht Placebo, nicht zuletzt wegen der Unterstützung von Michael Stipe, bei "Broken Promise" und The Kills Sängerin VV alias Alison Mosshart ("Meds"), nicht im gerinsten. Was wohl auch ein Verdienst von Dimitri Tikovoi ist, der die Band immer wieder neu forderte und es irgendwie schaffte, das sich die drei Herren wieder an die frühen Tage ihrer Band erinnerten. Ein klassisches Retroprodukt ist Meds trotzdem nicht geworden. Placebo wissen sehr genau, wo sie die Grenze ziehen müssen, um nicht des Selbstplagiats bezichtigt zu werden. Vorbei die Zeiten, als die Band auf Sleeping With Ghosts mit allerlei Loops und Elektronik-Sounds experimentierte. Trotz des eher konservativen Ansatzes, im Mittelpunkt stehen über weiten Strecken Gitarre, Bass und Schlagzeug, tritt das Trio nicht auf der Stelle. Und das ist das eigentlich verwunderliche an dieser Platte. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von * am 26. Januar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album ist definitiv kein Placebo, denn es enthält zweifelsohne viele "Wirkstoffe".
Auffällig ist, daß der Synthesizer noch mehr zum Einsatz kommt, er wabert bei "Follow the cops back home", blubbert bei "Pierrot the clown", aber immer in der richtigen Dosierung, eben so, daß klar ist, daß Placebo vor allem von der großartigen Rhythmusfraktion lebt.
Dieses neue Album ist unglaublich atmosphärisch und bewegend, was vor allem bei den Balladen auffällt (mein persönlicher Favorit ist "Blind"), aber auch bei den treibenden Stücken wie "Broken Promise". Bei letzterem finde ich Michael Stipe zwar überflüssig, aber durch seinen stimmlichen Beitrag wird Brian's Gesang eigentlich nur noch mehr betont - der geneigte Placebo-Fan ist nun einmal süchtig nach Brian's Klingelstimme ;-).
Nur bei einem Stück ist sie nicht so hell und prägnant wie gewohnt: Bei "In the cold light of the morning" fragt man sich, ob er tatsächlich nicht ganz nüchtern ist oder ob er von seinem Drama-Studium Gebrauch macht; einfach großartig...
Die armen Engländer bekommen das unoriginellste Stück als erste Single: "Because I want you" ist zwar sehr eingängig, kann aber von textlichen und musikalischem Einfallsreichtum nicht mit den anderen Stücken mithalten.
Die restliche Welt ist mit dem Schlußsong des Albums als Single besser bedient: "Song to say goodbye" ist ein absoluter Hammer.
Hoffentlich sagen uns diese drei niemals Goodbye...
Würde gerne noch ein paar mehr Sterne draufpacken, wenn es ginge!
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Format: Audio CD
Ich möchte hier nicht über die Musik von Placebo diskutieren, denn muikalisch ist das Album wirklich gelungenb.
Allerdings setzt EMI Music scheinbar alles daran sich die Kunden zu vergraulen die legal CDs erweben. Der tolle Kopierschutz verhindert das Abspielen der CD in meinem original Audi CD Wechsler (der ja durchaus nicht so selten ist). Selbstverständlich ist es nich möglich die CD zu rippen, damit man sie sich beim Laufen auch am Mp3 Player anhören kann.
Als zahlender Kunde fühle ich mich auf den Arm genommen, denn wer sich die Musik illegal aus dem Internet besorgt hat all diese Sorgen nicht.
Also empfehle ich jedem, der seine teuer erworbene CD ohne Einschränkungen verwenden will, die Finger von dieser CD zu lassen und als Konsument die Firmen zu strafen, die die Rechte ihrer Kunden mit den Füßen treten.
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Format: Audio CD
Ich hab schon ausgiebig die Möglichkeit gehabt, Placebo's neues Werk zu hören. Auffällig: es sind weniger Lieder, die gleich beim ersten Mal hören sofort als Ohrwurm taugen, dafür wächst das Album mit jedem Mal hören. Der erste Titel Meds klingt wie ein typischer Placebo-Titel, allerdings sind auch viele ruhige Songs dabei, einige Titel bauen sich toll auf, sehr zu empfehlen ist auch Broken Promise, in dem Brian mit Michael Stipe von REM singt. Alles in allem gefällt mir das Album sehr gut, sie haben sich nicht neu erfunden (was den meisten Fans gefallen wird), gleichzeitig haben sie sich aber doch weiterentwickelt.
Meine Favouriten bisher: Blind, Infra-red, Follow the cops back home, Broken promise, Space monkey, Post blue, In the cold light of the morning
... wie man sieht sind es doch sehr viele :) Also, der Kauf lohnt meiner Meinung nach.
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Format: Audio CD
Das ist endlich. Nach drei Jahren wieder ein Studioalbum von Placebo. Nach dem Sammelalbum "Once more with feeling", auf dem ja "nur" zwei neue Lieder zu hören waren, liegt jetzt also seit März 2006 ein Album mit 13 frischgebackenen Titeln vor.
Was kann ich sagen, wo ich die Platte jetzt mehr als ein Dutzend Male gehört habe?
Erfreulicherweise ist sie wirklich sehr gelungen. Herr Molko klimpert wieder sichtlich gerne auf seiner Gitarre. Nach dem doch eher elektronischen Experiment "Black market music" und dem manchmal poppigen "Sleeping with ghosts" sind Placebo hiermit ein Stück zurück zu ihren Wurzeln "Placebo" und dem unbestrittenen Meisterwerk "With you I'm nothing", einem der besten Alber -vielleicht sogar DEM- der 90er Jahre des letzten Jahrtausends geganen.
Doch was macht dieses Album aus? Nun, die Themen sind reifer geworden. Das ist es, was ich an Placebo schätze: sie haben niemals aufgehört, sich mit ihren Ursprüngen auseinanderzusetzen. Die Texte handeln von Einsamkeit, zu viel Sex und zerstörten Kindesträumen. Und trotzdem ist die Band niemals depressiv, weder in Bezug auf ihre Musik noch auf ihre Texte. Eher melancholisch: sie laden ein in Ort des Träumens, fernab vom lauten und hektischem Alltag. Eine kleine Oase der Unschuld.
Der Opener "Meds" [mit der wunderbaren Stimme der Allison Mosshart: wann eine Dame je erotischer Luft eingesogen als diese vor ihrem betörend schönen "Baby, did you forget to take your meds?] ist schnell und schön. Erinnert mich stark an "Bulletproof cupid", nur mit Text und Gesang.
Die nächsten vier Lieder von "Infra-red" bis "Follow the cops" haben mir auch sehr gut gefallen. Schöne Melodiepassagen und tiefgehende.
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