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am 19. Dezember 2008
Das Buch ist gemessen an der Tatsache, dass es ein Mathematikbuch ist, nicht so schlecht, wie in den bisherigen Rezensionen dargestellt. Im Vergleich zu anderen Lehrbüchern (z.B. "Höhere Mathematik 1&2" von Springer) fällt auf, dass auf die Präsentation vieler Beweise verzichtet wird. Stattdessen werden einfach gleich Lösungswege für die behandelten mathematischen Probleme aufgezeigt, was also Lesern gefallen dürfte, die nach praktisch anwendbaren Lösungen suchen. Zeitgenossen, die in die theoretischen Hintergründe einsteigen wollen, werden eher enttäuscht sein. Allerdings ermöglicht diese Einschränkung die Wahl einer Nomenklatur, die deutlich übersichtlicher ist als in vergleichbaren Büchern. Mathematische Ungenauigkeiten, die so entstehen, werden Einsteigern nicht auffallen.
Leider kommen Tippfehler häufiger vor, was manchmal zu Verwirrung führt.
Es ist schade, dass nur die Lösungen der Übungsaufgaben angegeben werden, nicht die Lösungswege.
Da dieses Buch ausdrücklich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften adressiert ist, wäre es vermutlich sinnvoll gewesen, die Umformungen zwischen zwei Zeilen genauer zu erläutern. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das Buch nämlich nicht von anderen Mathelehrbüchern, d.h. wer nicht in der Lage ist, zwei oder drei Schritte im Kopf nachzuvollziehen, verliert schnell den Überblick.
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am 14. März 2006
Doch an mathematischem Verständnis und Können kommen BWL/VWL-Studenten/innen nicht herum, wollen sie als Kaufmann/Kauffrau bzw. Volkswirt/in ernst genommen werden.
Mathematik ist nicht nur wichtiges Instrumentarium der Wirtschaftswissenschaft, sondern mittlerweile essentieller Bestandteil!
Wer glaubt, Mathematik nicht verstehen zu müssen, wird ökonomische Zusammenhänge niemals begreifen und auch nicht in die nötige Tiefe gelangen.
Prof. Rommelfanger versucht in seinen Büchern die angehenden Kaufleute und Volkswirte erfolgreich, anstatt mathematischer Beweisstrenge, mit "intuitiver" Logik und "Beweisskizzen" an die Idee mathematischer Ausführungen und Vorgehensweisen heranzuführen.
Leider verstehen dies einige meiner Kommilitonen/innen nicht, wie an manchen Beurteilungen festzustellen ist. Schade!
Wer Mathe nach Schablonen- und Schubladentechnik lernen will, sollte die Finger von diesem Buch lassen!
Aber wer die mathematischen Ideen nachvollziehen möchte, der/die sollte sich unbedingt die Bücher von Prof. Rommelfanger beschaffen, auch wenn er/sie nicht in seine Vorlesung geht.
Ach ja, wer Mathe "sche.ße" findet, der/die sollte dann Jura, Germanistik, Romanistik, Anglistik etc. studieren. Denn selbst in Medizin, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Politologie kommt man/frau nicht an "Mathe" und Logik vorbei.
Vor allem sollte man/frau BWL/VWL nicht studieren, weil einem/einer nichts anderes einfällt! Dann lieber ab in die Lehre! So schont ihr die Nerven von Mitstudenten und Dozenten und tut euch selbst einen riesen Gefallen.
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am 14. März 2006
Doch an mathematischem Verständnis und Können kommen BWL/VWL-Studenten/innen nicht herum, wollen sie als Kaufmann/Kauffrau bzw. Volkswirt/in ernst genommen werden.
Mathematik ist nicht nur wichtiges Instrumentarium der Wirtschaftswissenschaft, sondern mittlerweile essentieller Bestandteil!
Wer glaubt, Mathematik nicht verstehen zu müssen, wird ökonomische Zusammenhänge niemals begreifen und auch nicht in die nötige Tiefe gelangen.
Prof. Rommelfanger versucht in seinen Büchern die angehenden Kaufleute und Volkswirte erfolgreich, anstatt mathematischer Beweisstrenge, mit "intuitiver" Logik und "Beweisskizzen" an die Idee mathematischer Ausführungen und Vorgehensweisen heranzuführen.
Leider verstehen dies einige meiner Kommilitonen/innen nicht, wie an manchen Beurteilungen festzustellen ist. Schade!
Wer Mathe nach Schablonen- und Schubladentechnik lernen will, sollte die Finger von diesem Buch lassen!
Aber wer die mathematischen Ideen nachvollziehen möchte, der/die sollte sich unbedingt die Bücher von Prof. Rommelfanger beschaffen, auch wenn er/sie nicht in seine Vorlesung geht.
Ach ja, wer Mathe "sche.ße" findet, der/die sollte dann Jura, Germanistik, Romanistik, Anglistik etc. studieren. Denn selbst in Medizin, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Politologie kommt man/frau nicht an "Mathe" und Logik vorbei.
Vor allem sollte man/frau BWL/VWL nicht studieren, weil einem/einer nichts anderes einfällt! Dann lieber ab in die Lehre! So schont ihr die Nerven von Mitstudenten und Dozenten und tut euch selbst einen riesen Gefallen.
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