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Media Control: Wie die Medien uns manipulieren (Piper Taschenbuch, Band 24653) Taschenbuch – 1. August 2006
- Seitenzahl der Print-Ausgabe256 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPiper Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. August 2006
- Abmessungen12 x 1.4 x 19 cm
- ISBN-103492246532
- ISBN-13978-3492246538
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Produktinformation
- Herausgeber : Piper Taschenbuch; 4. Edition (1. August 2006)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 256 Seiten
- ISBN-10 : 3492246532
- ISBN-13 : 978-3492246538
- Abmessungen : 12 x 1.4 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,793,994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 26,921 in Politikwissenschaft (Bücher)
- Nr. 345,830 in Ratgeber (Bücher)
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Weiter schreibt Fenderbaum: „Was ich zumindestens bei der Ebook-Fassung schade finde, sind einerseits nicht genügend Querverweise zu den Quellen bzw. Möglichkeiten, sich selbst über die Hintergründe zu informieren.“ Ich selbst kenne das E-Book nicht, aber ich kann Fenderbaum dahingehend beruhigen, dass die Druckfassung 338 Quellen für die Behauptungen angibt.
Was ich zumindestens bei der Ebook-Fassung schade finde, sind einerseits nicht genügend Querverweise zu den Quellen bzw. Möglichkeiten, sich selbst über die Hintergründe zu informieren. Wenn der Autor z.B. von Greueltaten schreibt, die in den Medien verschwiegen werden, kann es verständlicherweise kaum Quellen geben. Dann wäre es aber der Sache dienlich gewesen, darauf zu verweisen, wie man an die Informationen kommt. Andernfalls steht dann Aussage gegen Aussage. Auch bezieht der Autor sich grundsätzlich auf sein Heimatland USA, was an den Beispielen deutlich wird.
Das deprimierende aber ist, dass ich mich die ganze Zeit frage, ob dieses Buch überhaupt noch zeitgemäß ist. Denn tatsächlich müsste es 6 Sterne bekommen - also Pflichtlektüre an den Schulen. Das wird nur nie stattfinden, wie man ironischerweise aus genau diesem Buch ableiten kann.
Desweiteren hatte ich ziemlich viele Deja Vù's gehabt. In diesem Buch stand - abgesehen von den Details und Hintergründen - nicht viel drin, was ich nicht vorher schon selbst gewusst oder zumindestens geahnt habe. Liegt vermutlich vor allem daran, dass "Media Control" schon älter ist und es mittlerweile genügend alternative Medien bzw. Blogs im Internet gibt, über die man sich umfassend informieren kann.
Anhand dieser Informationsquellen kann man auch gut nachvollziehen, dass die Manipulation der Massen, wie es in dem Buch beschrieben werden, tatsächlich funktioniert. Ich habe im Internet oder im Alltag des öfteren mit Leuten zu tun, die ENTWEDER alternative ODER Mainstream Medien konsumieren und der jeweils anderen Seite Propaganda vorwerfen. Der Anteil an Leuten, die sich aus beiden Quellen informieren, überwiegt zwar, aber auch hier scheint man mehr dazu zu tendieren, den Mainstream Medien mehr zu glauben.
Das ist auch der Grund, warum ich nicht weiß, für wen dieses Buch (noch) gut ist. Diejenigen, die der "offiziellen" Presse mehr glauben, halten "Media Control" wohl ohnehin für rechte (oder linke) Propaganda und würden vermutlich das Buch am liebsten gleich verbieten lassen. Diejenigen, die die "offizielle" Presse grundsätzlich als "Systempresse" verteufeln, kennen die Gründe dafür längst und haben ihre feste Meinung. Für keinen dieser Gruppierungen aber ist dieses Buch von Interesse. Um es etwas überspitzt zu formulieren: Die einen wissen längst bescheid, die anderen wollen es gar nicht wissen.
Bitte mich nicht falsch zu verstehen. Dieses Buch leistet definitiv Aufklärungsarbeit, damals wie heute. Schon jetzt kann ich sagen, dass der Inhalt des Buches einfach zu wichtig ist, um ihn zu ignorieren. Deshalb kann ich auch eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Was man davon hält, kann man dann hinterher immer noch entscheiden. Aber gelesen haben sollte man es zumindestens.
Eingebettet in diesen Kontext legte ich mein Augenmerk auf mich interessierende Stichworte. Der Kindle hat eine ausreichend gute string-Suchfunktion und als Ergebis fand ich Demokratie 167 und demokratisch 84 mal. Terror.... wurde 249 mal gefunden. Es wurden weitere Suchen gestartet; als Ergebnis taucht auch der Präsident Woodrow Wilson 6 mal auf.
Ich änderte daher mein Augenmerk und gab mir als Lesetitel/Arbeitstitel die Frage "Haben Europa und die USA den gleichen (nicht einen ähnlichen) Begriff von Demokratie?"
Hier soll sich der Leser selber Gedanken machen; Ansatzpunkte gilt es reichlich.
Im Kapitel "Frühgeschichte der Propaganda" geht es um den Eintriff der USA in dem ersten Weltkrieg und ist für mich das Musterbeispiel der Manipulation. Diese Folgen spüren wir noch heute. Lesenswert auch "II. Über die Eindämmung des Feindes"; hier geht es um das amerikanische Feindbild.
Das Buch dient nicht als Freizeit oder Einschlaflektüre. Empfohlen sei es dem, der sich mit den Grundprinzipien und dem Wesen der amerikanischen herrschenden Klasse auseinandersetzen will. Für Interessierte: Schon 1835!! hat "Alexis de Tocqeville" ein Buch verfasst mit dem Titel "Über die Demokratie in America". (Reclam 8077). Wer will kann ja lesen und mit heute vergleichen.
Meine verwendeten Suchbegriffe im Kindle: Demokratie, demokratisch, Kommunismus, kommunistsch, Terror, Gewerkschaft, Kirche, kirchlich, Zeitungen, Presse, Medien.





