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The Mazurka Diary

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 12. Februar 2010
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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Chopin
  • Audio CD (12. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Berlin Cla (Edel)
  • ASIN: B0030BYU20
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.400 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende Februar 2010 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag Frédéric Chopins. Dies ist ein guter Anlaß für eine entsprechend hochkarätige Neuaufnahme: Die russische Pianistin Anna Gourari - zuletzt für ihre großartige Einspielung der späten Brahms-Stücke von der Kritik gefeiert - hat eine persönliche Auswahl Chopinscher Mazurken getroffen und im Studio eingespielt. Mit dieser Aufnahme wird dem Hörer auch eine Art musikalischer Biographie an die Hand gegeben, denn die Komposition der Stücke erstreckt sich über das ganze Leben Chopins. Dabei erweist Anna Gourari sich erneut als sensible Klangmalerin, und sie versteht es zugleich, die Dreiertakt-Miniaturen mit instinktiv-sicherem Rubato in ein unwiderstehliches Schwingen zu versetzen. Dabei erstaunt, wie individuell eingefärbt das Mazurka-Idiom jedesmal wie neu zur Geltung kommen kann: Jedes Stück wird zu einer kleinen poetisch-tänzerischen Kostbarkeit.

Rezension

"Anna Gourari ... gehört für mich zu den absoluten Highlights unter den vielen neuen CDs, die zum 200. Geburtstag des großen Polen erschienen sind - Wie schon eingangs gesagt, gehört ihre CD "The Mazurka Diary" bei Berlin Classics zu den ganz großen Favoriten unter den vielen Chopin-Novitäten: Feinsinnige Anschlagskultur, musikalische Intelligenz und eine nie auf den äußeren Effekt gerichtete Sensibilität zeichnen ihr Spiel aus, das sich mühelos neben den Größten behaupten kann." -- SWR2 "Neues vom Klassikmarkt", 06.03.2010

"Das kann sie. Wir wussten es. Anna Gourari hat das ideale Chopin-Feeling ... Auf dem neuen Album mit den Mazurken, singt ihr Instrument, wie es nur selten der Fall ist. Gouraris Ton ist erzählerisch fließend. Sie kann lange Phrasen überschauen und sie spannend gestalten. Aber sie hat auch Sinn fürs Kleine, für lyrisches Atmen. Wie sie beides in der fragilen Mazurka a-Moll (op. 17,4) auf den Punkt bringt, ist sicherlich große Kunst. Gourari entwirft ein beeindruckend farbiges Bild der Melancholie und zeigt, wozu das berühmte Tempo Rubato bei Chopin gut ist: Spannungen zu schaffen. Gourari durchleuchtet Chopins Mazurken psychologisch und geht in die Tiefe. Sie ist damit die ideale Interpretin dieser Musik. Das Chopin-Jahr könnte mit keiner besseren Nachricht beginnen." -- Mannheimer Morgen, 25.01.2010

"Mag es Stücke geben, in denen Gourari ins Träumen gerät, so vergisst die Russin doch nie das Hintergründig-Kämpferische, das diesen Miniaturen in einigen Momenten auch innewohnt. Die klangliche Variabilität macht das Hören zum Vergnügen." -- Concerti, Februar 2010

"Sie interpretiert die Mazurken vorwiegend sehr kraftvoll, dann wieder intellektuell und reflektierend - verhalten, aber immer gepaart mit makelloser Technik, untrüglichem Gespür für Chopins chromatische Kühnheiten und viel Geschmack für effektvolle Farbschattierungen. Poesie pur, klingende Tanzgedichte eben." -- Financial Times Deutschland, 15.02.2010

"Warum ausgerechnet Chopin die Pianisten zu intimen Bekenntnissen verleitet? Nach Alexandre Tharaud nähert sich ihm nun auch die 37-jährige Russin in Tagebuchgestalt. Dabei ist doch jede Platte eine Beichte, egal ob in der kleinen oder großen Werkform. Gourari durchmisst mit den polnischen Tänzen im Dreiertakt eine imaginäre Biografie, von jugendlich frischen bis zu ermattet späten Varianten. So flexibel wie spannungsvoll versteht sie es, ihre Dramaturgie vollendet durchzuhalten." -- Die Welt, 10.02.2010

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach der hochvirtuosen und maßstabsetzenden Aufnahme der Chopin'schen Scherzi von Anna Gourari kommt nun ein bunter Mazurken-Reigen, der keinen Wunsch offen läßt. Chopins Musik wird in Anna Gouraris Händen zur spannenden und märchenhaft wundervollen Reise in eine Klangwelt, von der man immer nur träumt.
Hier aber ist man mitten drin. Der Puls des (eigenen) Lebens wird hörbar, spürbar.
Immer und immer wieder fasziniert Anna Gourari durch ihre grandiosen klavieristischen Fähigkeiten, die einer jeden Mazurka den ihr eigenen Charakter und individuelles Leben einhaucht. Eine Klangkontrolle und Klangimagination, die ihresgleichen sucht. Ob virtuos, energiegeladen, spontan, markant oder behutsam in sich gekehrt, gefühlfvoll, verletzlich - immer ist Anna Gouraris Spiel aufrichtig und herzergreifend. In jeder Nuance, jedem Ton beseelt.
Nicht von dieser Welt scheint ihr Chopin - und doch so menschlich.
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Format: Audio CD
Die Mazurken des polnischen Komponisten Frédéric Chopin sind elegant gewandelte Weiterentwicklungen der ursprünglichen slawischen Tanzmusik, vertrackte Klavierarrangements, die die formalen Grenzen der Mazurka überspringen und einen wahren Kanon von Stimmungen und Gefühlen entspinnen und aus dem rhythmischen Element des Tanzes eine mal pfauenhafte, mal stierkämpferartig stolze Bewegung destillieren, aber auch zerbrechlich und sanft wirken können. Anna Gourari hat sich, nachdem sie von Universal zu Edel gewechselt hat, für ihr aktuelles Album 29 von Chopins Mazurken vorgenommen, die sie mit enormer Sanftheit, für eine moderne Pianistin fast «retro», fast einen Hauch zu soft vorträgt. Für eine so junge Klavierspielerin ist es überraschend, wie altersweise Gouraris Spiel klingt, wie «klassisch» ihr Sound ist. Sie scheint nicht auf technische Klarheit und Brillanz hinweisen zu wollen, scheint nicht gegen die romantische Aders des Materials mit mathematisch präzisem Anschlag anzugehen, sondern versinkt ' mitunter auch ein wenig zu sehr ' in der Samtigkeit der Vorlage, in melancholischen Klängen, die wie aus alten Aufnahmen, nur im saubereren Klang, herüberwegen. Unfreiwillig erinnert hier einiges an Horowitz in den Sechzigern, aber moderner, gefühlvoller, femininer, rauchig-schattiger, schlichter, erdiger, einfach weniger eitel, frei von Angebereien bei komplexen Läufen und Trillern, bis Chopin fast die lässige Skizzenhaftigkeit eines Satie annimmt, um im nächsten Moment rasiermesserscharfe Akkorde zu setzen, die jeden Anflug von beflissener Gemütlichkeit vertreiben.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
anna gourari legt zum 200jährigen chopin-jubiläum bei berlin classics erfreulicherweise
in der fülle andrer keine 'alles von chopin' auswahl,
eine für jeden von allem etwas, vor, sondern eine auswahl von den über fünfzig marzurken,
die allesamt auch dem liebhaber des guten zu viel sind.
sie hat über die opp. 6 bis 68 plus 2-posth. einen musikalischen bogen über chopins
spezielle kompositionen eingespielt, die sog. 'tagebuchchronik' zum klingen gebracht.
allerdings empfinde ich gegen das allzu einförmig volle 'klang' -ergebnis z.t. vorbehalte,
weil manches doch zu schwerblütig - gedankenschwer? -, zu laut, und wie mit blei-
schweren tanzschuhen erklingt, wenn auch rein pianistisch untadelig, aber mehr ihrem
späten brahms entspricht, der (s)eine wehmut, keine pianistischen delicatessen mehr insinuierte.

ein vergleich nur der kurzweiligen marzurka op.68-2 mit horowitz, michelangeli
und besonders dem jüngeren bar-shai macht den artistischen abstand deutlich:
das marzurkisch-tänzerische verlangt nach beweglich-flinkem anschlag, einem
'leichterhand' artikulierten phrasieren des thematischen wechselspiels.
anna gourari ist mehr bei den romantischen schwerblütern zuhause,
bei aller pianistischen kompetenz.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Surprisingly, 29 Mazurkas is not too many 11. Juni 2010
Von A reader - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
With no major label to promote her in the U.S. Anna Gourari is an unknown quantity. By all rights albums like this should change that. I'm pretty sure that Chopin never expected anyone to program 29 of his Mazurkas at one time but as a recital this one works for me because of the thinking that went into the selection (the 'diary' angle). Ms. Gourari's technique is immaculate and, to my ears, appropriately atmospheric. I have tried other collections of the Mazurkas and remember feeling, about half way through such discs, that it would be OK if things ended right...about...now. That's not the case here. Excellent recorded sound, too. This disc received a great deal of critical praise in Germany--check out her website for a selection of international reviews. A worthy addition to the Chopin bicentennial.
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