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Maxentius: Der letzte Kaiser in Rom Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2007

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies Buch beschreibt ein anschauliches Bild von Maxentius, dem “letzten Kaiser in Rom”, wie der Untertitel so schön sagt. Dabei ist Maxentius wirklich der letzte Kaiser, der mehr oder weniger ohne Unterbruch in Rom residiert. Alle nachfolgenden römischen Kaiser halten sich dann nur noch ab und zu in dieser Stadt auf.

Qua Historiografie enthält es aber erst einmal keine neuen Fakten, welche nicht schon in jedem Buch über Konstantin nachgelesen werden könnten: Maxentius usurpiert in Rom mithilfe der Prätorianergarde die Macht, kann danach auch mit Hilfe seines aus dem Ruhestand zurückkehrenden Vaters zuerst Severus und dann auch Galerius abwehren, ohne je eine Schlacht führen zu müssen, entzweit sich dann wieder von seinem Vater und stirbt schliesslich in der Schlacht an der Milvischen Brücke gegen Konstantin. Mehr Material wird von Maxentius wohl nie auftauchen; die Geschichte wird nun mal von den Gewinnern geschrieben wird, und Maxentius gehörte halt nicht zu denjenigen.

Was das Buch aber enthält, ist eine tiefgreifende Analyse zweierlei Dinge, die Maxentius der Nachwelt hinterlassen hat: Das sind zum ersten seine Münzen und zweitens seine architektonischen Bauwerke in Rom. Beides professionell analysierend, kann Hauke Ziemssen aufzeigen, wie sich Maxentius in Rom präsentierte und seine Macht legitimierte. Dabei hat er sich nicht, wie früher allgemein angenommen, auf die alten Traditionen des Prinzipats berufen. Im Gegenteil. Hauke Ziemssen kann überzeugend nachweisen, dass Maxentius die neuen Überhöhungstendenzen der Kaiser seit der Tetrachie nicht nur mitmacht, sondern dass er sie gerade in Rom noch einmal überspitzt und als solches extremer umsetzt als die Tetrachen selbst.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In die Geschichtsbücher mag er nur als der Widersacher Konstantins des Großen eingegangen sein, der an der Milvischen Brücke sein Leben ließ, doch die auf diesen Moment verkürzte Darstellung Maxentius tut dem Kaisersohn, Usurpator und letzten in Rom residierenden Kaiser Unrecht. Mit Hartmut Leppin, der für den vorliegenden Bildband die erste deutschsprachige Monografie des Kaisers verfasst hat, ist allerdings ein höchst fähiger Biograf angetreten, Maxentius doch einmal ins rechte Licht zu rücken. War doch Maxentius wie zunächst auch Konstantin ein Usurpator, der sich anschickte die von Diokletian begründete Tetrarchie zu sprengen und doch nur nach alten römischen Brauch die Nachfolge seines Vaters als Augustus anzutreten. Doch Maxentius verfügte nie über das mächtige Heer eines Konstantin und als er sich anschickte seinem Vater, den Ex-Augustus Maximian, nachzufolgen konnte er daher auch nicht seine Anerkennung durch die anderen Tetrarchen erzwingen. Dennoch gelang es ihm sechs Jahre als Usurpator zu überleben und der Stadt Rom, die sich schon länger nicht mehr rühmen konnte als Kaiserresidenz zu fungieren, mit seinem Bauprogramm etwas neuen Glanz zu verschaffen. Neben Augustus und Traians sind es gar schon Maxentius Bauwerke welche durch ihre Zahl das Stadtbild prägen und die Jahrtausende überdauern sollten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Untertitel ist das Buch erschienen und es rechtfertigt diesen voll und ganz. In grandioser Weise erläutern die Autoren, wie Maxentius in Konkurrenz zur herrschenden Tetrarchie und insbesondere zu Konstantin in Rom herrscht, während die anderen Kaiser der Tetrarchie in ihren Provinzhauptstädten ihre Macht ausbauen. Mit vielen hervorragenden Bildern wird das Bauprogramm von Maxentius dargestellt. Am meisten hat mich persönlich der Nachweis, dass es sich bei der Maxentiusbasilika um einen Saal für Repräsentationen gehandelt hat, fasziniert. Nebenbei räumt der Autor auch noch mit anderen Vorurteilen auf, so z.B. dass Maxentius im Gegensatz zu Konstantin ein Christenhasser war. Ebenfalls faszinierend zu lesen, sind die Interpretationen zahlreicher Münzen von Maxentius.
Also alles in allem ein höchst lesenswertes Buch, verständlich für den Laien, doch immer noch voller Informationen und aufschlussreicher Schlussfolgerungen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Rahmen meines Studiums für ein Referat besorgt. Praktisch, kompakt und dennoch umfangreich. Ich würde es weiterempfehlen. Weiterführende Literatur ist aber ein Muss.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist aus einer anspruchsvollen Reihe. Geschichtlich sehr ausführlich. Alles in allem ein sehr gut verständliches Buch
auch für den Laien.
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