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Max Weber: Preuße, Denker, Muttersohn Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In short, Dirk Kaesler's biography is set to be the standard reference work on Weber for a long time to come."
Ronald Speirs, Times Literary Supplement, 24. Juli 2015

Autorenkommentar

Dirk Kaesler war bis zu seiner Emeritierung Professor für Allgemeine Soziologie an der Philipps-Universität Marburg.


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Format: Gebundene Ausgabe
Person und Werk fließen in dieser sehr umfassenden Biographie Max Webers im Lauf der Lektüre mehr und mehr zusammen.

Auch wenn Dirk Kaesler seine Darstellung stringent biographisch aufbaut, Schritt für Schritt die einzelnen Lebensstationen Max Webers abgeht, es kann ja gar nicht ausbleiben, dass die großen und bis heute nachhallenden, Grundlegendes beitragenden Gedanken Webers zur protestantischen Ethik, zur sozialen Frage, zu den sozialen Tatsachen und Theorien, immer und immer wieder dazu die Formulierungen seiner Grundforderung nach der „Wertfreiheit der Wissenschaft („Die Wert(Urteils)-Freiheit“) sich mit den biographischen Stationen, den Lehrstühlen, den intensiv beobachtenden Reisen vermengen.

„Max Weber schrieb als denkender Mensch über das, was er erlebte. Und er erlebte, worüber er dachte und schrieb“.

Person und Werk sind in späteren Zeiten bei Max Weber kaum zu trennen, die eigenen, ausgewerteten Erfahrungen und Eindrücke fließen ein in die Formulierungen der Lehre und die Erkenntnisse des Forschens beeinflussen den Blick der Person auf die Welt.

Alles je nutzbar gemacht und „hineingedacht“ in die beiden „großen Themen“ Webers, die Religion und die (industriell zunehmende) „Rationalisierung“.
Und auch hier ist gut zu sehen und nachzulesen, wie sehr Werk und Person sich verzahnen. Denn Ausgangspunkt der intensiven Überlegung zur protestantischen Ethik war die Selbstbeobachtung Webers zu seinem persönlichen Ehrgeiz, seiner Rastlosigkeit, immer noch mehr und weiter in der „Arbeit“ aufzugehen.

Eine Verzahnung und Entwicklung, die Kaesler systematisch nachvollzieht und aufzeigt, die er differenziert darstellt und dabei keinen wichtigen Schritt auslässt.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Vor 150 Jahren, genauer gesagt am 21. April 1864, wurde in Erfurt Maximilian Carl Emil Weber geboren. Es war also voraussehbar, dass im Jubiläumsjahr verschiedene Biografien aufliegen werden. Erstaunt hat mich nur, dass man nicht an die Leser dachte, die weder Lust noch Zeit auf 1000-seitige Werke haben. Denn leider wurden die vergriffenen Bücher von Karl Jaspers und Hans N. Fügen nicht neu ediert. Zur Auswahl stehen also lediglich Biografien ab 500 Seiten.

Was den Umfang betrifft, steht dieses Buch in direkter Konkurrenz zu dem von Joachim Radkau, das seit diesem Jahr auch in einer Taschenbuchausgabe erhältlich ist. Bei Dirk Kaesler stieß es bei seinem Erscheinen in der Hardcover-Version auf heftige Kritik. Die kann ich allerdings nach der Lektüre von Kaeslers Werk nur bedingt nachvollziehen, ist doch der emeritierte Professor für Allgemeine Soziologie an der Philipps-Universität Marburg ebenfalls der Versuchung erlegen, dem Sexualleben Max Webers allzu große Beachtung zu schenken und sich aufs Glatteis tiefenpsychologischer Deutungen zu begeben.

Im Rückblick gesehen bin ich froh, dass es noch keine so umfangreichen Max Weber-Biografien gab, als ich eine Seminararbeit über Webers bekanntestes Werk „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus schrieb. Aber mehr über das politische und gesellschaftliche Umfeld zu wissen, in dem Max Weber heranwuchs, wäre sicher sinnvoll sowie anregend gewesen. Und wie Dirk Kaesler solche Informationen vermittelt, ist auch der Grund, weshalb ich seine Biografie mit fünf Sternen bewerte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Max Weber ist mehr als nur ein Soziologe, er gilt als der Begründer der modernen Soziologie; Max Weber, die "Ein-Mann-Wissenschaftsmaschine" (544), der sein Leben lang in einem krankheitsanfälligen Körper gefangen war; Max Weber, später Verfechter eines streng wissenschaftlichen und, von der Kanzel, unpolitischen Professorenideals, der jedoch in seiner Freiburger Antrittsvorlesung 1895 übel in die sozialdarwinistische und deutsch-imperiale Rhetorikkiste gegriffen hat (vgl. 410ff.). Max Weber, Muttersohn, langjähriger Ehemann von Marianne, Liebhaber von Mina Tobler und Else Jaffé. Ein genialisch veranlagter Mann voller Widersprüche, dem Dirk Kaesler in seiner hier vorliegenden, hervorragend recherchierten und glänzend geschriebenen Biografie ein Denkmal setzt, ohne ihn dabei zu verherrlichen, womit dem Autor eine bisher nicht vorhandene Rekonstruktion des Menschen Max Weber in seiner Zeit gelungen ist.

Kaesler erzählt nicht nur, sondern er bringt, wie man so schön sagt, die Quellen zum Sprechen. Aus Max Webers Tagebucheinträgen und Briefen, aus den Briefen seiner Geliebten sowie aus den Briefen und Aufzeichnungen seiner Mutter und seiner Ehefrau entsteht das vielschichtige Bild eines frühen intellektuellen Erwachens eines Menschen, der stets dem Männlichkeitsideal seiner Zeit gerecht werden wollte, was seine angeschlagene Gesundheit allerdings nie zuließ, aber auch als einen in Liebesdingen "egozentrischen, jammerigen, feigen" (696) Waschlappen, der nicht in Lage war, Entscheidungen zu treffen.

Ein Großteil der Biografie ist natürlich dem wissenschaftlichen Werk Max Webers gewidmet.
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