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Kommentar: Dt. Erstausg., 1. Aufl. Pp. Zürich : Atrium-Verl., 2009. 302 S. ; 21 cm / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
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Mathinna Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 1. August 2009

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Flanagan, 1961 auf Tasmanien geboren, Studium der Geschichte in Oxford, arbeitete als Flussführer und als Autor. Der Durchbruch gelang ihm mit Goulds Buch der Fische (2002), für das Flanagan den Commonwealth Writers Prize bekam. Außerdem war Flanagan einer von vier Drehbuchschreibern für das Filmepos Australia von Baz Luhrmann. Flanagan lebt in Hobart, Tasmanien. Mathinna ist sein fünfter Roman. www.richardflanaganwanting.com


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Format: Gebundene Ausgabe
Der faszinierende Roman von Richard Flanagan spielt im Tasmanien und im London des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte des Aborigine-Mädchens Mathinna und schreibt gleichzeitig ein Epos über die Katastrophe der Kolonialisierung sowie eine Psychostudie über Macht und Begehren im menschlichen Leben.

Dabei gelingt dem Autor eine wunderbare Balance zwischen den einzelnen Erzählsträngen. Kollege Sten Nadolny urteilt: "Mathinna...ist eine Wucht von Roman...das ganze Buch eine schwere Wahrheit, aber ich las wie ein Rasender, fast süchtig nach Wahrheit und Traurigkeit". Zugegeben: Nadolny hat etwas übertrieben. Dennoch: Das Buch ist eine zeitlose Geschichte von großer poetischer Kraft und Sprachmächtigkeit.

Mathinna Flinders, eine der zentralen Figuren dieses Romans, kommt im Alter von sieben Jahren in den Haushalt des Polarforschers Sir John Franklin. Unfreiwillig. Aber Lady Franklin möchte an ihr und mit ihr experimentieren, inwieweit sich das Eingeborenenkind - natürlich aus purer Menschenfreundlichkeit "domestizieren" bzw. "kultivieren" lässt. Bald jedoch war die Lust am Experiment verflogen. Mathinna kommt in ein Waisenhaus und wird sich dort selbst überlassen. Mit unausdenklichen Folgen.

Auch Sir John scheitert und wird irgendwann aus Tasmanien abgerufen. Fortan widmet er sich wieder seinem eigentlichen Beruf als Polarforscher. Nach der Expedition auf der Suche nach der Nordwest-Passage gilt er als verschollen. Dafür gibt es Gerüchte, er habe sich mit seiner Mannschaft im Überlebenskampf des Kannibalismus schuldig gemacht. Ein ungeheuerlicher Vorwurf.

Ihn möchte Lady Franklin entkräften.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fasziniert von der Ausdruckskraft der kleinen, exotischen Schönheit, lässt der Gedanke an das Mädchen Mathinna Lady Jane nicht mehr los. Zeit ihrer Ehe mit Sir John Franklin - ein unschöner Gefährte, übergewichtig und wenig ansehnlich - nicht mit Kindern gesegnet, beschließt Lady Jane, Mathinna aufzunehmen und als ihre Tochter zu erziehen. Das Aborigine Mädchen hatte bereits durch die Protektion eines presbyterianischen Predigers und ehemaligen Zimmermanns Zivilisierung erfahren. Nun war es an Lady Jane sie von der Welt ihrer Götter in jene der Dreifaltigkeit umzuerziehen. Als das Mädchen in die Pubertät kommt, scheitert der Plan und die Kleine wird in einer von Briten zivilisierten Gegend am Ende der Welt sich selbst überlassen.

"Am Abend, als er mit Lady Jane beim Essen saß, bemerkte er, er habe "den Kontrast zwischen dieser wilden Schönheit und ihrem zivilisierten Kostüm im Stil des Zeitalters der Vernunft" entzückend gefunden, und das stimmte auch, aber was ihn entwaffnet hatte, war das plötzliche, unerwartete Aufblitzen ihrer Zähne gewesen. Blitzende Zähne, wirbelndes Rot, Augen wie schwarze Tümpel, tanzende Füße. Sir John war schon überall gewesen, aber so etwas wie sie hatte er noch nie gesehen. Er fühlte sich, als wäre er erst jetzt erwacht." S 160-161

Dieser Roman hat mich vom ersten Satz an fasziniert. Nicht nur dass er einer sehr feinen Sprache, stilvollem Sprachwitz und der richtigen Intonation folgt, ist vor allem die Handlung herausragend inszeniert, maßgeblich getragen von den viktorianischen Charakteren. Zwei aufeinander folgende Handlungsstränge wechseln sich laufend ab.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 29. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was haben Tasmanien und London gemeinsam? In den Zeiten des englischen Imperialismus sind es Sklaverei, Ausbeutung und Großmachtstreben. In MATHINNA von Richard Flanagan zeigt uns der Autor wie ein junges Mädchen, unschuldig und voller Hoffnung in die englische Maschinerie der Sklaverei und Abhängigkeit gerät. Mathinna ist ein Aborigine Mädchen und wird Zeit ihres Lebens trotz Widerstand nicht mehr von den Fesseln Englands loskommen. Eine harte Geschichte, voller unwürdiger Umstände, Tränen und doch mit der Hoffnung eines Landes gesegnet, das so weit von uns im Nirgendwo liegt.

Die Geschichte ist hart, brutal und voller dunkler Abgründe. Es beginnt bereits mit der Versklavung der kleinen Mathinna, welche noch ganz kindlich, von hohem Gras, den Vögeln und der weite des Himmels träumt.

Sie kommt in eine adlige englische Familie und muss dort als Vorzeigeobjekt der kultivierten Begierden dienen. Doch schnell wird klar, Mathinna will nicht so wie es ihre Besitzer wollen und flugs sieht sie sich abgeschoben in ein Kinderheim.

Dort wohnt der Teufel, nämlich schwarze Aborigines, so zumindest glauben die Betreiber und Mathinna ist eine kleine Hexe, dies meinen sie auch zu wissen.

Es ist erschreckend mit anzuhören, wie christlicher Glaube und westliche Werte den Kindern eingetrichtert werden und viele von Ihnen die Prozedur nicht überleben.

Es ist schonungslos geschildert, wie Kinder geschlagen und bestraft werden, wie sie als Dreck der Erde bezeichnet und in Verließen gesperrt sich wieder finden - das solchen Kindern nur der Weg in den Alkohol bleibt - ist offensichtlich.

Obwohl man versucht die Mathinna frei zu bekommen, ist der Weg dieses Kindes vorgezeichnet.
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