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Maxinequay [Musikkassette]

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Produktinformation

  • Hörkassette (27. Februar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music Austria)
  • ASIN: B000001E7W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obgleich es ein weit weniger gewagtes Experiment darstellt als seine aktuelle CD, bietet Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. Bei den zwölf düster-dämmrigen Tracks geht es weniger um verrückte akustische Kapriolen als vielmehr darum, Trickys Zeitlupen-Rap und Martines verführerischen Soprangesang in den Vordergrund zu stellen. Mit Ausnahme des genialen "Pumpkin" (auf dem Alison Goldfrapp singt), präsentiert das Duo eine farbenfrohe Mischung aus rhythmischem Gesang, pulsierendem Backbeat und tiefschweren Elektronikklängen. Dazu eine reichliche Dosis erotischer Anspielungen und heraus kam mit Maxinquaye ein sinnlicher Vorstoß in Welten voll Laszivität und Lust. --Nick Heil -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

INTRO

Art of noise, weird und mellow, TRICKY aus Bristol hat mich in seinen Bann gezogen. Und wieder frage ich mich, warum gerade in England immer solche Juwelen auftauchen, ob "On-U", "Warp", "Shut up and Dance" oder "Ninjatunes", die Insel scheint ein schier unerschöpfliches Potential an kreativen Künstlern im Dance-Bereich hervorzubringen. Doch was ist TRICKY nun? Damals, 1991, hieß er noch Tricky Kid und war am genialen "Blue Lines"-Album von MASSIVE ATTACK beteiligt. Heute, "Maxinequay", abgehangene langsame HipHop-Beats, erdige Bassläufe, Dub- und Ambient-Anklänge, Industrial-Fragmente, Flöten, Saxophon, Sitar, Klavier, tausend Geräusche, Minimalloops - vielschichtig - die hohe Kunst der Soundtüftelei. TRICKYs Stimme schleicht sich in die Musik ein, kommentiert. Im Vordergrund stehen die variablen Gesangparts von Martine, die stets eine gewisse Gelassenheit mit sich bringen, glücklicherweise nicht emotional überladen klingen. Die Atmosphäre von TRICKY ist schwer greifbar, leicht psychedelisch, warm und freundlich, doch irgendwie scheint alles verkehrt zu sein, auf den Fotos im Inlet z. B. sieht mensch TRICKY in Braut-Klamotten, Martine im Frack. "Struggling" mag eines der Schlüsselstücke sein; die Musik klingt so, als ob Du eine Platte gerade rückwärts drehst, ein Großstadt-Geräusch-Szenario, TRICKYs Kommentare - Struggling to survive - und immer wieder die Frage: Was ist normal, bin ich verrückt oder sind es die Umstände? Antwort - das grandiose Stück "Black Steel", TRICKYs Up-tempo mit treibenden Gitarrenriffs bestückte Coverversion von PUBLIC ENEMYs "Black Steel In The Hour Of Chaos", das von Martine unglaublich gesungen wird. TRICKY und Martine wissen, wem die Credits gebüren, wovon sie singen, Musik für den Bauch, die irgendetwas in Dir öffnet, Wachrütteln auf die angenehme Art.

Jan Wölffel / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Mit diesem erfolgreichen Debütalbum hat Tricky sich als genialer Solokünstler in der Musikwelt etabliert und gilt seitdem neben Portishead und Massive Attack, bei denen er vormals wirkte, zu den Mitbegründern des TripHop, ein Begriff für eine Schublade, in die sich der damals 21jährige Adran Thaws alias Tricky nicht stecken lassen will. Schließlich macht er seine eigene Musik. Und die hat es in sich. Seine Experimentierfreudigkeit kennt keine Grenzen, auch wenn er sich auf seinem Debütalbum im Vergleich zu den nachfolgenden Scheiben etwas zurückhält. Die CD beinhaltet 12 abwechslungsreiche Tracks, in denen mal der ruhige Rap von Tricky mit seiner rauchenden und krächzenden Stimme zu hören ist und dann wieder Martine mit ihrer glänzenden Stimme hervorsticht, wie etwa in dem über sieben Minuten langen "Afterrmath", eines der tollsten Stücke auf dieser CD. Tricky setzt bei allen Titeln auf langsame und dunkle Beats und Drums, ergänzt das ganze durch Samples oder hin und wieder mit einigen Gitarrenakkorden. Weitere Höhepunkte sind sicher "Overcome", "Black Steel", "Hell Is Round The Corner" und "Pumpkin". "Maxinquaye" zählt für mich zu den besten Alben der 90er Jahre. Wie auch "Dummy" von Portishead hates 5 Sterne verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Hier sieht man also wie alles begann: Tiefgang pur. Diese Musik berührt dein Innerstes auf eine Art, wie man sie nie zuvor gehört hatte. Der Trip Hop - heutzutage aus dem Musikalltag nicht mehr wegzudenken - steckte hier noch in seinen Kinderschuhen und dieses phantastische Debutalbum von Tricky ist dafür ein Meilenstein. Entspannte exotische Beats, eine verschwommene mal düster, mal freundlicher angelegte Klangwelt und dazu das trickytypisches Element der Verbindung von gleichzeitigem Gesang und Sprechen. Ein wahrlich bahnbrechendes Stück Musikgeschichte, das ausnahmslos zu empfehlen ist, alleine darum, weil die nachfolgenden Alben von Massive Attack und der genialsten Band aller Zeiten, Portishead, sich doch in irgendeiner Weise an dieser Art von Klangzauber orientierten. Ein Muss!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das in einen düsteren Soundmantel gehüllte erste Soloalbum des Musikers und Schauspielers Tricky wird allgemein als Meilenstein und als nachtschwarzes epochales Meisterwerk des TripHop gesehen. Tricky der mit bürgerlichen Namen Adrian Thaws heißt, wurde am 27. Januar 1968 in Bristol, England geboren. Tricky war zunächst als Gastmusiker und Rapper auf den ersten beiden Alben von Massive Attack tätig, die zusammen mit Portishead und Tricky das sogenannte TripHop-Dreigestirn bilden.
Zusammen mit seiner damaligen Muse der Sängerin Martina Topley-Bird veröffentlichte Tricky im Jahr 1995 das nach seiner verstorbenen Mutter Maxine Quaye benannte Album. Das Album wurde zu einen Verkaufsschlager und wurde vielfach als einer der Top Alben von 1995 ausgezeichnet (Rolling Stone #3, Melody Maker #1, NME #1, The New York Times unter Top 10).

So wie TripHop sich allgemein durch die Vermischung von Soul, reggae-infizierten Rhythmen, fetten Bässen und langsamen HipHop-Beats auszeichnet, so erklingen hier über 57 Minuten lang hypnotische Drums, kann man mysteriöse Geräusche, gelegentlich Gitarrenakkorde und verdrehte elektronische Samplings unterlegt mit Tricky`s rauher Stimme oder souligen Stimmen verschiedener Sänger und Sängerinnen hören.
Tricky`s Lyrik enthält subtile zeitlupenhafte, claustrophobische Bilder die von nervöser Paranoia erzählen. Unterlegt wird das ganze durch leicht misstönenden Loops und dunkler HipHop-Beats.

Anspiel-Tips: Overcome, Hell Is Round the Corner , Pumpkin mit Gast Alison Goldfrapp , Aftermath, Abbaon Fat Tracks, Suffocated Love, You Don't und Feed Me.

Das Album beinhaltet 12 wirklich abwechslungsreiche Tracks, ist nicht allzu schnell, ist drahtig und lethargisch zugleich. Es klingt weiterhin frisch und modern, ist aber weniger zum Tanzen, wohl aber zum gepflegten Chilled-Out geeignet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als jahrelanger Fan von Massive Attack war es irgendwie klar, dass ich früher oder später auf Tricky aufmerksam werden müsste. Als ich vor längerer Zeit im TV die Jools Holland Later Show aus dem Mai 2008 sah, hatte Tricky dort einen Auftritt, der mich umhaute. Ich informierte mich gleich mal um wen es sich da handelte und so kam ich schließlich auf die Empfehlung von Maxinquaye. Ganz klar sind diese tiefen und schleppenden Sounds, das was mir auch bei der erwähnten Band Massive Attack so sehr liegt. Aber es sind für meinen Geschmack zu wenige unter die Haut gehende Songs auf dem Album. Ich würde nicht sagen, dass ich einen Fehlkauf getätigt habe, aber es gibt Platten die laufen in Endlosschleife, das wird hier wohl nicht
passieren, egal wie oft ich mich mit ihr beschäftige. Aber Geschmäcker sind halt verschieden. Interessant ist sie allemal.
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Format: Audio CD
Nach seinem Ausstieg bei Massive Attack zeigte Tricky der Welt, wie er sich Trip Hop vorstellt. Und die Welt machte ihn zur Ikone! Zwar merkt man dem Album an vielen Stellen deutlich eine Verwandtschaft zu Massive Attack an, so ist Trickys Stil jedoch deutlich kompromissloser und düsterer. Dieses Album wird wahrscheinlich ohnehin im Regal eines jeden Trip Hoppers als Standardwerk stehen, Genrefremde bekommen hier quasi die Bibel des Trip Hops zum Einstieg. Anspieltipps: 4, 9, 12
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