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Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture von [Kushner, David]
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Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture Kindle Edition

4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Doom, the video game in which you navigate a dungeon in the first person and messily lay waste to everything that crosses your path, represented a milestone in many areas. It was a technical landmark, in that its graphics engine delivered brilliant performance on ordinary PC hardware. It was a social phenomenon, with individuals and companies hooking up networks specifically for Doom tournaments and staying up for days to blast away on them (well before the Internet went big-time). The game's publisher, id Software, used an unusual shareware marketing strategy (give away the first levels, charge for the more advanced ones) that worked very well. On top of it all, the gore-filled game raised serious questions about decency in products meant for use by school-age kids. Masters of Doom explores the Doom phenomenon, as well as the lives and personalities of the two men behind it: John Carmack and John Romero.

This book manages, for the most part, to keep clear of the breathless techno-hagiography style that characterizes many books with similar subjects. He tells the story of Carmack, Romero, and id--which includes far more than Doom and its successors--in novel style, and he's done a good job of keeping the action flowing and the characters' motivations clear. Some of the quoted passages of dialog sound like idealized reconstructions that probably never came from the lips of real people, but this is an entertaining and informative book, of interest to anyone who's let rip with a nail gun. --David Wall

Topics covered: The biographies of John Carmack and John Romero, and of their company, id Software. The development and marketing of all major id games (including Wolfenstein, Doom, Doom II, and Quake) get lavish attention.

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Doom, the video game in which you navigate a dungeon in the first person and messily lay waste to everything that crosses your path, represented a milestone in many areas. It was a technical landmark, in that its graphics engine delivered brilliant performance on ordinary PC hardware. It was a social phenomenon, with individuals and companies hooking up networks specifically for Doom tournaments and staying up for days to blast away on them (well before the Internet went big-time). The game's publisher, id Software, used an unusual shareware marketing strategy (give away the first levels, charge for the more advanced ones) that worked very well. On top of it all, the gore-filled game raised serious questions about decency in products meant for use by school-age kids. Masters of Doom explores the Doom phenomenon, as well as the lives and personalities of the two men behind it: John Carmack and John Romero.

This book manages, for the most part, to keep clear of the breathless techno-hagiography style that characterizes many books with similar subjects. He tells the story of Carmack, Romero, and id--which includes far more than Doom and its successors--in novel style, and he's done a good job of keeping the action flowing and the characters' motivations clear. Some of the quoted passages of dialog sound like idealized reconstructions that probably never came from the lips of real people, but this is an entertaining and informative book, of interest to anyone who's let rip with a nail gun. --David Wall

Topics covered: The biographies of John Carmack and John Romero, and of their company, id Software. The development and marketing of all major id games (including Wolfenstein, Doom, Doom II, and Quake) get lavish attention.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1065 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Random House (24. April 2003)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FBFNL0
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #35.859 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
"Masters of Doom" ist eins der wenigen Bücher, bei denen ich wirklich behaupten kann, dass ich es in wenigen Stunden richtig verschlungen habe!
Genau genommen habe ich auf dieses Buch schon seit Jahren gewartet. Denn ich bin selbst Programmierer, und seit ich mich damit beschäftigt habe, war John Carmack für mich DAS Vorbild überhaupt. Eine Art "Über-Coder". Ein Gott und ein Genie. Ich erinnere mich noch gut an die langen Nächte, in denen ich stundenlang im Internet nach Informationen, Artikeln oder Interviews zu Carmack gesucht und diese verschlungen habe.
Erstaunlicherweise zeichnet "Masters of Doom" ein ganz anderes Bild von ihm. Carmack ist ein verzogener Junge der immer Streit mit seinen Eltern hat, kaum mit anderen Menschen zurecht kommt, und am liebsten einfach nur in Ruhe gelassen wird, damit er sich seinem Code widmen kann. Richtig schlimm wurde es aber erst während der Fertigstellung von Quake. Carmack begann allen bei "id" zu misstrauen. Er dachte, keiner außer ihm würde noch vernünftig Arbeiten. Das ging so weit, dass er seine Kollegen dauernd bespitzelte, und sogar eines Nachts seinen Arbeitsplatz in den Flur verlegte, nur um die anderen besser im Blick zu haben. Das Klima muss schrecklich gewesen sein.
Aber auch nach diesem Buch ist er übrigens immer noch eine Art Vorbild für mich. Nur sehe ich ihn wesentlich mehr als einen normalen Menschen, als nur den "Coder-Gott" in ihm.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es in diesem Buch nicht nur um Carmack geht. Es erzählt wie sich John Carmack, John Romero, Adrian Carmack und die anderen bei Softdisk gefunden haben, dort "illegal" ihr erstes eigenes Spiel entwickelten, und wie daraus "id Software" wurde.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
An zwei Nachmittagen habe ich alles stehen und liegen lassen und dieses Buch verschlungen. Ich lese gerne und viel, aber ich hätte nie gedacht, dass nicht-fiktionale Bücher so spannend sein können.

Die Geschichte von John Carmack und John Romero ist unglaublich mitreißend erzählt, nicht zuletzt, weil beide Charaktere unterschiedlicher kaum sein könnten und das Schicksal von id Software stets neue und unerwartete Wendungen genommen hat. Ich habe mehrmals gemerkt, wie ich mit einem Und-was-ist-dann-passiert-Gefühl immer schneller gelesen habe, wenn der Veröffentlichungstermin eines weiteren Meilensteins näher rückte und die ersten Umsatzzahlen bekannt wurden.

Der Autor versteht es außerdem, die Perspektiven aller wichtigen Personen gleichermaßen einfließen zu lassen, so dass man als Leser nur denkt:"Krass, wie sich das alles entwickelt hat" und Sympathie für alle Hauptfiguren empfindet.

Masters of Doom ist dabei nicht nur für Gamer geeignet. Ich behaupte sogar, dass die Geschichte von id Software noch sehr viel interessanter ist für junge Unternehmer, die gerade dabei sind, ihr eigenes Ding im IT-Sektor aufzuziehen.

id Software hat nicht nur das Egoshooter-Genre etabliert, sondern ganz nebenbei den PC als Gaming-Plattform etabliert (niemand anderes als John Carmack konnte derart viel Grafik-Performance aus den damals langsamen Rechnern herausholen), Windows als Spiele-Betriebssystem promotet (Doom wurde extra für Windows portiert, um DirectX zu bewerben), politische und ethische Debatten losgetreten (der Columbine Highschool Amoklauf wurde von Medien und Politikern auf Doom zurückgeführt).
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Format: Taschenbuch
Einstieg:
Der Einstieg ist genau so, wie ich mir das erhofft habe. Das Buch beginnt mit den familiären Hintergründen von John Romero und John Carmack. Welche Probleme sie in der Jugend zu überwinden hatten und wie sie dadurch zu ihrer Passion gefunden haben. Gleich hier merkt man, was diese beiden Charaktere ausmacht. Der ausgeflippte John Romero als Hans-Dampf-in-allen-Gassen, dem nichts wichtiger scheint als der Rekordhalter in Asteroids in allen Arcade-Hallen der Gegend zu sein. Und auf der anderen Seite, der zurückgezogene "Nerd" und ruhige Tüftler John Carmack.
Wie zufällig die Begegnung der Schaffer von Doom in Shreveport, diesem pissigen Kaff In Louisiana, bei der kleinen Spieleschmiede Softdisk abgelaufen ist, ist schon echt faszinierend. Besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, was die beiden Johns eigentlich dorthin verschlagen hat. Doch hier beginnt die Geschichte der kreativsten Spielemacher der damaligen Zeit. Ein Genie und ein Meister der Kreativität machen sich daran die Welt der PC-Spiele mal gründlich aufzumischen.

Story:
Die Story ist wirklich sehr gut wiedergegeben. Der Autor hat merklich sehr viel zeit in die Recherchen zu den damaligen Geschehnissen eingeholt. Dabei war er zwangsweise auf Erlebnisberichte der beiden Johns und später auch der anderen ID Mitarbeiter angewiesen. Dabei reflektieren die Interviewten die Geschehnisse nicht nur in einem positiven Licht. Im gegenteil. Sehr häufig wird deutlich welche Barrieren durch die unterschiedlichen Charaktere aufgebaut wurden und wiederum überwunden werden mussten.
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