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Medien in Medien Gebundene Ausgabe – 13. September 2002


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Der Begriff "Multimedia" ist schon längst zu einem alltäglichen Begriff unserer Umgangssprache geworden -- und sei es nur beim Kauf eines neuen Computers. Das Buch Medien in Medien geht der Frage auf den Grund, was dabei herauskommt, wenn sich Medien miteinander mischen.

Medien in Medien erscheint als Band sechs in der Forschungsreihe Mediologie des Kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs "Medien und kulturelle Kommunikation", das von Ludwig Jäger geleitet wird. Dieser leistet mit seiner Forschungsreihe Mediologie einen Beitrag zur Erforschung unserer Medienkultur. In diesem wie auch in den vorherigen Bänden beschäftigen sich eine Reihe von Beiträgen aus Medien- und Kulturwissenschaft mit dem jeweiligen Thema: in diesem Fall mit Aufbau und Struktur von Medien.

Einer der berühmten medientheoretischen Sätze Marshall McLuhans lautet: "Medien enthalten vor allem eines: andere Medien." Damit hatte er wesentlichen Einfluss auf Perspektiven der Medienwissenschaft. Anstatt Einzelmedien ausschließlich isoliert zu betrachten und der Frage nachzugehen, was genau ein Medium ist, änderte sich die Fragestellung gravierend. In welcher Form kommen Medien in anderen Medien vor, in welchem Verhältnis überschneiden sie sich, und wie wirkt sich das auf die Rezipienten aus? Der Band Medien in Medien beschäftig sich jedoch nicht nur mit den Auswirkungen auf Betrachter, Zuhörer und Leser, sondern auch auf das Medium selbst. Was passiert einem Medium, wenn es in ein anderes Medium gerät?

Die beiden Herausgeberinnen dieses Bandes, Claudia Liebrand und Irmela Schneider, beide Professorinnen an der Universität zu Köln, haben eine vielfältige Auswahl an Beiträgen getroffen, die sich auf ebenso vielfältige wie differenzierte Weise dem Thema annähern. Zugleich ist Medien in Medien eine Dokumentation des gleichnamigen Symposiums des Forschungskollegs vom November 2001.

"Kommunikation/Kodierung", "Transkriptionen", "Hybridbildungen" und "Identität/Konstruktionen" sind die Überschriften der vier Kapitel, die das Buch in übersichtliche Abschnitte gliedern und die Prozesse der Umformung eines Mediums durch ein anderes aus der jeweiligen Perspektive betrachten. So geht beispielsweise Claudia Liebrand in ihrem Essay darauf ein, dass es sich beim Medium Film schon immer um ein Hybridmedium gehandelt hat: Seit Anbeginn wurde der Stummfilm von Musik begleitet und später mit Tonaufzeichnungssystemen (Edison) verknüpft. Ob abgefilmter Cyberspace, wie in dem Beitrag von Lutz Ellrich, kybernetische Illusion von Claus Pias oder Found-Footage-Vorspann von Rembert Hüser, stets bewegen sich die Beiträge entlang unseres multimedialen Alltags und seinem Spannungsfeld zwischen tradierten Werten und Medienrevolution, einer Konfrontation, die uns oftmals desorientiert und hilflos zurücklässt.

Medien in Medien bietet eine Fülle von Ansätzen, die sich trotz vielfältiger Perspektiven allesamt eines zum Ziel machen; nämlich zu einer möglichst präzisen sprachlichen Benennung einer sich abzeichnenden Tendenz zu gelangen, die ein einziger Satz kurz zusammenfasst: Die Zukunft des Wissens ist multimedial. --Andreas Schultz


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