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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2013
Für einen Außenstehenden ist die Beziehung Master / Slave nur schwer nachzuvollziehen. France Carol nutzt dies geschickt für ihre Geschichte: Mesut, der Master wider Willen, versteht zu Anfang gar nicht, was Janik antreibt.
Aber auch Janik lernt dazu. Durch Mesuts Geduld und Zuneigung baut er nach und nach genug Selbstbewusstsein auf, um für seine Wünsche einzustehen. Das gerade dies ihn dann zuerst noch einmal in Schwierigkeiten bringt, gibt der sympathischen "Russen-Mafia" die Gelegenheit mal wieder ihren Mann zu stehen.

Die Geschichte ist zärtlicher und erotischer, als der Titel vermuten lässt. Für und mit einem Personal Trainer wie Mesut ist es sicher ein Vergnügen, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.
Klare Leseempfehlung!

Hier zur Info noch die weiteren, bereits veröffentlichten Geschichten um die Russentruppe:
Kein Pfund zu viel!
Minderwertig
Illettrismus
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am 11. August 2013
gelesen, denn die Autorin schafft es mich mit allen Büchern gut zu unterhalten.
Mesut rettet den jungen Jannik aus den Fängen eines vermeindlichen Freundes, denn dieser hat sich den Mann wortwörtlich Untertan gemacht, hat nun allerdings keinen Bedarf mehr nach Jannik. Letzterer hat seine Selbständigkeit für seinen ehemaligen Master komplett aufgegeben und sowohl Mesut, wie auch Jannik stehen Erfahrungen ins Haus, die absolut neu sind.

Mit einem flüssigen Schreibstil wird man mitgerissen, den Protagonisten ist Tiefe verliehen worden, sodass alle Emotionen sehr gut nachvollziehbar sind. Ebenso mangelt es nicht an einem Schwung Adrenalin, denn diese Geschichte enthält Wendungen, die nicht absehbar sind.

Rundum gute Unterhaltung, aber auch die Ernsthaftigkeit von Abhängigkeiten wird nicht unter den Tisch fallen gelassen.
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am 6. August 2013
Ja ~ ich mag die Bücher dieser Autorin sehr, weil sie sich halt Themen widmet, die sonst eher am Rand vorkommen und halt nicht der 08/15 Form entsprechen.

Ich kann mit der M/S Szene nichts anfangen, aber darum geht es hier auch nur am Rand. Viel interessanter ist, wie der ehemalige Sklave es mit viel Geduld und Liebe seines neuen Partners schafft, sich aus dieser Szene zu lösen.

Toll ge/beschrieben.

Absolut lesenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2016
Das Cover des Buches hatte mir eigentlich nicht so gut gefallen, allerdings habe ich das Buch aufgrund der sehr guten Bewertungen gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte hat mich von Anfang an mitgenommen, berührt, aber auch zum Schmunzeln gebracht, zeigt sie doch auch, wie schwer es ist, mit einer devoten Neigung umzugehen, wenn man selbst nicht dominant ist.

Bisher hatte ich von der Autorin noch nichts gelesen, fand den Schreibstil allerdings flüssig und interessant, sodass dies nicht mein letztes Buch von ihr sein wird. Die Geschichte insgesamt ist relativ kurz und an einem Nachmittag durchgelesen, allerdings auch, weil sie Spaß macht und sich somit gut lesen lässt. Für ein paar kurzweilige Lesestunden kann ich sie deshalb sehr empfehlen.
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am 16. Mai 2014
Janik ist Sklave mit Leib und Seele. Er liebt es, anderen Menschen die Wünsche von den Augen abzulesen. Leider ist sein Master Robert seiner überdrüssig und will, dass er geht, doch Janik weiß nicht wohin. Seit er nach seinem Outing bei seinen Eltern rausgeflogen ist, hat er bei Robert gelebt. Er hat kein Selbstbewusstsein und kommt im Alltag ohne Hilfe nicht zurecht. Robert ist das egal, doch dessen Freund Mesut hat Mitleid und nimmt den jungen Mann mit zu sich. Janik hofft immer noch, dass er nur einer Prüfung unterzogen wird, und zu Robert zurückkehren darf. Mesut braucht viel Geduld, um Janik klar zu machen, dass es viel schöner ist, selbstbestimmt handeln zu können. Er besorgt ihm einen Job in einem Cafe und Janik merkt langsam, dass es auch eine andere Art zu leben gibt. Boris, ein junger Russe, ist an ihm interessiert, doch Janik schwärmt heimlich für Mesut, bei dem er immer noch wohnt. Plötzlich steht Robert vor der Tür und will, dass Janik zu ihm zurückkehrt! Wie wird er sich entscheiden?

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Voyeur in mir hätte gerne noch die eine oder andere Szene mit Robert und Janik gelesen, was aber auch der einzige Kritikpunkt ist. Mesut geht sehr liebevoll mit dem ehemaligen Sklaven um. Ich kann mich gut in Janiks Situation hinein versetzten. Er ist es nicht gewohnt, selbst Entscheidungen zu treffen und fühlt sich unsicher. Kein Wunder, nachdem er so lange von Robert dominiert und geführt wurde. Klasse Geschichte : ) Mal sehen, was die Autorin noch so zu bieten hat. Das war sicher nicht das letzte Buch, das ich von ihr lese.
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am 23. Oktober 2013
Von dieser Geschichte war ich wirklich begeistert und hab sie auch in einem Stück verschlungen. Ist zwar bei der Kürze nicht so verwunderlich, trotzdem bleibt nichts offen oder zu kurz abgehandelt. Die Geschichte besticht durch ihre Schnörkellosigkeit (es wird nicht viel außen rum erzählt und der Leser wird nicht ewig hingehalten, bis mal wieder was passiert). Die Geschichte war, trotz der Fremdheit des Themas, durch die einfühlsame Erzählweise sehr nachvollziehbar!
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am 22. August 2013
Zugegeben, das Buchcover und der Titel suggerieren mir irgendwie eine andere Richtung von Geschichte. Aber ich muss sagen, dass mir die Geschichte ganz gut gefallen hat. Die Charaktere sind gut beschrieben und man ist gespannt, wie es weiter geht. Insofern kann ich das Buch nur empfehlen.
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am 13. Dezember 2013
Das Buch liest sich gut, geht mir aber nicht genug auf die MS-Beziehung und die damit einhergehenden Problematik ein. Die Problematik wird zwar angesprochen, bleibt mir aber zu oberflächlich. Daher nur 4 Sterne.
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am 14. November 2014
Kann mich hier nur Ulla anschließen
Hier erfährt man einiges über die Sklaven@master scene mit der ich nicht wirklich was anfangen kann
Master wieder willen ;-) mesut "bekommt" einen Sklaven "geschenkt" und versucht ab da den viel zu eingeschüchterten janik aus seinen gebanzerten Schneckenhaus zu holen
Das gelingt ihm auch ganz gut, und dann taucht der ex auf und will seinen Sklaven zurück
Gut das mesut um seinen kleinen kämpft und janik die liebe durch mesut kennen gelernt hat, so das es klar ist das er zu mesut zurück will
Eine tolle geschichte voller gefühl
Man kann die Handlungen und die Gefühle der Charakter gut nachvollziehen:-)
Absolut Lesens wert!!!

LG kaz(bookrix)
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am 17. Februar 2014
Janik ist jung, aber verfügt nicht über Selbstsicherheit. Er definiert sich und sein Leben über das, was er für seinen Master ist. In dieser Abhängigkeit kann er leben, kommt zurecht, weil er nicht den Mumm hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Als sein Master seiner überdrüssig ist, steht er vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz. Ohne jedweden eigenen Antrieb wäre er vermutlich untergegangen, doch da tritt Mesut auf den Plan und nimmt sich seiner an.

Wie sich die Beziehung der beiden Männer entwickelt und was sie miteinander erleben, sollte jeder selbst lesen, denn dieses Buch ist absolut empfehlenswert. Selbst wenn man der Master/Slave nichts abgewinnen kann, lohnt sich diese Geschichte. Denn Mesut kann mit dieser M/S Sache überhaupt nichts anfangen, kann es nicht nachvollziehen. Und zusammen mit Mesut erhält der Leser mehr und mehr Einblick in diese Szene.

Der wunderbare Schreibstil von France Carol tut sein Übriges dazu, dass es sich bei diesem Buch um puren Lesegenuss handelt, der mir ein nicht ganz alltägliches Thema näher gebracht hat.
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