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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 1998
Godfrey Hardy was a great mathematician, and then some! His Apology is a discourse on the beauty of mathematics and, especially, of a life devouted to mathematical investigation. The author has, at the time of writing, passed his prime, and , being Hardy, does it no more. That's why it is moving, although, given the British love for understatement, this is really very subtle. The novelist C.P.Snow writes a brilliant introduction (actually larger that the Apology itself) on the figure of Hardy. You'll never forget either!
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am 6. Dezember 1999
There is surprisingly little mathematics in this book- and of the more understandable kind- because hardy's subject is not really mathematics but creativity. like Wilde hardy thinks that all art- and literature and philosophy and music and theology and mathematics- is quite useless, but that they nonetheless provide us with the best and deepest moments in life. Why this is so and why people keep returning to these pursuits, that's what the apology is about. hardy wrote it in the twilight of his carreer, but the overall tone of resigned sadness does not stop it from being very humorous and uplifting. I can recommend it to everyone who likes to read a thoughtfull and original book, whatever the subject.
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am 22. Oktober 2014
Wenn die Nützlichkeit das einzige Kriterium für den Erfolg eine Wissenschaft wären – so wie Chemie und Psychologie ohne Zweifel zum Wohl der Menschheit und dem Wohlbefinden der Menschen beitragen –, stände es schlecht um die Mathematik, jedenfalls um die 'reine' Mathematik; zu diesem Urteil kommt Godfrey Harold Hardy in seinem Essay “A Mathematician's Apology”. Dabei ist diese Reine Mathematik eine Wissenschaft von geradezu unglaublicher Permanenz, deren Erkenntnisse seit ihren Anfängen im antiken Griechenland Bestand haben. Zur Verdeutlichung dieses Charakters der Mathematik wählt Hardy, auch um die Allgemeinverständlichkeit seiner Darstellung nicht zu verstören, zwei elegante Theoreme, die bereits Euklid bzw. Pythagoras bekannt waren, die Existenz von unendlich vielen Primzahlen und die Irrationalität der Wurzel aus 2. Der Autor ist damit zum Kern seiner Verteidigung der Mathematik gelangt, deren nicht trivialer, reiner Teil zwar fast ohne Belang für den 'praktischen Mann' ist, der aber seinen Wert aus seiner inneren Geschlossenheit, Schönheit und zeitlosen Gültigkeit bezieht; interessanter weise, zählt er hierzu auch die Arbeiten von Einstein und Maxwell, darob ihrer Eleganz.

Hardy war einer der bedeutendsten Mathematiker des beginnenden 20. Jahrhunderts, der ab 1910 mit E. J. Littlewood zusammen arbeitete und zum Förderer von S. Ramanujan wurde, aus diesen Kollaborationen entstanden seine bedeutendsten Arbeiten. Er setzte sich u.a. sehr für einen exakten Stiel in der britischen Mathematik ein, wie auf dem europäischen Festland damals schon üblich war.

Seine Hohelied auf die Mathematik beginnt mit einer, an den Leser gerichteten Entschuldigung (auch eine der Bedeutungen von apology), dass er darin UEBER Mathematik schreibt, statt diese zu betreiben – d.h. Theoreme zu beweisen und Theorien weiter zu entwickeln; aber Mathematik ist ein Spiel der jungen Genies, und er, Hardy, ist zur Zeit, da diese Schrift entsteht (1940), bereits über 60 Jahre alt, und insofern sei es durchaus Zeit für ein Resümee.

Das Bändchen wird ergänzt von C.P. Snow, der Hardy aus seiner Cambridger Zeit kannte, und ein – recht ausführliches – Vorwort zum Leben Hardys beisteuert, das auch etliche der für Hardy typischen Anekdoten enthält.

Hardys 'Apology' ist eines der schönsten allgemein verständlichen Bücher zum 'Wesen' der Mathematik.
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am 25. Juni 1999
I enjoyed this book immensely. I was at a stage where I wasn't too inspired by mathematics, but it really got me into the discipline again. I have read few other works that summarize passion so well...
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Oktober 2012
Das Buch beschreibt die Rolle der Mathematik, und versucht die Unterschiede zwischen reiner und angewandter Mathematik aufzuzeigen. Fuer jemanden, der ordentliche Kenntnisse in Mathe hat, z.B. Ingenieurstudium, kann das Buch leicht verstehen und schaetzen.

Leider ist es voller Druckfehler, die das Lesen zuweilen muehselig machen.

NB: die Vorhersage der Zukunft ist schwierig! Die 'reine' Zahlentheorie und die 'reine' Gruppentheorie finden heute vielfache Anwendungen in der Kryptopraphie........
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am 22. März 2015
Das schlanke Büchlein mit großer, augenfreundlicher Schrift ist mit nur 50 Seiten schnell gelesen.
Sehr anregende Gedanken über die Grund-Motivation des Mathematikers; auch für Interessierte ohne allzu tiefe Fachkenntnis (Mittelschulmathematik).
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am 23. Oktober 2005
I believe that the two biggest compliments a math author can get are first to have Graham Greene write: "the best account of what it was like to be a creative artist". And the second is to see his/her book open with an engaging Foreword by C. P. Snow. This little book by G.H. Hardy is deserving of both! And it is for good reasons that it has been reprinted many times over!
More than sixty-six years ago G. H. Hardy so eloquently apologized to the World for mathematics. You might say that no apology is needed, but many of my calculus students beg to disagree!
Back then in the shadow of one World War, and in the approach to a second, Hardy, a pacifist, and the Platonic puritan he was clearly had in mind pure mathematics. -- (And at the time, some parts of applied math had been used in an unpopular war.)
Now reflecting on this many years later, I couldn't help wonder if in the mean time the winds could have changed; wondering whether perhaps now a math author who trespasses into engineering topics and other applied domains might not be expected to apologize; --- at least if he/she has in mind math students as his primary audience. Aside from this, Hardy's lovely little book has over the years become a paradigm for math apologies, and any apologetic mathematician ought to at least mention Hardy in her credits.
Review by Palle Jorgensen, October 2005.
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am 25. Mai 2014
The book is wonderful but bear in mind that this edition is full with errata. Look for another edition if possible.
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