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Mccartney I Doppel-CD, Special Edition, Original Recording Remastered

4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, Special Edition, 10. Juni 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Special Edition, Doppel-CD
  • Label: Concord (Universal Music)
  • ASIN: B004WJRF6C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Lovely Linda (2011 Remaster)
  2. That Would Be Something (2011 Remaster)
  3. Valentine Day (2011 Remaster)
  4. Every Night (Remastered 2011)
  5. Hot As Sun / Glasses (2011 Remaster)
  6. Junk (Remastered 2011)
  7. Man We Was Lonely (2011 Remaster)
  8. Oo You (2011 Remaster)
  9. Momma Miss America (2011 Remaster)
  10. Teddy Boy (2011 Remaster)
  11. Singalong Junk (2011 Remaster)
  12. Maybe I'm Amazed (Remastered 2011)
  13. Kreen-Akrore (2011 Remaster)

Disk: 2

  1. Suicide [Out-Take]
  2. Maybe I¿m Amazed [From One Hand Clapping]
  3. Every Night [Live At Glasgow, 1979]
  4. Hot As Sun [Live At Glasgow, 1979]
  5. Maybe I¿m Amazed [Live At Glasgow, 1979]
  6. Don¿t Cry Baby [(Out-Take]
  7. Women Kind (Demo) [Mono]

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Mccartney I

Stereoplay

Beim jähen Absturz der Beatles 1970 kam Paul McCartney besonders hart zu Fall. Hinter dem genialen Songschreiber tauchte das Persönlichkeitsprofil eines Buben auf, der sich für Ziegenböcke, eine schottische Farm, be- schauliches Familienleben und allerlei musikalischen Schabernack begei- sterte. Der jahrelange Streß, ein Beatle zu sein, forderte seinen Tribut, und so dienten die ersten vier McCartney-Platten mehr der therapeutischen Selbstfindung - nachzuhören auf den CD-Versionen. Noch vor dem Ende der Beatles produzierte der schöne Paul die erste Soloplatte "McCartney", die in ihrer freundlichen Unbekümmertheit und Absage an den Perfektionismus auch heute Freunde finden dürfte - Höhepunkt unter den hübschen Melodien ist das häufig gecoverte "Maybe I'm Amazed". Mit dem folgenden Album "Ram" (EMI CDP 7 46612 2, Midprice, 1971, AAD, 43:14, I:4, K:4, R:3) beförderte McCartney den Biedersinn auf die Spitze und sich selbst ins Abseits. Noch desolater ist die Verfassung des Ex-Beatle auf dem ersten Wings-Album "Wild Life" (EMI CDM 7 52017 2, Midprice, 1971, AAD, 50:11, I:3, K:3-5, R:2, drei Bonus-Tracke) - kaum zu glauben, daß die naiven Studio- Sandkastenspiele vom selben Musiker stammen, der noch zwei Jahre zuvor mit seinen Liedern an der Weltspitze rangierte. Auf "Red Rose Speedway" (EMI CDM 7 52026 2, Midprice, 1972, AAD, 55:25, I:5-6, K:6, R:5, drei Bonus- Tracks) deutete sich das erste Frühlingserwachen an - bis "Band on The Run" 1973 endgültig das Eis brach. ** Klang.: 6-7

© Stereoplay -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mc Cartneys erste Soloplatte ist meine erste LP in meinem Leben gewesen (zum 13. Geburtstag von meinen Eltern(!) 1970 geschenkt bekommen). Die LP, die CD und die remasterte Fassung von 1993 habe ich unzählige Male gehört. Es ist und bleibt mein Lieblingsalbum, ich höre es auch heute noch sehr gerne. Die neueste Ausgabe als ltd. super deluxe edition ist der Wahnsinn!! Die remasterte CD klingt deutlich besser als alle anderen Fassungen davor. Ich habe plötzlich Töne gehört, die ich bei zahlreichem vorherigen Hören nie gehört habe. Die 2. Bonus CD bietet ebenfalls eine Menge Überraschungen. Ich wußte gar nicht, daß die Schlussakorde von Hot as sun/Glasses der Refrain vom nie erschienenen song "suicide" waren. Den song hatte Mc Cartney für Frank Sinatra geschrieben. Der aber wollte kein song singen, welches suicide heißt! Suicide ist als ziemlich schräge Nummer auf der Bonus CD, aber auch als fast fertiges Lied auf der DVD von Paul am Klavier im Studio (ca. 1974)vorgespielt.
Außerdem werden in dem 128 seitigem Buch (welches die 2 CDs und die DVD beinhaltet) viele Dinge aus seiner damaligen Sicht erzählt und erläutert. Das ganze Album kann man wunderbar mit seinem Satz " I just wanted to get back to absolute basics/Ich wollte einfach zurück zum absoluten Ursprung" beschreiben.....und genau das ist sein Album: direkt, ehrlich und unverfälscht, Mc Cartney in Rein- und Bestform.
Für mich persönlich ist es eine sehr schöne Reise in die Vergangenheit. Schade nur, das es 41 Jahre her ist und ich mittelrweile fast 54 Jahre alt bin.
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Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 10. Oktober 2007
Format: Audio CD
Dieses Album läßt sich im Grunde nicht bewerten. Entweder man mag es, oder man mag es nicht. Für mich ist es eine der sympathischesten CD's der Popgeschichte. Paul McCartney hat sich frisch verheiratet (mit Gattin Linda und neugeborenem Baby) aus dem Big Music-Business auf einen schottischen Bauernhof - mit eigenem kleinem Tonstudio - zurückgezogen und genießt dieses einfache Glück hörbar. Einfach : das ist DAS Wort zur Beschreibung dieser CD - einfache Melodien und Lieder, einfache Arrangements (geradezu rührend, wenn sich McCartney etwas hölzern am Schlagzeug betätigt - denn er spielte alle Instrumente selbst). Wenn man die LP's der Beatles mit musikalischen Kraftwerken vergleicht, dann ist dies ein Kaminfeuer, bei dem das Holz freundlich knackt und prasselt. So zufrieden und glücklich war McCartney wahrscheinlich selten in seinem Leben - und das hört man.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist wie es ist. Musikalisch eines der schwächsten McCartney Alben, aber in der Situation, das Beste das McCartney machen konnte. Einfach ein Album aufnehmen um sich selbst zu finden, daher geht das Album völlig in Ordnung.

Kompositorisches Highlight ist und bleibt Maybe I'm Amazed, es folgen in meiner subjektiven Liste: That would be something, Every Night, Oo You, Man we was lonely, Moma Miss America, Junk, Singalong Junk, Hot as Sun, Kreen-Akrore, Valentines Day, The Lovely Linda und als letztes Teddy Boy (Dieser Song war auch als Aufnahme von den Beatles nichts und hat es zu Recht nicht auf das Let It Be Album geschafft.

Das Remastering ist sehr gelungen, da gibt es nichts zu meckern.

Das Packaging: überragend, auch nichts zu meckern

Warum also nur vier Sterne:

Ganz einfach, die Bouns CD ist zu kurz geraten und enthält von drei Ausnahmen (Suicide, Don't Cry Baby, Women Kind) mal abgesehen, keine Aufnahmen, die zur Zeit des Albums entstanden sind. Bei den restlichen Bonus Tracks wurde auf das Glasgow Konzert von 1979 zurückgegriffen. Der zweite Bonustrack von Maybe I'm Amazed stammt aus dem One Hand Clapping Film -und der ist in voller Länge auf der Band On The Run Super deluxe Edition zu bewundern- und ist innerhalb der McCartney Collection die erste Doppelveröffentlichung.
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Format: Audio CD
... und all das innerhalb von nur 35 Minuten.
Wie hier in einer anderen Kritik schon ganz treffend formuliert, handelt es sich bei dem Album "McCartney" eher um eine wüste Sammlung von Demos, als um ein würdiges Debüt der Post-Beatles-Ära. Über die Motive zu diesem Schnellschuß kann nur gemutmaßt werden, aber das möglichst rasche Abgeben einer Visiten-Karte als Solo-Künstler nach vollzogener Auflösung der Beatles, wird wohl eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben.
"McCartney" schaffte es sogar noch einen guten Monat vor der letzten Beatles-LP "Let it be" in den Läden zu sein.

Trotz der erheblichen Schwächen, die dieses Album zweifelsfrei hat, birgt es doch einige Perlen und durchaus symphatische Kuriositäten, die es unentbehrlich machen. Allen voran sicherlich "Maybe I'm amazed", der heimlich Hit des Albums, denn eine offizielle Single war es nicht. Auch mit "Every night" und "Teddy boy" gelangen zwei Songs, die man auch heute, mehr als 40 Jahre danach, genau so stehen lassen kann. Dann wird es aber auch schon langsam schwierig.

Ganze fünf der insgesamt 13 Lieder des Albums sind Istrumentals. Der Fakt allein ist natürlich noch kein negatives Qualitätsmerkmal. Bach und Beethoven sollen ja auch ganz dufte Songs ohne Text geschrieben haben ;-) und seit einigen Jahren, reiht sich Sir Paul ja häufiger auch selbst mit Werken wie "Standing stone" und "Ecce cor Meum" in die Reihe großen Meister symphonischer Dichtung. Nur hatten die Instrumentals anno 1970 damit noch nicht im Entferntesten etwas gemein.
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Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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