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    Medicine at Midnight

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    Titelverzeichnis

    1 Making a fire
    2 Shame shame
    3 Cloudspotter
    4 Waiting on a war
    5 Medicine at midnight
    6 No son of mine
    7 Holding poison
    8 Chasing birds
    9 Love dies young

    Produktinformation

    • Produktabmessungen ‏ : ‎ 12,19 x 13,97 x 0,76 cm; 45,36 Gramm
    • Hersteller ‏ : ‎ RCA International (Sony Music)
    • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 19439788362
    • Label ‏ : ‎ RCA International (Sony Music)
    • ASIN ‏ : ‎ B08MVZFBFN
    • Herkunftsland ‏ : ‎ Deutschland
    • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.897 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
    • Kundenrezensionen:
      4,6 von 5 Sternen 8.282 Sternebewertungen

    Kundenrezensionen

    4,6 von 5 Sternen
    8.282 weltweite Bewertungen

    Die Kunden sagen

    Die Kunden sind mit der Musikqualität des Albums zufrieden. Sie beschreiben es als genial und das beste Band der Welt. Es enthält gute Songs und eine innovative Musik-CD mit Facettenreichtum. Die Produktion wird gelobt. Bezüglich der Stimmung gibt es jedoch gemischte Meinungen.

    Auswählen, um mehr zu erfahren

    32 Kunden erwähnen „Musikqualität"24 positiv8 negativ

    Kunden sind mit der Musikqualität des Albums zufrieden. Sie beschreiben es als genial, fantastisch und das beste Band der Welt. Einige finden die Qualität der LP okay, während andere sie als absolut gelungen empfinden. Die Bridge mit Klatschen animiert zum Mitgröhlen.

    "...Medicine at midnight", "Wainting on a war" und "Shame, Shame" sind gute Songs, auch der Opener und "Cloudspotter" sind gute Nummern, aber eben keine..." Mehr

    "Geiles Album! Man bekommt was man von den Foo Fighters erwartet. Schnelle E-Gitarren Riffs gepaart mit Akustikgitarren, alles dabei...." Mehr

    "...Zusammengefasst alles soweit ok aber halt kein überragendes Album." Mehr

    "Tolle CD. Schöne Musik. Laut und etwas leiser. Echt klasse." Mehr

    12 Kunden erwähnen „Stimmung"8 positiv4 negativ

    Kunden haben unterschiedliche Meinungen zur Stimmung des Produkts. Einige finden den Song sehr eingängig, melodisch und direkt ins Ohr gehend. Andere bemängeln jedoch, dass der Pepp fehlt, fehlende Soli und Power-Rock-Nummern fehlen.

    "...Dieser findet sich in den Riffs, den Melodien, den Gospel-Backgroundchören und der allgemeinen Leichtfüßigkeit in den Liedern wieder...." Mehr

    "...Lange, langweilige instrumental Stellen. Es fehlt einfach der Pepp. Wirklich schade." Mehr

    "...Das „Na-Na-Na“-Singalong lädt schön zum Mitgröhlen ein. Ein Song der gute Laune verbreitet aber im Chorus leider etwas langweilig arrangiert. ist...." Mehr

    "...At Midnight“ hört man keinen Grunge mehr, sondern sehr eingängigen Alternative Rock. Dies war auch bereits seit längerem genau so angekündigt...." Mehr

    Die beste Medizin,nicht nur zu Mitternacht!
    5 von 5 Sternen
    Die beste Medizin,nicht nur zu Mitternacht!
    Klarer Fortschritt zu Concrete and Gold! Etwas experimenteller und frischer als die letzten beiden Alben! (C & C,Sonic Highways) Anspieltipps : Making a Fire,Shame Shame und Medicine at Midnight
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    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 8. April 2021
      Wenn Dir "Foo Fighters" grundsätzlich gefällt, solltest Du Dich nicht zu sehr auf die teilweise miesen Rezies hier verlassen. Ich habe auch nach den ersten Rezis und einem "Schnelldurchlauf" gezögert, nun glücklicherweise dann doch mal gespannt bestellt. Weil ich finde, das Bands , die seit so langem am Start sind, sich verändern dürfen.
      Haben sich die Foos überhaupt verändert? - Finde ich eigentlich nicht (und ich besitze alle Scheiben).
      Zumal man auf der Platte definitiv Songs findet, die zu 100% nach den "alten" Foos klingen (Waiting On A War; Love Dies Young). Aber eben auch Tracks wie "Shame Shame", die mal erfrischend anders klingen. Man muss nicht immer die gleiche Suppe löffeln.
      Ich finde keinen Track, der wirklich schlecht oder langweilig ist. In der Summe ist die Scheibe ziemlich abwechslungsreich. der Titeltrack ist dann der einzige, der für mich ein "halber Füller" ist. Eine gebrüllte Nummer fehlt hier ebenfalls, das kann der Dave Grohl nämlich eigentlich ziemlich gut;)
      Ich habe ich die Platte jetzt 3x hintereinander im Auto gehört. Und dies ist für mich ein eindeutiges Indiz dafür, das mir die Scheibe wirklich gut gefällt;)
      Gutes Album! Wie gewohnt mega tight eingespielt.
      Das Vinyl (orange) ist plan, klingt toll (ohne Nebengeräusche), Schnitt am Rand ist ein wenig unsauber. Kommt inkl 12" Inlay + bedrucktem Innensleeve. Prima, das das Vinyl neben dem Innensleeve zusätzlich in einem separatem weißen Sleeve im Cover lagert - das vermeidet den gehassten SeamSplit am bedruckten Innensleeve. Sowas sieht man selten. Top.
      Habe definitiv zu lange gewartet um mir das Album zu kaufen. Die nächste FF wird wieder zum Release bestellt....
    • Bewertet in Deutschland am 6. Februar 2021
      Nach dem echt schwachen und ziemlich zerfahrenen Concrete and Gold (für mich ihr schwächstes Album, ich konne es mor seit 2017 kein bisschen schönhören) endlich wieder ein Album, was nach Foo Fighters klingt! Und die oft gepredigte Weiterentwicklung ist hier meiner Meinung nach auch wirklich mal gelungen. Und wie! Dezente Popanteile, immer songdienlich und ziemlich cool umgesetzt. Sehr schönes Klangbild. Beim Titeltrack z.B. dachte ich in der ersten halben Minute "Was soll das denn jetzt?" aber als die Nummer dann rum war, war ich völlig begeistert. Und eine wirklich gute, (in ihrer Weise) roh klingende Produktion, der man allerdings die Mühe dahinter anhört. Einfach authentisch.
      Echt ein tolles Album, was mich seit längerer Zeit mal wieder positiv überrascht hat!
      14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 5. Februar 2021
      Foo Fighters | Medicine At Midnight | 05.02.21 | Mit AutoRip

      Von den Foo Fighters hatte ich bisher nix in meiner Sammlung. Klar ist die Band ein Begriff. Alleine schon wegen Dave Grohl, dem ex-Drummer von Nirvana. Von Nirvana war ich nie sonderlich ein großer Fan bzw. eher wegen Kurt Cobain (R.I.P.) nicht. Ich war aber neugierig, wie Dave Grohl /Foo Fighters sich abseits ein paar bekannter Lieder schlagen würde. Dave Grohl komponierte schon zu Nirvana Zeiten eigene Songs, die bis auf einen keine Verwendung fanden. Ermutigt von seinem Psychiater, nach dem Suizid bedingten Tod von Kurt Cobain und der Auflösung von Nirvana, mit der Musik weiterzumachen gründete Grohl die Band. Der Bandname ist auf das Phänomen der Foo Fighter aus dem zweiten Weltkrieg zurückzuführen, wo „seltsame“ und unbekannte Luftphänomene (UFOS’s) von den Kampffliegern berichtet wurden. Der Begriff geht auf den US-amerikanischen Comic Smokey Stover zurück und ist ein Anglizismus des französischen Wortes feu für „Feuer“. Auch aufgrund der mageren Anzahl an Neuerscheinungen zu Jahresbeginn bot sich mal die Chance die Band zu erkunden. Einen Vergleich zum bisherigen Schaffen kann ich daher nicht ziehen und bewerte das Album alleinstehend.

      Die Songs:
      MAKING A FIRE ist ein Midtempo Hard Rock Song. Das „Na-Na-Na“-Singalong lädt schön zum Mitgröhlen ein. Ein Song der gute Laune verbreitet aber im Chorus leider etwas langweilig arrangiert. ist. Schöne Bridge mit Klatschen die zum Mitgröhlen animiert. Interessant arrangiert aber eben im Refrain etwas fad. Könnte dennoch eine Stadion-Hymne werden.

      Die vorab veröffentlichte Single SHAME SHAME klingt etwas experimentell. Die Drums werden zusätzlich durch eine Computer-Drumloop unterstützt. Der Song hat sehr viele und hochinteressante Klangmuster und wird von Keyboards und Streichern unterstützt. Erneut gibt es kein Solo. Der Refrain ist an sich Spitze aber genau beim Höhepunkt des Songs gibt es wenig Klangmuster.

      CLOUDSPOTTER ist mal ein richtiger Kracher. Die Gitarren wimmern wunderschön durch den Song. Es groovt und rockt was das Zeug hält. Sehr eingängiger Song mit einem tollen Refrain. Wieder gibt es viele schöne Klangmuster und kein Solo.

      WAITING ON A WAR, die dritte Single des Albums, beginnt mit einer Akustik-Gitarre und bleibt weitestgehend ein Akustik-Song, ist aber keine Ballade. Dezent kommen Streicher dazu, bevor der Song etwas Fahrt aufnimmt. Das kurze Solo kommt hier von der Geige mit „Oh-Oh’s“ zum Mitsingen. Am Ende wird das Tempo deutlich verschärft und der Song wandelt sich zu einem fetzigen Rocker, wo die E-Gitarre zum Einsatz kommt. Gefällt mir ebenfalls insgesamt sehr gut.

      Der Titelsong MEDICINE AT MIDNIGHT ist für mich das Highlight des Albums. Bei den Kritikern kommt der Song nicht gut weg aber ich finde, dass diese abwechslungsreiche Nummer sensationell gut ist. Funkig und jazzig angehaucht, ja sogar leicht Disco-mäßig und mit einem mehrstimmigen Refrain, der nicht mehr aus dem Kopf geht. Auch hier werden sinnvoll eingebaute Klänge eingesetzt. Die Stimme hallt etwas aber ich finde, dass dies so perfekt zum Song passt. Es gibt sogar ein kleines Gitarrensolo.

      Mit NO SON OF MINE wird es wieder rockiger und riffiger. Die Gitarren peitschen den Song nach vorne. Geiles Riff und megastarker Song. Ein weiteres Highlight des Albums und zweite Single-Auskopplung.

      HOLDING POISON ist zwar rockig aber ungewöhnlich arrangiert. Ein Hauch Punk scheint durch und erinnert phasenweise an die Machart von Rocksongs der 60er, nur härter im Sound. Zwischendrin ist der Song etwas sperrig. Manche Passagen klingen super, andere wieder laden nicht zum Anhören an. Nach drei Minuten wird das Tempo für ca. 40 Sekunden erhöht und es gibt sogar ein Gitarrensolo. Puh, ein schwieriger Song. Zu viele Breaks und unterschiedliche Passagen, die nicht so richtig zusammen passen. Eher ein Song zum skippen.

      Balladesk und mit Nachtklub-Touch wird es mit CHASING BIRDS. Zu diesem Song finde ich überhaupt keinen Zugang. Ist nur schnulzig und vor Schmalz triefend aber ohne jegliche Besonderheit. Reicht für mich nicht mal zum Lückenfüller.

      LOVE DIES YOUNG ist wieder fetzig und ein Gute-Laune Rocksong. Das Teil groovt und erinnert etwas an Bryan Adams. Der Refrain ist auch hier leider im ersten Teil nicht ganz passend.

      Nach 9 Songs und 36:32 Minuten ist der Spaß aber etwas kurz. Etwas zu wenig um im Streaming-Zeitalter durch viele Klicks eine wenig Kohle zu verdienen. Das Album wurde bereits im Februar 2020 fertiggestellt. Aufgrund der pandemiebedingten Verschiebung der Mai-Tour auf Dezember und des erneuten Verschiebens konnte das Album nicht wie gedacht durch eine Tour promoted werden. Hier haben sich Label und Band etwas verspekuliert. Da eine vernünftige Tourplanung nach wie vor schwierig ist und der Tourbeginn sich doch noch einige Monate hinziehen wird, wurde das Album nun endlich veröffentlicht.

      Als neuer Hörer fallen mir besonders die fehlenden Soli auf. Das finde ich schade. Gerade Soli geben den Songs eine zusätzliche Note. Und wenn lange Instrumental Passagen noch dabei sind, was will man mehr. Das fehlt aber gänzlich. Der Gesang dominiert permanent. Die viel zu kurzen Instrumentalteile, fast gänzlich ohne Soli, erinnern von der Machart her eher an Schlager und Popsong-Arrangements. Mir stellt sich die Frage, ob einer der Musiker überhaupt weiß wie Soli gespielt werden oder dies nur auf diesem Album so ist. Das ist mir jedenfalls insgesamt zu wenig.

      Die Arrangements finde ich zum Teil genial, weil auch anders und unkonventionell und sehr experimentierfreudig. Die vielen Klänge zur Untermalung finde ich mega. Genau mein Ding. Erinnert mich auch hier an eine andere Band, nämlich Aerosmith auf dem Megaseller PUMP von 1989. Aerosmith haben aber diverse Klänge auch in den Soli eingesetzt. Vielleicht hilft die Vorstellung LOVE IN AN ELEVATOR ohne Solo und Instrumentalpassage zu hören um zu verdeutlichen, was mir an diesem Album fehlt. LOVE IN AN ELEVATOR wäre ohne die Instrumental und Solo-Passage nur halb so viel Wert. Der Großteil der Songs hat eine super Basis aber ohne die Essenz von Soli fehlt halt doch etwas. Zumindest für meinen Geschmack.

      Nach Grohls Aussage wurde er für dieses Album von David Bowie’s LET’S DANCE Album inspiriert und soll tanzbar sein. Tatsächlich finde ich es schon, dass es hier und da Bowie Einflüsse gibt. Aber tanzbar? Vielleicht der Titeltrack. Eher sind die Songs auf Stadionrock ausgelegt und regen zum Mitsingen an.

      Nichtsdestotrotz sind sehr viele Songs eingängig und sehr hörenswert. Das Ausprobieren hat sich auf alle Fälle gelohnt. Leider gibt es neben einigen Highlights die ein oder andere Durchschnittsnummer und einen Totalausfall. Daher meinerseits vier Sterne.
      25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 5. Mai 2021
      Ich halte das Album für absolut gelungen. Die Produktion von Concrete and Gold war fürchterlich. Hier ist auch der Sound wieder deutlich besser. Dave Grohl kommt in die Jahre, das ist ganz normal. Dafür ist das Songwriting und auch das Gesamtprodukt im oberen Bereich. Ich hätte auch gerne noch 3x Wasting Light Alben, aber das geht nicht. Der Mann muß keinem mehr etwas beweisen. Er kann auch ganz entspannt im Valley an seinem Pool sitzen. Deswegen Daumen hoch !

    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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    • Michael Pope
      5,0 von 5 Sternen Fresh, Short, Fast and Fun!
      Bewertet in den USA am8. Februar 2021
      This is not a typical Foo release, which is a breath of fresh air for me. Their previous release (Concrete and Gold), while a solid effort, was a bit plodding and more of the same over that last few FF releases. This album, in a word, is fun. It's danceable, singable, catchy, and doesn't take itself too seriously, except for maybe the cut "No Son of Mine". "Making a Fire" is the perfect opener, with Taylor's solid skinning, thick, crunchy guitars, and a catchy chorus. "Shame Shame", "Cloudspotter", and "Medicine at Midnight" are mid-tempo numbers with a nice groove and if you're not careful, you'll find yourself shaking your hips or bobbing your head. "Waiting on a War" is a builder, reminiscent of "New Way Home" from The Color and the Shape. "No Son of Mine" is probably the darkest track here, and my personal least favorite, with lyrics hinting at some unfinished business between Dave and God/organized religion. "Chasing Birds" is the most acoustic song on the album, and the closer "Love Dies Young" could be a dance floor favorite. While "Foo Lite" might be an apt descriptor of this effort, the moniker should by no means be a slur for the album. With all the stress, uncertainty, and nonsense the world has faced over the last year, this fun little diversion is a welcome treat. This will be in my car for a long while. Good job, Dave, Taylor, and the gents.
      Melden
    • Yoshifumi Wada
      5,0 von 5 Sternen Foo Fightersらしくないが、名盤。
      Bewertet in Japan am 29. Juni 2021
      デイブ・グロール本人がインタビューなどでも公言しているとおり「Foo Fightersらしくない」サウンドの1枚です。が、ポップでキャッチーで、哀愁もある名盤です。正直ここ最近、Wasting Lights以降あまり好きじゃなかったので今作には驚いています。アルバム全曲の感想を言えるのって初めてかもしれません。それくらいユニークな曲が集まっています。

      1.Making a Fire・・・トリッキーなリズム+リフ+女性コーラスから始まるポップな1曲。「いつもと何か違う」と、いきなり心つかまれます。

      2.Shame Shame・・・ドカンとくるか、と思いきや、意表を突かれるシンプルなサウンドのシングル曲。終始同じリフですが、美しいメロディーが重なります。

      3.Cloudspotter・・・これぞロックなリフで始まり、サビは超ノリノリなロックチューン。
      4.Waiting on a War・・・デイブぽいギター進行で始まるw、アコースティック曲(ラジオ向けだなと思っていたら実際にラジオでかかっていました)。最後はパンクに終わります。
      5.Medicine at Midnight・・・歌いだしがデビッド・ボーイみたいと言われていますが、狙っているでしょうw。最高に哀愁漂う、名曲です。

      6.No Son of Mine・・・ゴリゴリなロック曲。
      7.Holding Poison・・・ハードだけどポップな一曲。
      8.Chasing Birds・・・メロウな美しいメロディの一曲。プロデューサーが自分のバンドでやっていた曲に府に気が似ているのでその影響かな?
      9.Love Dies Young・・・最後はFoo Fightersらしい、メジャーサウンドのロックで締めくくります。リフも含め最高に明るく、次作が楽しみになる一曲です。
    • sally
      5,0 von 5 Sternen Awesome
      Bewertet in Australien am 4. Juni 2021
      Great record and for the price excellent loving this and amazon
    • A. Endsor
      5,0 von 5 Sternen A compact album packed with strong tunes
      Bewertet in Großbritannien am 21. März 2021
      Foo Fighters could be accused of going down the same route of producing album after album that begin to sound generically 'Foo Fighters', it's a fate bands with any longevity are often both fortunate and unfortunate to be destined for (think Red Hot Chilli Peppers and Muse), and for me Echoes and Sonic Highways really drifted into this category, but whilst I'd accept this could never be anything other that a Foos record, and one that musically doesn't break new boundaries, it's a just a good album that is enjoyable to listen to. There are some odd hints of other bands in there, perhaps none more so than the spirit of The Beatles in Chasing Birds, though I'm sure each listener will find something recognisable to their own experiences.

      At not far over the half-hour mark, some are disappointed but one needs to concede that in this day and age, people aren't really buying and listening to full albums, which is a real shame, something that has been crafted to be presented in the order published, but at this duration, it's more likely that track-hoppers will actually listen to it as intended, and better to have an album that's all gold and no concrete, than having grey filler for the sake of it.
    • miguel cañabate muñoz
      5,0 von 5 Sternen Buen disco
      Bewertet in Spanien am 27. März 2025
      Vinilo en perfecto estado y con muy buenos temas. A buen precio.

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