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A Matter of Life...

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Produktinformation

  • Audio CD (15. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Penguin Cafe (in-akustik)
  • ASIN: B004IJ66LG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Penguin Cafe continues to occupy a unique place in music: nothing else has ever sounded quite like it. Eccentric, charming, accommodating, surprising, seductive, warm, reliable, modest and unforgettable: its a true friend. --(Brian Eno)

Arthur Jeffes has a difficult problem.He will always be compared to his brilliant and wildly original father,especially as he has bravely set out to continue his dad's musical tradition.with the Penguin Cafe Orchestra,Simon Jeffes created some of the most unusual and delightful music of the last 40 years,an "imaginary folk" style that mixed classical and global influences with the patterns and repetition of systems music,with predictably quirky instrumentation.With his Music from the Penguin Cafe band he has recorded an album of his own compositions in much the same style. These Penguins are at the best when the instrumentation is more experimental.There's rousing cuatro work on the atmospheric, Latin influenced Pale Peach Jukebox,upbeat ukelule playing on Two Beans Shaker,and a fine blend of Kathryn Tickell Northumbrian pipes and piano on Landau. *** --The Guardian,28/01/11


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...der Sohne.

So lapidar könnte man dieses Album des neuen Penguin Cafe Orchestras zusammenfassen und läge damit richtig. Und doch geht der Zauber dieses Werkes tief hinein in die Seele. Ich trug Gänsehaut, als die ersten Klavier-Motive sich aus den Boxen schlichen. So vertraut klang das, so anheimelnd, so typisch PCO, dass mir schwindlig wurde.

Aber das muss man erklären. Das originäre Penguin Cafe Orchestra war das Werk des begnadeten Multi-Instrumentalisten und Komponisten Simon Jeffes. Auf ganze fünf (Studio-)Alben brachte es dieses wunderliche Ensemble in den Jahren zwischen 1976 und 1993 und waren dennoch ständig präsent. Ich hörte zum ersten Mal vom PCO als ich mir den australischen Film MALCOLM ansah, das war 1986. Und nein, ich will gar nicht nachrechnen, wie lange das her ist. Gulp. So bezaubernde Klänge hatte ich bis dahin noch nicht vernommen. In dieser Krimikomödie wurden Telefone zum Musikinstrument und ein gefundenes Harmonium begleitete eine aberwitzige Flucht auf einer Tret-Straßenbahn. Nadia Tass hat anschließend nie wieder derart Bezauberndes geschaffen wie MALCOLM, Simon Jeffes jedoch machte das ständig.

Schon viele haben versucht die Musik des PCO zu beschreiben, daher will ich es an dieser Stelle gar nicht versuchen. Vergleichbares findet man nicht. Ich kenne keine andere Musik, die den Geist so beflügeln kann, so frei macht und zugleich so gefangen nimmt. Sie macht glücklich. Punkt.

1997 starb Simon Jeffes an einem Gehirntumor. Da er nie ein Star war, erfuhr ich davon erst Jahre später im Internet. Es fühlte sich an, als hätte ich einen Freund verloren.
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Format: Audio CD
Als Simon Jeffes 1997 starb, war eigentlich klar, dass damit auch die Geschichte des rührigen Penguin Café Orchestra enden würde. Doch weit gefehlt.
Stattdessen setzt sich dreizehn Jahre später Sohn Arthur mit einer komplett neuen Besetzung ins verwaiste Café, macht Musik in seinem Geiste und versucht nach Kräften, das Erbe in Würde anzunehmen. Dies will aber leider nicht so recht gelingen. Oberflächlich betrachtet klingt es nicht viel anders als vorher, aber wenn man genau hinhört, fehlt doch die Leichtigkeit, die Eleganz, die Virtuosität, der Charme und die Persönlichkeit des Vaters. Alles wirkt etwas akademisch bemüht, konstruiert und vorsichtig darauf bedacht, ja nicht aus der Spur zu springen. Vielleicht wäre es besser gewesen, eben nicht möglichst gut zu kopieren, sondern mehr Eigenständigkeit zu wagen. Aber wahrscheinlich muss man sich erstmal freistrampeln und das zweite Werk hat dann eine persönlichere Sprache. Ist ja auch nicht einfach, das musikalische Vermächtnis des Vaters pflegen und gleichzeitig aus dessen Schatten treten zu wollen. Insofern ein mutiges Unterfangen. Und schlecht ist das Album ja auch nicht. Also abwarten und Tee trinken. Ist ja schließlich ein Café hier.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, das ist ein Penguin Cafe Orchestra, das da spielt - die Platte reiht sich nahtlos an die Scheiben des alten PCO unter Simon Jeffes ein. Wer also das PCO mag, der kann ohne Reue diese Platte kaufen. Und wer es noch nicht kennt, der greife zu, um eine wunderbare, inspirierende und entspannende Musik zu genießen (wobei es mit loungiger Beliebigkeit wirklich nichts zu tun hat).

Es ist aber auch wahr, dass ein Stück Frechheit, Spritzigkeit und Experimentierlust fehlt, da kommt Arthur Jeffes noch nicht an seinen Vater heran. Aber wenn das der Aufsetzpunkt ist, von dem aus der Sohn sich aus den Fussstapfen des Vaters weiterentwickelt und das Kunststück fertigbringt, diesem Soundkosmos eine eigene Prägung zu verleihen, also es progressiv weiterzuführen, dann ist ihm ein heikles Unterfangen gut gelungen. Ich hoffe, dass es noch weitere Platten geben wird, wo wir diese Entwicklung hören und genießen können.

Mir persönlich ist die Platte einen Tick zu klavierlastig und die Breite an Klangfarben und Spielarten der eingesetzten Instrumente könnte größer sein. Auch könnte die Tontechnik auf heutigem Stand die Instrumente noch präziser und im Panorama, als auch in der räumlichen Tiefe besser abbilden. Aber meine Ansprüche sind sehr hoch, und in der Hoffnung auf eine zukünftige Steigerung bleibt diese Scheibe das, was sie ist: richtig gut.
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