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Der Medicus Taschenbuch – 1. September 1997
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Eines Tages hörte Rob von der berühmten medizinischen Akademie in Isfahan und beschliesst nach Persien zu pilgern und Arzt zu werden Doch sine Reise dorthin dauert Jahre und schliesslich verbringt er lange Zeit als "jude" unter den islamischen Einwohnern Isfahans, bevor er als ausgebildeter Medicus wieder nach England zurückkehrt.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe694 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGoldmann
- Erscheinungstermin1. September 1997
- Abmessungen12.4 x 18.5 x 3.7 cm
- ISBN-103442437687
- ISBN-13978-3442437689
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann (1. September 1997)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 694 Seiten
- ISBN-10 : 3442437687
- ISBN-13 : 978-3442437689
- Abmessungen : 12.4 x 18.5 x 3.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144,801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 10,055 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 11,751 in Historische Romane (Bücher)
- Nr. 16,587 in Literatur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Noah Gordon, 1926 in Worcester, Massachusetts, geboren, arbeitete lange Jahre als Journalist beim 'Boston Herald'. Mit 'Der Medicus' gelang ihm ein Weltbestseller, der in Deutschland viele Monate auf der Bestsellerliste stand. Auch seine nachfolgenden Romane wurden sensationelle Erfolge. Zuletzt, vor neun Jahren, erschien bei Blessing 'Der Medicus von Saragossa'. Noah Gordon hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in Boston.
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Aber Rob, der über die seltene Gabe verfügt, durch Berührung den Schmerz und das Leid der Mensch zu erkennen, fühlt sich zu höherem berufen. Er möchte alles erfahren, was es über den Arztberuf zu erfahren gibt, um möglichst vielen Menschen helfen zu können. Nach dem Tod seines Meisters macht er sich daher auf den langen und beschwerlichen Weg nach Isfahan, um beim "Arzt aller Ärzte" Medizin zu studieren...
In "Der Medicus" lässt Noah Gordon das 2. Jahrhundert detailreich wieder auferstehen. Die Orts-, Personen- und Behandlungsbeschreibungen sind so plastisch, dass man als Leser das Gefühl bekommt selbst mittendrin zu sein. Man sieht nicht nur die einzelnen Figuren genau vor sich, man hört auch deren Schreien und riecht den allgemeinen Gestank nach Kot, Schmutz und Schweiß, den einen mittelalterliche Großstadt so mit sich brachte. Zudem erlebt man die räumliche Enge, in der man zu dieser Zeit lebte quasi am eigenen Leib mit.
Das Buch ist spannend und einfallsreich gestaltet und lässt sich dank der neuen Übersetzung in eine etwas moderne Sprache leicht lesen.
Vor allem der im Orient spielende Teil hat mir sehr gut gefallen, da sich hier Mittelalter und Exotik zu einem sehr spannenden Mix verbinden.
Hier ist es nicht mehr die katholische Kirche, sondern der Islam und das Judentum, die den Alltag der Menschen bestimmen und über die der Leser ganz nebenbei näheres erfährt. Zudem wird hier deutlich, wie gravierend die Unterschiede in Sachen medizinischem Fortschritt zwischen Europa und dem arabischen Raum zu jener Zeit waren.
Allerdings habe ich zwei kleinere Kritikpunkte:
Zum einen hätte Robs Begabung etwas stärker hervorgehoben werden können. Diese wird gleich zu Beginn des Buches eingeführt, als Rob im Alter von 9 Jahren zuerst den baldigen Tod seiner Mutter und dann seines Vaters voraussagt. Während seiner Lehre wird sie schließlich zum Problem, da sein Meister immer wieder Angst hat, man würde Rob als Hexer denunzieren. In Isfahan schließlich erfährt Rob, dass auch sein größtes Vorbild und Lehrer über dieses Talent verfügt; dass es bei Rob jedoch viel stärker ausgeprägt zu sein scheint.
In dieser Stelle, die im zweiten Drittel des Buches ist, sah ich beim Lesen eigentlich den Hinweis auf eine große und außergewöhnliche medizinische Karriere, während der Rob etwas bahnbrechendes entdecken wird.
Und tatsächlich gerät Robs Forscherdrang kurz danach in Konflikt zu den geltenden religiösen Vorschriften dieser Epoche: gerne würde er menschlichen Leichen sezieren, um mehr über die menschliche Anatomie zu erfahren. Die damaligen Bestattungsregeln lassen dies aber nicht zu.
Leider werden beide Motive nicht konsequent weiterentwickelt. So öffnet Rob in Isfahan zwar heimlich Leichen, fertigt Zeichnungen an und gelangt zu für seine Zeit vollkommen neue Erkenntnisse. Da er aber nicht preisgeben kann, woher er diese Einsichten hat, findet er in der Ärzteschaft kein Gehör und gibt nach kurzer Zeit einfach auf.
Dies fand ich etwas enttäuschend. Meines Erachtens hätte man aus der Figur des Rob Cole, so wie sie angelegt wurde, mehr machen können.
Aber die detailgetreuen Schilderungen des Lebens im 2. Jahrhundert gleichen diese kleineren Kritikpunkte in der Personenentwicklungen mehr als aus. Das Buch gibt wirklich einen sehr guten Einblick in das Leben zu dieser Zeit. Einige der beschriebene Figuren in Isfahan haben sogar reale, historische Vorbilder!
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
Robert und der Bader bleiben viele Jahre zusammen, bis Henry Croft eines Tages an einem Herzschlag stirbt. Rob, der mittlerweile ein junger Mann geworden ist, entdeckt, dass ihm das bisherige Leben als reisender Bader nicht mehr ausreicht. Er fasst den Entschluss Medizin zu studieren, doch dazu muss er einen weiten Weg auf sich nehmen und sich zudem als Jude verkleiden. Er tritt die lange Reise nach Persien an, um in Isfahan beim "Arzt der Ärzte" Medizin zu studieren. Auf dem Weg dorthin lernt er Persisch und zudem, wie er sich als Jude in spe zu verhalten hat.
Als er endlich die Stadt erreicht, muss er hart um seinen Studienplatz kämpfen. Nachdem er dann doch zugelassen wird, avanciert er innerhalb kurzer Zeit zu einem respektablen Studenten, der schliesslich sogar Assistent des berühmten Ibn Sina wird, dem "grössten Medicus der Welt".
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, ausser, dass es noch ziemlich spannend wird, denn Rob kann sich nicht nur auf sein Studium konzentrieren, sondern wird vom Schah Ala immer wieder in die Politik des hineingezogen und trifft zudem seine zukünftige Frau
Es ist schon einige Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Trotzdem fand ich es leicht in die Geschichte einzusteigen. Die Kürzungen sind für mein Empfinden an guten Stellen vorgenommen worden, sodass ich eher den Eindruck einer ungekürzten Lesung hatte.
Die Story schreitet zügig voran, dabei entsteht ein lebendiges Bild des Mittelalters um 1030. Auch den Einblick, den der Zuhörer in die unterschiedlichen Kulturen bekommt finde ich gelungen. Einmal ist Rob Engländer und Christ. Dann schlüpft er in die Rolle des "falschen Juden" und schliesslich lebt er in Persien und studiert den Koran, um die Sprache zu lernen.
Das Thema, der Inhalt, das Tempo und der Erzählstil sind rund, wenn auch insgesamt vielleicht etwas leidenschaftslos.
"Der Medicus" ist ein gutes Hörbuch für kalte Winterabende mit einem Tässchen Tee, wenn man sich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort entführen lassen möchte. Eine schöne Geschichte - auch für Jugendliche.
Gerade der 1. Band der Triologie ist ein historischer Leckerbissen! Dieses Buch habe ich in der Vergangenheit mehrfach verschenkt und und durchweg eine positive Rückmeldung bekommen!
Medizinisch und kulturell (Mode, Architektur, Religionen, Handwerkskunst) Interessierte kommen auf ihre Kosten!
Spannend & informativ! Diesen "Stoff" lernt man(n)/frau/kind nicht in der Schule ......
MfG
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Noah Gordon ha fet una recerca i documentació molt exhaustiva sobre anatomia humana, història, costums i geografia.
Recomano la lectura del llibre. Té diferències amb la pel·lícula.
My wife who just finished the original version in English absolutely loved the book.
We both recommend it!






