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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen

am 24. Februar 2011
Achtung Spoiler!

Neugierde kann ewtas echt nerviges sein, das einen dazu veranlasst dumme Dinge zu tun. Zum Beispiel das siebte Buch einer Serie zu lesen, die nach drei Büchern hätte enden sollen. Vor allem, wenn man der Zielgruppe inzwischen längst entwachsen ist. Manchmal - wie im Falle von "Fang" wird man ja positiv überrascht. Meistens führt einen dieser dämliche Wunsch unbedingt wissen zu müssen, wie etwas endet, allerdings eher zu einem Buch wie "Angel".

Zum Inhalt: Während Max dem Ende ihrer Beziehung mit Fang nachtrauert, sucht dieser sich inzwischen eine neue Gang von Teenagern, die ebenfalls spezielle Fähigkeiten haben. Mit dieser macht er sich daran, etwas über die ominöse "Doomsday Group" herauszufinden, die plötzlich weltweit für Schlagzeilen sorgt. Ihr Anliegen: Sie wollen die Welt retten. Das Problem daran? Dafür müssen leider alle Menschen sterben. Um dies zu verhindern schließen sich die beiden Gruppen zusammen und erleben in Paris einen explosiven Showdown.

Was recht spannend klingt ist dies leider nur sehr selten. In "Angel" hapert es an allen Ecken und Enden:

Die Charaktere sind kaum wieder zu erkennen. Die ehemals supertoughe, wunderbar sarkastische Max ist zu einem von Liebeskummer zerfressenen überemotionalen kleinen Mädchen verkommen, das einem mit der Zeit nur noch auf den Wecker geht. Gibt es denn gar keine weiblichen Hauptfiguren mehr, die auf das Ende ihrer Beziehung nicht mit einer klinischen Depression reagieren? Zudem glaube ich mich zu erinnern, dass Fang irgendwann mal cool war. Jetzt führt er sich auf wie ein testosterongesteuerter, selbstgerechter kleiner Wicht, der sich dem Mädchen gegenüber, dem er im letzten Band noch kitschige Liebesbriefe geschrieben hat, wie ein absolutes Riesena... verhält. Der Rest des Flock wurde praktisch über Nacht zu einem Haufen dauerdeprimierter Trauergestalten, während Fangs neue Gang nichts ist,als eine Ansammlung von überperfekten Mary Sues. Sie können alles, wissen alles, sehen aus wie Supermodels. Ist klar. Gähn.

Die Story ist dermaßen schwach! Seit Buch eins wussten wir ja, dass die gute Max irgendwann die Welt retten würde. Vor was wusste jedoch Patterson selbst nicht so genau. Da es jetzt aber langsam dem Ende der Saga zu geht, musste er sich endlich was einfallen lassen und hat so die Doomsday Group erfunden. Die tauchen innerhalb von wenigen Tagen auf, wenden sich nahezu nur an Kinder um ihre Message zu verbreiten und schreiben offen "Kill the Humans" auf ihre Flyer, ohne dass sich irgendein Geheimdienst bzw. Militär dazu veranlasst sähe irgendetwas dagegen zu unternehmen. Seeehr glaubwürdig. Zudem haben wir seit spätestens dem dritten Band schlichtweg keine richtigen Bösewichte mehr. Die Eraser waren mal noch so richtig charismatische Widerlinge, die man wirklich schön hassen konnte. Alles was danach kam war einfach nur enttäuschend. Die Gegner tauchen jedes mal komplett aus dem nichts auf, werden ohne jede Liebe zum Teil beschrieben und verschwinden wieder.
Was allerdings noch viel nerviger ist, ist meiner Meinung nach der Sub-plot. Jetzt mal ernsthaft - geht heutzutage nichts mehr ohne eines dieser blöden, ausgelutschten Liebesdreiecke? Edward oder Jake? Stefan oder Damon? Fang oder Dylan? Und das ganze Drama, nachdem wir ohnehin 5 Bücher lang darauf warten mussten, dass Max endlich ihre gewaltigen Bindungsängste überwindet. Was genug ist, ist genug! Man sollte meinen, dass es in Zeiten des umittelbar bevorstehenden Weltuntergangs auch wichtigere Probleme gäbe.

Die Sprache in diesem Buch ist ein Fall zum fremdschämen! Die Charaktere besaßen in den ersten Teilen eine derartige mentale Reife, dass es völlig unglaubwürdig erschien, dass sie erst vierzehn waren und es hat mich immer genervt, dass sie nicht älter wurden. Paradoxerweise verhalten sie sich jetzt, wo sie endlich ein Jahr älter sind, auf einmal sehr viel kindischer. Die Anzahl von "supercoolen" Halbstarkensprüchen einerseits und hysterisch anmutenden emotionalen Ausbrüchen andererseits, hat mich regelmäßig innerlich zusammenzucken lassen. Teilweise dachte ich wirklich, es könne sich hier nur um Fanfiction handeln. Das ist nicht mehr "Young adult" - das ist recht für Kinder.

Die Länge des Buches ist ebenfalls eine Frechheit! 78 Kapitel auf 291 Seiten, wobei jedes Kapitel mit einer halben leeren Seite beginnt und aufhört. Platz für Antworten bleibt da keine - es kommen nur ständig weitere Fragen dazu. Angel ist ein klassisches Bridge Book, dessen einziger Zweck es ist für das kommende Finale die Weichen zu stellen.

Die einzigen Lichtblicke in diesem Buch sind die unheimlich tough gewordene Angel und der spannende, wenn auch unrealistische Kampf in Paris. Leider endet die Story aber gerade an dem Punkt, an dem es endlich interessant geworden wäre. Auf nahezu alles was davor passiert ist, hätte man getrost verzichten können.

Alles in allem kann ich irgendwie kaum fassen, wie mein ehemaliger Lieblingsautor meine ehemalige Lieblingsreihe derart gegen die Wand fahren konnte. Während ich das erste Buch auch heute gerne noch lese, würde ich "Angel" wirklich niemandem empfehlen, der die fünfzehn überschritten hat.
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am 14. Juni 2011
Fang has left, and Max, hurt and bewildered, has no idea how to function anymore. She knows that the world still needs saving - that life is bigger than just the two of them - but it is one thing to say it and another to believe it.

When the deserter, he-whose-name-must-never-be-mentioned, suddenly fires a call their way out of the blue, Max, Dylan, and the gang are dragged into yet another plot for world domination - or, in this case, mass destruction. The Doomsday Group has suddenly sprung up out of nowhere. With its hypnotic figurehead, the DG is gaining followers fast. After witnessing a group rally, the two groups led by Max and Fang journey to the DG's headquarters in an attempt to crush the cult right at its roots.

Never underestimate a group of crazed and fanatical humans, even if they aren't genetically enhanced, even if they aren't the future of mankind, as the DG have started to call Max and her little group. The future of mankind, huh? That is quite a title.

Followers of the MAXIMUM RIDE series have come a long way, from Max's first discovery of her real identity to the various times her gang has successfully thwarted a crazed scientist or politician of some sort. ANGEL, this newest installment of the series, brings forth with it yet another villain to eradicate, which makes it feel as if the former books of the series don't matter at all plot-wise. However, Max has not lost her sarcastic touch and gangstah attitude, and the presence of Dylan creates - yes, you guessed it - a love triangle.

Really, Mr Patterson, I expected more of you. MAXIMUM RIDE started out as a fresh new series and has now been reduced to just another teen paranormal novel, in terms of characterization, at least.

While the plot of this book grabbed the reader's attention, there was not much depth to it. Even so, I could not resist reading the novel in one sitting, so I suppose I shouldn't be complaining. I did feel like Mr. Patterson was making too much of an effort to sound like a teen girl, though. Yes, Max is fifteen, but like, teen girls don't like, OMG, add in a "like" every few words when they like, talk, you know? I was fifteen four months ago. Trust me; I know what I'm talking about.

Despite all that, MAXIMUM RIDE is addictive and a very fun series to read. I know it seems as if I butchered every aspect of ANGEL, but still, I will not hesitate to obtain a copy of the next book in the series when it is published.

We have a weird relationship, Max and I.

Reviewed by: Cinnamon
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