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Maximum Violence

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00000JHKS
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Feasting On The Blood Of The Insane
  2. Bonesaw
  3. Victim Of The Paranoid
  4. Shortcut To Hell
  5. No Warning Shot
  6. War Machine
  7. Mass Murder Rampage
  8. Brainwashed
  9. Torture Killer
  10. This Graveyard Earth
  11. Hacked To Pieces

Produktbeschreibungen

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Ursprünglich lediglich als Side Project gegründet, sind Six Feet Under spätestens seit dem unfreiwilligen Ausstieg von Sänger Chris Barnes bei Cannibal Corpse eine vollwertige Band. Eine Band, die sich binnen kürzester Zeit zu einem der weltweit beliebtesten Death Metal-Acts mausern konnte. Und das nicht ohne Grund, konnten sie doch bislang mit jedem ihrer Werke absolut überzeugen und eindrucksvoll demonstrieren, was eine gute Todesblei-Veröffentlichung ausmacht: nämlich vergleichsweise stumpfes, niemals überladen wirkendes Songwriting, simpel-effektives Riffing, ultrabrutale Vocals und das nötige Mindestmaß an Melodien.

Diese Trademarks finden sich natürlich auch allesamt auf ihrem nach The Haunted und Warpath dritten Longplayer wieder, der mit "Bonesaw", "Short Cut To Hell", "No Warning Shot", dem extrem primitiven "Torture Killer" und dem phantastischen Kiss-Cover "War Machine" einige der amtlichsten und eingängigsten Death Metal-Kracher der letzten fünf Jahre enthält. Da fällt es dann auch kaum auf, daß Gründungsmitglied Allen West (Obituary) nicht mehr mit dabei ist und durch den ehemaligen Spudmonsters-Klampfer Steve Swanson ersetzt wurde. --Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Audio CD
Hier haben wir sie nun, die neue Six feet under. Nach dem Weggang von Gitarrist Allen West präsentiert sich die Band mit Neuzugang Steve Swanson (ex-Massacre)Ende der Neunziger mit einem zurzeit einzigartigen Death-Metal-Gewitter der Sonderklasse, das seine Ursprünge eindeutig in den Achzigern hat. Die rohe Produktion, der sägende Gitarrensound und der sicke, ultratiefe Gesang von Chris Barnes sind die Trademarks einer Band, deren kompromisslos brutale Songs auch ohne High-Speed-Geballer auskommen. Sollte ihn keiner gut sortierten DM-Sammlung fehlen - empfehlenswert!
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Format: Audio CD
Dies war mein erstes Six-Feet-Under-Album und nachdem ich sie nun fast alle kenne, muss ich sagen, dass "Maximum Violence" immer noch mein Favorit ist. Das liegt nicht nur an der vergleichsweise hohen Hitdichte, wenn man die Titel mit SFU's live set vergleicht ("Feasting on the blood of the insane", "Victim of the paranoid", "Torture killer", "Hacked to pieces", das gelungene Kiss-Cover "War machine" und last not least "No warning shot", vielleicht der SFU-Song schlechthin!), sondern auch am ausgewogenen Sound, der - wie SFU-Hörer wissen - auf jeder Platte unterschiedlich ausfällt, sowohl was Spiel- als auch was Studiotechnik angeht. So verharrte Chris Barnes auf dem ersten Album z.B. ausschließlich im mittleren bis unteren Growl-Bereich, während sich beim vorliegenden Werk Growls und Screams die Klinke in die Hand geben (das Screaming hat er dann beim Nachfolger "True Carnage" auf die Spitze getrieben), wovon gerade bei "No warning shot" auch kompositorisch klug Gebrauch gemacht wird - und dieser schnelle Wechsel von Growls zu Screams ist gar nicht so einfach, das kann ich euch aus meiner eigenen Erfahrung als Deathmetalgrunzer sagen! Respekt Chris!! Andererseits stieß vielen der trockene Sound von "13" sauer auf, wobei Maximum einen guten Mittelweg einschlägt: guter, druckvoller Sound, aber nicht überzüchtet oder zu glattgebügelt. Auch die Doublebass ist noch eine richtige Bassdrum, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei vielen neueren Veröffentlichungen scheint es Mode zu sein, das Doublebassspiel hervorzuheben, indem man die Mitten so hervorhebt, dass die Bassdrum wie eine kranke Schlabbertom klingt (siehe z.B. Slipknot's "Vol. 3"!).Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 1999
Format: Audio CD
Eines vorweg: Im Vergleich zum eher mäßigen Vorgänger "Warpath" machen Six Feet Under mit diesem neuen Album wieder verloren geglaubten Boden gut und schließen mit dieser Granate nahtlos an das überragende Debut "Haunted". Das wird gleich beim ersten Stück mehr als deutlich: Ein doomiges an Black Sabbath erinnerndes Riff eröffnet den Reigen, ehe der Song in einen mördermäßigen Groover umschlägt, welcher insbesondere die musikalischen Qualitäten der Band hervorhebt. Die Stimme von Chris Barnes, dem Sänger, klingt auf dieser Veröffentlichung wirklich furchteinflößend, er malträtiert die Nervenbahnen des Hörers mit den Growls, die er von sich gibt ganz gewaltig. Des weiteren haben Six Feet Under auch in Sachen Härte und Tempo im Vergleich zum Vorläufer deutlich zugelegt, was ihrer Musik und vor allem der Aussagekraft und Rohheit der Texte durchaus zuträglich ist. Es handelt sich hierbei also um ein Album ohne Ausfälle und ich kann es jedem Death Metal-Fan nur empfehlen. Anspieltip: "Short Cut to Hell"
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Von Ein Kunde am 5. April 2000
Format: Audio CD
Was soll man über diese Hammerscheibe denn gross erzählen.Death metal rules.Chris Barnes ist wieder in Höchstform,die Riffs knallen aus den Lautsprechern das du meinst jemand würde dir mit einer Schrotflinte den Kopf wegblasen(''No warnig Shot'').Einfach kaufen!Man merkt den Unterschied seit Allen West weg ist.Dieser Obituary Sound ist nämlich auf keinem der vorhandenen Stücke zu erhöhren.
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Von Ein Kunde am 3. Januar 2004
Format: Audio CD
Six Feet Under- harter Metal Pur!
Bei dieser CD fast etwas zu hart. Der Gesang fehlt.
Trotzdem gute Musik!
Ganz klar: Durchschnitt
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