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Mecca

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Produktinformation

  • Audio CD (15. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B000063X1I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Velocitized
  2. Without You
  3. Can't Stop Love
  4. Silence Of The Heart
  5. You Still Shock Me
  6. Mecca
  7. Wishing Well
  8. Close That Gap
  9. Blinded By Emotion
  10. Falling Down


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Format: Audio CD
Der Frühling ist gerettet : Pünktlich zu den ersten Sonnentagen kommt das Cabrio-album schlechthin auf den Markt : 6 Vollprofis bringen jetzt eine Platte heraus, die mehr 80'ies ist als die meissten 80'er Alben selbst ! Wobei ich gleich dazusagen möchte, dies ist als absolut positiv und als Lob zu verstehen, denn AOR Freaks, denen Namen wie LE ROUX, AVIATOR,SPYS oder BALANCE noch was sagen, werden dieses faszinierende Album lieben. Um etwas bekanntere Namen ins Spiel zu bringen: wer TOTO und SURVIVOR mag, für den wird MECCA zum neuen Melodic Rock Mekka ! Wobei wir gleich bei Jim Peterik sind, der dieses Album grandios produzierte und von dessen Band (WORLD STAGE) auch der Sänger Joe Vana kommt, der sich hier mit Fergie Frederiksen die vocals teilt. Gleich zwei Ausnahmesänger auf einer Platte, wann hat es sowas je gegeben ? Am Bass ist übrigens TOTO-Gründungsmitglied David Hungate ! Kleinere Abstreiche gibt's kurioserweise nur beim ersten und letzten Stück. Ansonsten kann man die Nadel (ups, sorry- yes, I am a child of the eighties..) bzw. den Laser absetzten, wo man will bei den 8 Songs dazwischen, denn hier stimmt alles : DAS ist gute Musik, wie zumindest ich persönlich sie liebe : Ausgereifte Kompositionen mit Gespür für Melodie, hervorragende Instrumentalisten und 2 Super Sänger. Wer, ausser eben oben genannten Veteranen, schriebt heutzutage noch solch Weltklasse-Songs wie „Silence of the heart" oder „You still shock me".
Umso grotesker erscheint es da, dass diese begnadeten Musiker mit diesem Anwärter auf das Melodic Rock Album des Jahres 2002 in ihrem Heimatland Amerika keinen Plattenvertrag erhalten und auch bei Frontiers in Italien gelandet sind. Auch wenn mir das Cabrio noch fehlt : AOR at it's very best !
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Format: Audio CD
Es gibt doch immer wieder Veröffentlichungen im AOR-Bereich, die sich positiv vom üblichen Gros abheben ! "Mecca" ist eine davon. Schon alleine die Namen Frederikson (ex-Toto, ex-Le Roux etc.) und Jim Peterik (Survivor etc.) dürften für Qualität bürgen. Und so wird der Hörer auch tatsächlich nicht enttäuscht. Astreiner Melodic-Rock wird in gewohnt gekonnter Manier dargeboten. Vom "Los-geh-Rocker" Velocitized (sollte eigentlich auf Survior's "Too Hot Too Sleep" !) über angenehme, getragenere Stücke wie "Close That Gap" oder auch dem Titelsong "Mecca" bis zu wahren AOR-Granaten wie "Without You", "Wishing Well" oder "Can't Stop Love" ist für jeden Geschmack etwas dabei ! Frederikson's Stimme ist nach wie vor grandios und Jim Peterik schüttelt mal wieder tolle Melodien aus dem Ärmel. Die Produktion ist ebenfalls gelungen. Fans von Survivor, Toto, Foreigner u.ä. sollten aufhorchen. In dieser Form dürfen "Mecca" uns auch gerne in Zukunft beehren.
(mw)
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Format: Audio CD
...nicht nur im Musikstil, sondern auch im Line-Up. Denn bei „Mecca" spielt David Hungate Bass, seines Zeichens Toto-Bassist auf deren ersten vier Alben. Auch Fergie Frederiksen, einer der rückbetrachtet weniger prominenten Toto-Sänger - er war nur auf „Isolation" anno 1984 mit am Werk - ist zu hören und teilt sich den Job am Mikro mit Joe Vana, dessen Projekt „Mecca" ist. Joe Vana aus Chicago hat hierzu viel mit Survivor-Mitgründer Jim Peterik zusammengearbeitet. Für dessen Projekt „World Stage" war er schon als Livesänger unterwegs und hat dort auch mit Mecca-Gitarrist Mike Aquino und Keyboarder Jimmy Nichols zusammengearbeitet. Zusammen mit Jim Peterik entstanden die meisten der zehn Songs für „Mecca" - allesamt feine Referenzen an bluesig angehauchte Rockmusik der 80er der eher reiferen, feingeschliffen Art mit Tiefgang, Gefühl und schönen Details. Insbesondere denkt man beim Hören an Toto in verschiedenen Schaffensphasen. WITHOUT YOU mit traumhafter Gänsehautmelodie, der mitreißende Rockdrive von WISHING WELL sowie die Groove-Ballade SILENCE OF THE HEART erinnern an Totos „The Seventh One"-Album, wobei die Keyboards weniger im Vordergrund stehen als bei den Vorbildern in der Mitte der 80er Jahre. FALLING DOWN als soulige Halbballade klingt dank zahlreicher Toto-Adaptionen wie dem Keyboardsound und Gitarren-Bass-Keyboard-Hits nach der allerersten Toto-Platte. Der Titelsong MECCA hat viel von „Tambu" - und jeden Moment wartet man auf die Stimme von Steve Lukather, was aber nicht bedeuten soll, dass Joe Vana enttäuscht.Lesen Sie weiter... ›
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