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Der Medicus [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Olivier Martinez, Tom Payne, Ben Kingsley, Stellan Skarsgard, Elyas M'Barek
  • Regisseur(e): Philipp Stölzl
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2, Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 155 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 646 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00H8KRWKG
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

England im 11. Jahrhundert - Rob Cole hat eine außergewöhnliche Gabe: Als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schließt sich der junge Waise einem fahrenden Bader, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschließt sich dort zu Arzt ausbilden zu lassen. Auf seiner Reise begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen mit Erkenntnissen über die Welt und über sich selbst mit Freundschaft und wahrer Liebe belohnt...

 Der Medicus 01
 Der Medicus 02
 Der Medicus 03
 Der Medicus  04
 Der Medicus 05
Der Medicus 06
Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte

Amazon.de

England im Jahr 1021. Der neunjährige Rob Cole verfügt über eine besondere Gabe: Er kann den bevorstehenden Tod eines Menschen fühlen. Als er tatenlos zusehen muss, wie seine Mutter stirbt, schließt er sich einem fahrenden Bader an, der sich mit Gaukeleien und der Behandlung einfacher Krankheiten über Wasser hält. Doch Rob will mehr über die Kunst des Heilens erfahren und wagt die gefahrvolle Reise in das persische Isfahan, um dort bei dem berühmtesten Medicus seiner Zeit, Ibn Sina, zu lernen. Er muss sich als Jude verkleiden, da Christen im Reich der Perser verfolgt werden, und verliebt sich in die schöne Rebecca, die einem reichen Kaufmann versprochen ist. Als die Pest Isfahan heimsucht, versuchen Ibn Sina und seine Schüler verzweifelt der Seuche her zu werden. Die Lage spitzt sich zu, als fanatische Moslems den tyrannischen Schah stürzen wollen, der seine schützende Hand über die Ibn Sina und seine Schüler hält. Rob läuft Gefahr, als Ketzer verurteilt zu werden.

Philipp Stölzl (Goethe!) verfilmte mit dem Medicus den gleichnamigen Weltbesteller von Noah Gordon. Das opulente Historienepos ist ein Plädoyer für religiöse Toleranz und ein leidenschaftliches Zeugnis für das unbeirrbare Streben nach Wissen und Erkenntnis. Während sich Europa im 11. Jahrhundert im tiefsten Mittelalter befand, erblühte im Orient eine Hochkultur, deren wissenschaftliche Erkenntnisse das Fundament für viele kulturelle Errungenschaften legten, die auch in der heutigen Zeit noch Bestand haben. Die deutsche Großproduktion ist mit Sir Ben Kingsley, Stellan Skargard, Tom Payne und Emma Rigby international prominent besetzt und aufwendig in Szene gesetzt. An Originalschauplätzen u.a. in Marokko und Sachsen-Anhalt gedreht, punktet der Film mit einer detailreichen und opulenten Ausstattung sowie grandiosen Landschaftsaufnahmen. Stölzl versteht sich auf eine eindrucksvolle Lichtinszenierung und fängt den nächtlichen Sternenhimmel über der Wüste Persiens in schwelgerischen Bildern ein. Klassisches Mainstream-Abenteuerkino. -- Ellen Große

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Der Medicus" von Noah Gordon gehört zu den Büchern in meinem Regal, die ich gar nicht oft genug lesen konnte. Umso mehr habe ich mich über eine Verfilmung gefreut. Ins Kino bin ich trotzdem nicht gegangen. Dass Robs Frau Mary komplett gestrichen und durch die (später verheiratete) spanishe Jüdin Rebecca ersetzt wurde, war mir pingeliger Frau schon Pfuscherei genug. Jetzt gibts den Film für lau bei Amazon Instant Video und ich hab mich doch mal getraut.

Parallelen und Un-Parallelen zum Buch:
Schon in den ersten Szenen wird klar: Die Story ist zwar ans Buch angelehnt, mehr aber auch nicht. Rob wohnt nicht mehr in London, sondern in einer Hütte auf dem Land. Die Mutter stirbt nicht bei der Geburt, sondern am Blinddarmdurchbruch. Der Bader ist kein Charmeur mit vergleichsweise guten Medizinkenntnissen, sondern nicht mehr als ein Scharlatan ohne jedes Interesse an seinen Mitmenschen. Robs gesamte Kindheit wurde aus dem Film gestrichen. Das kann ich nachvollziehen, die Story ist lang genug. Dasselbe gilt übrigens auch für Robs Rückkehr nach England und seine spätere Flucht nach Schottland, die im Film fehlen. Dennoch wären da ja einige spannende Episoden beigewesen, deren Verfilmung sich gelohnt hätte. Jedenfalls wird schnell klar: Wer sich zu sehr ans Buch klammert, der wird an diesem Film keine Freude haben. Ein weiterer gravierender Unterschied ist, dass Rob in Isfahan nicht seine Buch-Frau Mary Cullen aus Schottland kennen lernt, sondern die verheiratete Jüdin Rebecca, mit der er am Ende durchbrennt. Durch diese Story entfällt die Liebesbeziehung zwischen Karim und Ibn Sinas junger Frau, die im Buch doch deutliche Parallelen zu dieser Filmromanze aufweist.
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Format: DVD
Als erstes möchte ich sagen, dass ich das Buch gelesen habe und wirklich sehr interessant und spannend fand. Ich habe mich sehr auf den Film gefreut und war wirklich positiv überrascht. Ich finde den Film sehr gut, tolle Schauspieler, tolle Kulisse und echt kurzweilig. Ich kann es nur langsam nicht mehr hören, dass einige engstirnige Menschen der Meinung sind, eine Buchverfilmung müsste eins zu eins das Buch wiedergeben. Nicht ohne Grund wird darauf verwiesen, dass Filme auf einem Buch BASIEREN. Und wie bitte hätte man dieses Buch in einen Film bekommen sollen ? Natürlich bleiben da Details aif der Strecke.

Ich werde weiterhin Bücher lesen und mich weiterhin auf die darauf basierenden Filme freuen und uneingenommen ins Kino gehen (Tipp für alle).
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Format: DVD
Ich habe die Bücher von Noah Gordon gelesen und fand sie sehr gut. Dennoch habe ich nie erwartet, dass der Film die Buchhandlung eins zu eins erzählen würde. Bei der Adaption eines Romans geht es vor allem darum, den Kern der Geschichte und die Heldenreise seiner Hauptfigur(en) zu erkennen und zu erzählen. Dabei müssen oft Figuren gestrichen oder zusammengelegt werden, viele Nebenhandlungen fallen raus, die Haupthandlung muss der Akt-Struktur eines Filmes angepasst werden, völlig klar. Jeder, der dachte, er könnte bei der Verfilmung eines epischen Romans wie "Medicus" praktisch Kapitel für Kapitel mitlesen, hat nicht verstanden, was "Film" ist.
Gute Motive für einen Film hätte der Roman auf jeden Fall gehabt: Robb verliert früh seine Eltern und wird einem Bader als Lehrling gegeben. Dieser Mann prägt fortan als Eltern/Geschwister-Ersatz Robbs Leben. Beim Bader wird Robb zum Mann, zum Bader. Er lernt seine eigenen Talente kennen, darunter das stärkste von allen: seine Fähigkeit, Leben zu spüren und die Nähe des Todes wahrzunehmen. Dieses Talent wird in ihm zum brennenden Verlagen, Leben zu schützen und den Tod hinauszuzögern.
Er unternimmt eine jahrelange Reise nach Persien, lernt Persisch und Jiddisch und Hebräisch, studiert die Tora und lernt, sich als Jude auszugeben, um in christenfeindlichen Ländern überleben zu können.
In Isfahan lernt er, was es bedeutet, Arzt zu sein, Student, Freund, Jude, Perser, Mann, Ehemann und Vater.
Der "Medicus" erzählt nichts weniger als die Lebensreise eines außergewöhnlichen, intelligenten Abenteurers, eines einfühlsamen Arztes und eines verlorenen Waisenkindes.
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Format: DVD
Ibn Sina(Ben Kingsley) ein weiser Heiler aus Isfahan ist sich da ganz sicher. Eines dieser Geheimnisse ist die Medizin am Anfang des neuen zweiten Jahrtausends. Der Engländer Rob Cole(Tom Payne) will unbedingt nach Isfahan, um vom großen Ibn Sina zu lernen. Rob hat seine Mutter an die Seitenkrankheit verloren. Seine Geschwister wurde an Fremde weggegeben und er selbst zieht viele Jahre mit einem Bader(Stellan Skarsgard) durch das Land. Dabei lernt Rob eine besondere Gabe an sich kennen und die Bereitschaft Kranken zu helfen. Er macht sich auf nach Isfahan, verleugnet seine Religion und sich selbst, und schafft es tatsächlich, in die Schule von Ibn Sina aufgenommen zu werden. Auf dem Weg dorthin verliebt er sich in die schöne Rebecca(Emma Rigby) und verliert ihre Spur wieder. In Isfahan regiert der Shah Ala ad - Daula(Oliver Martinez) mit harter Hand. Als sich die Stadt einer Bedrohung durch die Mullahs, die Seldschuken und der Pest gegenübersieht, muss Rob zeigen, was er kann.

Für eine deutsche Produktion war das ganz großes Old-School-Kino der Sonderklasse. In der Tradition von -Lawrence von Arabien- hat Philipp Stölzl seinen Medicus inszeniert. Was die Drehorte und Kulissen angeht, ist der Film erste Wahl. Ich persönlich bin kein Freund von Noah Gordon Romanen, war aber von der Verfilmung sehr angetan. Alles in allem war das ein absolut stimmiges Gesamtpaket, dass auch bei 150 Minuten Spielzeit keinerlei Längen aufweist. Wer auf Abenteuerspielfilme alter Machart mit großer Besetzung steht, der kann mit dem Medicus nichts verkehrt machen.
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