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am 11. Februar 2014
Ein sehr guter Ratgeber für Bachelor-Studenten, die noch nicht genug vom Studium haben oder aufgrund ihrer Berufsperspektive, einen Master für sinnvoll halten. Mir hat das Buch geholfen, bei der Auswahl der Hochschule und des Studienganges systematisch vorzugehen. Diese Auswahl ist für den Bachelor schon wichtig, aber beim Masterstudiengang halte ich das für ganz entscheidend, da dies das Zeugnis sein wird, das der künftige Arbeitgeben sich ansehen wird. Daher gilt es, sich sein Master-Profil genau zu überlegen und danach aus zuwählen.
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Bereits die erste Auflage aus dem Jahre 2007 hat mich überzeugt. Denn Sebastian Horndasch scheute keine Recherchierarbeit, um seine Leser beim Masterstudium wirkungsvoll zu unterstützen. Nun wurde dieser Ratgeber vollständig überarbeitet und aktualisiert. Der Autor möchte aber nicht nur auf mögliche Probleme und Hindernisse aufmerksam machen, sondern auch die Lust am Studieren wecken und unterstützen.
Nach einer kurzen Einleitung werden die Masterstudiengänge aus verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Das beginnt natürlich mit Bologna und den Konsequenzen für die Studierenden. Dann folgen die verschiedenen Arten von Abschlüssen in Deutschland und mögliche Karriereeinstiege. Und in einem Exkurs geht Horndasch auch auf die Kritik am Bologna-Prozess ein.

Im nächsten Kapitel forstet der Autor die Eigenheiten im Ausland durch und geht so ziemlich auf alle Länder ein, für die sich der Leser interessieren könnte. Das vierte Kapitel ist der Auswahl des passenden Masterstudienganges gewidmet und für mich eines der Highlights seines Buches. Wie eine wirkungsvolle Bewerbungsstrategie aussehen kann, wird im nächsten Kapitel dargelegt. Und zum Schluss erfährt der Leser auch, welche Möglichkeiten der Finanzierung es gibt.

Hervorheben möchte ich auch die übersichtliche und schöne Gestaltung, die für einen solchen Ratgeber geradezu beispielhaft ist. Abbildungen, Tabellen, Grafiken und Randnotizen mit Angaben zu nützlichen Internetseiten ergänzen die präzisen, aber nicht akademisch verdrehten Formulierungen. Dass die verwendeten Symbole zu Beginn nicht erklärt werden, ist zwar unüblich, aber einem Leser zumutbar, der ein Masterstudium in Angriff nehmen will.

Mein Fazit: Sebastian Horndasch legt nach aufwendiger Recherchierarbeit einen Ratgeber vor, der die Wahl eines Masterstudiums wesentlich erleichtern kann. In verständlicher Sprache und mit allen Kniffs grafischer Gestaltung bringen sie Ordnung in einen Markt, der für gelegentliche Besucher nicht zu überschauen ist. Arbeitsmaterialien finden sich, wie auf dem Cover angekündigt, im Web. Eine echte Dienstleistung, von der nicht nur die Leser in Deutschland profitieren können.
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am 20. Juli 2012
Geniales Buch für die Vorbereitung der Bewerbungen, geschrieben von einem international erfahrenen Autor. Weiterhin enthält es diverse Beispiele zu Anschreiben, CV sowie Motivations- und Referenzschreiben.
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am 20. August 2012
Dieses Buch zu kaufen, lohnt sich auf jeden Fall. Dank einer großen Auswahl verschiedener Beispiele sowie einem zetlichen Ablaufplan für die Masterbewerbung kann jeder Bachelor-Absolvent eine erfolgreiche Bewerbung erstellen! :) Das Geld war es in jedem Fall wert!
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am 10. Dezember 2014
Zwar übernimmt das Buch von Sebastian Horndasch nicht die Entscheidung für ein spezielles Masterstudium, allerdings sind hilfreiche Tipps zur Vorbereitung gegeben. Beispielsweise eine Zeittabelle, die entsprechend Zeit gibt, Entscheidungen zu fällen.
Motivationsschreiben sollten aus dem Buch jedoch nicht übernommen werden, da im Schnitt 1/3 der Masterbewerbungen Textkopien von Sebastian Horndasch enthalten.
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am 4. Januar 2014
Ich befinde mich in meinem vorletzten Bachelorsemester und habe mir dieses Buch als Hilfestellung gekauft. Es gibt einen guten Überblickt über alle wesentlichen Aspekte, die man bei der Masterwahl beachten sollte. Letztendlich muss man ganz alleine entscheiden, ob und wo man einen Masterstudiengang anfängt, aber als Ratgeber ist das Buch auf jedenfall keine Fehlinvestition.
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am 27. September 2013
Habe mir dieses Buch für meine Masterbewerbungen gekauft. Das Buch enthält viele interessante und informative Themen rund um das Masterstudium. Als kleine Stütze für die Masterbewerbung enthält das Buch sogar einige Beispielbewerbungen. War sehr begeistert!
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am 24. Mai 2012
Das Buch ist ein guter Leitfaden für alles rund um die Master-Bewerbung, von der Auswahl des Studiums bis zur Finanzierung. Dabei profitiert dieser Guide stark davon, dass die Autoren selbst in Auswahlkomitees für Master-Studenten sitzen und ein wenig Insiderwissen über Auswahlkriterien und -verfahren preisgeben.
Innerhalb der einzelnen Kapitel werden alle wesentlichen Punkte, die man bei der Auswahl und Bewerbung beachten muss, angesprochen. Aufgrund der extrem hohen Breite des Buches (es beschäftigt sich mit allen Masterstudiengängen und grenzt das Gebiet nicht fachlich ein) bleibt es an der einen oder anderen Stelle ein bisschen an der Oberfläche hängen.
Dennoch kann ich das Buch empfehlen, gerade um einen generellen Überblick zu bekommen. Für ein Auslandsstudium z.B. ist dann unbedingt noch ein detaillierteres Werk, das sich nur mit diesem Thema befasst, zu empfehlen.
Die online hinterlegten Beispielschreiben (Motivationsschreiben, Anschreiben, Lebenslauf) in mehreren Sprachen sind ebenfalls klasse um sie als Vorlagen oder Inspiration zu benutzen.
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am 20. Mai 2011
Der Band ist die Fortsetzung des ausgezeichneten Werkes 'Bachelor nach Plan'.
Struktur
- Einführung und Arbeit mit dem Buch
- Bologna-Prozess und seine Probleme, Studienabschlüsse
- Studieren im Ausland
- Auswahl des passenden Masterstudiengangs
- Bewerbung um einen Studienplatz
- Studienfinanzierung
- Stichwortverzeichnis
Der Band hat ein angenehmes Layout. Aufgrund des Umfanges des Buches hätte der Schriftgrad größer sein können. Wichtiges ist blau unterlegt. Stichwörter sind fett gedruckt. Informative Grafiken und Tabellen ergänzen den Text. Der Band ist sehr verständlich und anregend geschrieben, so dass man ihn immer wieder gerne zur Hand nimmt. Es gibt Zusammenfassungen ('Master nach Plan', Beispiele), die zusätzlich blau geschrieben und fett gedruckt sind. Positiv hervorzuheben sind die Marginalien mit Internetadressen. Der Band ist sehr verständlich und anregend geschrieben, so dass man ihn immer wieder gerne zur Hand nimmt.
Positiv hervorzuheben ist die Anleitung, wie man mit dem Buch am besten arbeitet, die kritische Beurteilung des Bologna-Prozesses und der Umrechnungsschlüssel für die Notenskalen.
Den Band sollte man sich daher spätestens im Bachelorstudium beschaffen.
Wertmindernd ist jedoch das völlig unzutreffende österreichfeindliche Unterkapitel S. 37ff. Erstens sind die Österreicher nicht aus Deutschenfeindlichkeit über die deutschen Studierenden verärgert, sondern die Schuld trifft das deutsche Wissenschaftsministerium und die Kultusministerien. Da diese nicht für ausreichend Studienplätze im eigenen Land sorgen, gehen viele der nicht angenommenen Studierenden nach Österreich aus den im Buch genannten Gründen. Die Studiengebühren in Österreich wurden außerdem nicht generell abgeschafft, wobei viele gut verdienende Ausländer oft besser gestellt sind als die meisten (Bildungs-)InländerInnen, für die die Universitäten primär geschaffen worden sind. Deutschland verhält sich wesentlich weniger großzügig. Während ein deutscher Student in Österreich nicht mehr zahlt als ein Österreicher, verrechnet die Fernuniversität Hagen, die ein Abkommen mit Österreich hat, den meisten österreichischen Studierenden 'Österreicherzuschläge', um sie vom Studium in Hagen abzuschrecken. Außerdem wurden in Hagen von Österreichern bevorzugte Studiengänge wie Pädagogik oder Geschichte abgeschafft und für Österreicher meist unbrauchbare Studiengänge ersetzt. Restriktionen in Österreich wurden primär wegen der Numerus-clausus-Flüchtlinge eingeführt und treffen nicht nur (Bildungs-)InländerInnen, sondern auch die meisten AusländerInnen anderer Länder. Manche Studiengänge nehmen mehr AusländerInnen (Veterinärmedizin und Medizin vor allem Deutsche, Musikuniversitäten vor allem JapanerInnen, in einem Wiener Doktoratsstudiengang sind nur 12 % Österreicherinnen, dafür aber etwa die Hälfte aus der BRD zugelassen). Es gibt auch viele Deutsche, die den Unmut jener ÖsterreicherInnen und BildungsinländerInnen (zumeist GastarbeiterInnen aus Drittstaaten, die in Österreich geboren sind bzw. zumindest den größten Teil ihrer Schulbildung hier erworben haben) verstehen, die den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen in Österreich haben und eine österreichische Hochschulberechtigung haben und die nun trotz hervorragender Eignung Probleme mit Knock-out-Prüfungen und Zugangsbeschränkungen vor allem in deutschen NC-Fächern haben, die das Wissenschaftsministerium sonst nicht eingeführt hätte. 'Zugangsmanegements' und 'Studienplatzbewirtschaftungen' gehen in Österreich immer zu Lasten der (Bildungs-)InländerInnen. Der Vergleich mit Großbritannien ist vollkommen falsch, da es sich um Universitäten handelt, zu denen aufgrund der horrenden Studiengebühren nur Privilegierten der Zugang möglich ist. Außerdem werden wesentlich gravierendere Restriktionen in anderen Ländern nicht thematisiert, es wird nur Österreich, das sich in Wirklichkeit gegenüber deutschen Studierenden äußerst großzügig verhält, dermaßen angegriffen.

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Heute (10.6.11.) erreichte mich die Stellungnahme von Herrn Horndasch, dass er sich für den missverständlichen Passus entschuldigt und daher ihn daher in der dritten Auflage aus dem Buch entfernt.

Ich setze daher die Bewertunng von vier auf fünf Punkte hinauf.
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am 29. August 2013
Habe mir dieses Buch bestellt um Informationen zu sammeln für meine Bewerbung für einen Masterstudiengang. Dieses Buch hat dafür den ein oder anderen guten Tipp auf Lager.
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