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Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt Taschenbuch – 2003

4.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Seit das interplanetare Kommunikationsnetzwerk zusammengebrochen ist, sind Monate vergangen. Die Planeten innerhalb der Republik der Sphäre sind voneinander abgeschnitten -- mit Ausnahme von Achernar, das zu den wenigen Welten gehört, die noch über eine funktionierende Hyperpulsgenerator-Station verfügen. Eine der Fraktionen, die sich dieses Vorteils bedienen wollen, sind die Stahlwölfe unter dem Befehl des Sterncolonels Torrent.

Im Zentrum der Handlung steht der Zollbeamte Raul Ortega. Zwar hat er es nicht zum Mechkrieger gebracht, aber immerhin dient er bei der Reserve, und die wird zur Verteidigung Achernars dringend gebraucht. Als würde das noch nicht genügend Unruhe in sein Leben bringen, lernt er auch noch die schöne Mechkriegerin Tassa Kay kennen, die einem Flirt nicht abgeneigt zu sein scheint. Dabei ist Raul glücklich verlobt! Für ihn beginnt eine abenteuerliche Zeit, in der er schließlich über sich selbst hinauswächst.

Loren L. Coleman hat sich Roman für Roman zu einem der verlässlichsten Battletech-Autoren gemausert. In Der Kampf beginnt kommt er so richtig in Fahrt und zeigt, worin die Stärken der Serie liegen: überzeugende Figuren, vielschichtige Intrigen, realistische Schlachten. Obwohl noch nicht so ganz klar ist, worauf das neue Dark-Age-Szenario hinausläuft, sollten sich Battletech-Fans dieses Buch nicht entgehen lassen -- bessere Romane über diese Welt sind selten. --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

Mechwarrior-DarkAge – die neue Battletech-Serie!

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

So, das ist also der zweite Roman aus der Dark Age-Reihe des BT-Universums. Nachdem mich schon der erste nicht so recht vom Hocker gehauen hat, tut's auch der zweite noch nicht. Dabei sind eigentlich alle Zutaten für eine fesselnde Story vorhanden: interessante Handlung und Charaktere, ein umfangreiches und differenziertes Waffensammelsurium, taktisch knifflige Situationen. Was stört also? Inzwischen wird deutlich, wie sich Dark-Age von Classic BT unterscheiden möchte. Ein etwas schnoddrigerer Schreibstil, um den Personen mehr Coolness zu verleihen. Und weg von den BattleMechs und hin zu konventionellen Armeeinheiten wie Panzern und Infanteristen.
Das mit der Coolness klappt nicht und wirkt aufgesetzt. Die neue Waffenmischung ist zwar interessant aber auch verwirrend. Das hilft vor allem bei den Kampfhandlungen nicht, wo mir mehrfach der Faden verlorenging. Ich habe den Eindruck, daß die Kämpfe am Brett gespielt und mitgeschrieben werden und dann so in den Roman eingehen. Irgendwie seelenlos.
Wahrscheinlich ist mein Problem, daß ich als BT-Leser der ersten Stunde immer mit den größtenteils außerordentlich gelungenen Büchern der Classic-Serie, zumindest der ersten Hälfte, vergleichen muß. Und von der Qualität ist das hier noch meilenweit entfernt.
Fazit: zwar solide, aber nicht mehr als Durchschnitt.
Was drucktechnisch verschiedentlich schon auffiel, findet hier übrigens einen neuen unangenehmen Höhepunkt. Daß immer mal die falschen Buchstaben in einzelne Worte geraten, daran hat man sich ja fast schon gewöhnt. Aber nach meinem Gefühl nimmt das zu und hier fehlen jetzt sogar ganze Worte. Manche Sätze ergeben beim ersten Lesen deshalb nicht sofort einen Sinn. Ich frage mich, wohin das noch führen soll...
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Und wieder BattleTech. Die produzieren das Material zu schnell, ich komme kaum mit dem Lesen nach. Jaja, ich weiß, mir kann man es auch nicht Recht machen ;-).
Okay, Mechwarrior Roman Nummer zwo, wieder martialischer Titel und auch mal wieder Loren Coleman als Autor. In der alten Reihe war er zum Ende hin der Hauptautor und hat es fertiggebracht, in beinahe festem Rhythmus immer einen guten und dann einen schlechten Roman abwechseln abzuliefern. Da der letzte von ihm ("Finale", der die alte Reihe abgeschlossen hat), nicht so toll war, müsste der vorliegende Roman ja eigentlich gut gelungen sein. Und meiner Meinung ist er das auch!
Es dreht sich wie im ersten und wie noch mindestens dem nachfolgenden Roman um die Unruhen in der Republik der Sphäre nach dem Zusammenbruch des interstellaren Kommunikationsnetzes. Diese erstreckt sich, anders als ich bisher angenommen hatte, nicht über den gesamten besiedelten Raum, sondern wirklich nur um die Kerngebiete um Terra. Die alten Fraktionen und Häuser bestehen um die Republik gruppiert weiter.
Der Roman dreht sich um Raul Ortega, einen Zöllner und MechKrieger-Reservisten auf dem Planeten Archernar. Dieser Planet hat eine Besonderheit: er besitzt noch einen Hyperpulsgenerator, der die interstellare Kommunikation möglich macht. Deshalb beginnen mehrere Fraktionen um den Planeten und die Station zu kämpfen. Die Stahlwölfe, die sich klar zu ihrer Clannerherkunft bekennen, der Schwertschwur dessen Wurzeln bei den Vereinigten Sonnen des Hauses Davion liegen und die planetare Miliz Achernars, welche versucht den Planeten auf dem Status Quo zu halten. In eben jene Miliz wird Raul als Reservist einberufen.
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„Der Kampf beginnt" folgt wieder den klassischen Vorgaben der guten alten Battletech Geschichten. Schade, hatte ich doch nach dem stilistisch und storytechnisch etwas anspruchsvollerem ersten Roman „Geisterkrieg" erwartet, daß es in vergleichbarem Niveau weitergeht. Doch sowohl sprachlich als auch inhaltlich ist in diesem Roman eine deutliche Rückkehr zu altbewährtem festzustellen. Das ist genaugenommen auch nicht schlecht, ich habe die Battletechserie wirklich geliebt, aber es stellt sich schon die Frage, warum es ein kompletter Neuanfang sein mußte, wenn man anschließend genauso weitermacht wie zuvor. Aber zurück zu diesem Roman:
Raul Ortega ist Zollbeamter auf Achernar, einem Planeten in der Präfektur IV der Republik der Sphäre. Eigentlich hätte er Mechwarrior in der planetaren Miliz werden sollen, doch da er in seinem Abschlußgefecht seiner Konkurrentin, Charal DePriest, unterlag, ist er lediglich Mechkrieger der Reserve. Auf Achernar gibt es neben der Miliz noch die Truppen des sogenannten Schwertschwures, einer Privatarmee des Lordguverneurs der Präfektur IV der Republik Aaron Sandoval, welcher auf Tikonov residiert. Sein Neffe, Eric Sandoval-Gröll, der nach Achernar ins Exil geschickt wurde, da er auf Mara, in der Präfektur III, eine gewaltsame Machtübername der Sandovals vergeigt hatte, rüstet einen Großteil der Bergbau- und Industriemechs des Planeten für militärische Zwecke um und ruiniert so praktisch die komplette Wirtschaft.
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