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Kundenrezensionen

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am 12. August 2015
Ueber die Musik von Metallica muessen wir nicht viel reden, hier geht es ausschliesslich um die Qualitaet der kuerzlich wiederveroeffentlichten LP Version. Diese klingt als ob sie von einer Kassette auf der Toilette gemastert wurde. Grausam. Auf keinen Fall kaufen!!!
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am 19. Februar 2003
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets" wurde es fortgeführt: Metallicas Können, Melodik und harten thrashigen Metal zusammenzubringen und damit eine Menge Leute anzusprechen.
Wo andere Bands nur draufhauen, schaffen es Metallica, den Zuhörer durch Atmosphäre, spektakuläre Soli, Rhythmuswechsel und glänzende Melodiebögen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
"Master Of Puppets" jedenfalls hat mich gleich beim ersten Hören gefesselt. Allein "Battery", der erste Song; was für ein geiler Aufbau! - Zunächst beginnt das Stück mit einem ruhigen, langsamen Gitarrenintro, dann stößt die zweite Gitarre dazu, schließlich E-Gitarre und Schlagzeug und das Ganze mündet letzten Endes in das schnelle Riffing, das sich durch nahezu den ganzen Song zieht.
Nach diesem Aggro-Teil folgt dann mit dem Titeltrack einer der größten Metallica-Songs, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen muss, außer: geiles Riffing, geiler ruhiger Mittelteil mit großartigem Gitarrensolo danach und absolut coolem Mitsing-Refrain. Es erübrigt sich wohl, zu sagen, dass dieser Song auf einem Metallica-Konzert Standard ist.
"The Thing That Should Not Be" wiederum zeigt in seinen Lyrics eimal mehr, wie gut James Hetfield texten kann (man vergleiche mal seine Lyrics mit dem Blödsinn, den die anderen sogenannten "Kings of Metal" von sich geben - ich glaube, jeder weiß, wen ich meine...) und klingt in seiner Atmosphäre mit den doomigen, schweren Riffs düsterer und bedrohlicher als so manche Black- oder Death-Metal-Band. Es schließt sich mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine Ballade an, vielleicht nicht ganz so fett wie "Fade To Black", aber in jedem Fall großartig und einmal mehr mit super formulierten Lyrics und geilem Solo.
Die vier Stücke auf der "zweiten Seite" sind meiner Meinung nach nicht mehr SO stark wie die ersten vier (wie soll man die allerdings auch überbieten können?), aber es versteht sich wohl von selbst, dass dennoch weit und breit keine Ausfälle vorhanden sind.
Nummer fünf jedenfalls, "Disposable Heroes" (man beachte schon allein den genialen Titel!), nach "Puppets" ein weiterer 8-Minuten-Track, beinhaltet die vielleicht besten Lyrics des ganzen Albums, bei denen Metallica am Beispiel eines Soldaten - der nur das zu tun hat, was ihm gesagt wird und eigentlich nur zum Sterben (bzw. Töten) geboren wurde - besonders deutlich auf den Wahnsinn von Machtmissbrauch (wie schon beim Titelsong) hinweisen. Und auch hier wieder ein Hammett-Solo von allererster Güte.
Dem ebenfalls sehr guten, eingängigen Song "Leper Messiah" - ich schätze, dass Hetfield ihn wegen seiner schweren Kindheit geschrieben und gegen die Kirche gerichtet hat, denn seine Eltern waren streng gläubig -, folgt dann mit "Orion" ein genial aufgebautes Instrumental, welches größtenteils der leider längst verstorbene Bassist Cliff Burton (R.I.P.) komponiert hat. Wenn man sich den Song aufmerksam anhört und ein bisschen Ahnung von Musik hat, wird man wohl verstehen, was Hetfield und Ulrich damit meinen, wenn sie immer wieder sagen, Cliff wäre der musikalisch am besten Ausgebildetste gewesen.
Zu guter Letzt gibt es dann mit "Damage Inc." noch einen richtigen "Abreagierer", der alles plattwalzt, was sich ihm in den Weg stellt: Brutale Lyrics, superschnelles Solo und kompromissloses Schlagzeugspiel. Kommt richtig geil zum Schluss!
Fazit: MUSS man haben und zwar im ORIGINAL! - Wer so etwas herunterlädt, FREVELT!
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am 23. März 2016
Ich hatte mich gefreut den Klassiker von M. nun zu einen vernünftigen Preis zu bekommen. Die Originale in entsprechendem Zustand kann man nicht bezahlen. Doch leider ist die Qualität der LP sehr schlecht.
Ich dachte erst dass meine Nadel schon wieder runter ist, aber im Vergleich mit anderen Platten zeigt sich, es liegt an der Platte. Ok der Sound von damals ist nicht mit heute zu vergleichen, aber Ride the Lightning (Original) klingt viel voller. Hier klingt es nach Digaltalcopy von Analog und wieder in Analog transferiert. Es fehlt was!

Weiter, was noch ärgerlicher ist, die Platte springt. Es sind keine Fehler auf der Platte zu sehen aber es macht keinen Spaß diese zu hören.
Leider hab ich dank MP3 Download die Fehler erst zu spät entdeckt und kann nun nicht mehr umtauschen. Das soll mir nicht mehr passieren, IMMER GLEICH ANHÖREN!
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am 3. Dezember 2015
Zum Album selbst muss ich wohl nicht viel sagen: das dritte reguläre Studioalbum von Metallica ist eines der stärksten Metal-Alben aller Zeiten.

Ich habe die CD im Sale gekauft. Lieferung von Amazon erfolgte innerhalb von 48 Stunden, die CD wie auch die Hülle befanden sich in einwandfreiem Zustand. Von daher bin ich voll und ganz zufrieden.
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am 2. August 2006
Bei "Master Of Puppets" (1986) handelt es sich um das dritte Album der kalifornischen Band. Mit an Bord war damals noch der auf der Tour zu diesem Album tödlich verunglückte Bassist Cliff Burton (R.I.P.).

Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal eine noch recht undifferenzierte Rezension zu dieser Scheibe bei Amazon veröffentlicht. Nun sind diese paar Jahre vergangen und der von Limp Bizkit, Korn und (gähn) Linkin Park angeführte NuMetal- Hype längst abgeebbt. Mein Geist ist in dieser Zeit etwas gereift und damit auch mein Musikgeschmack. Als ich damals meine Bewertung schrieb, war ich zwar schon ein Freund harter Klänge, dachte aber noch (wie naiv), dass das sog. "Schwarze Album" das reifste Werk von Metallica sei - doch stimmt dies wohl lediglich, wenn man die Sache unter der Prämisse kommerziellen Kalküls betrachtet. Anlass genug also für eine Neubetrachtung- auch wegen des 20jährigen Jubiläums der Platte, in dessen Rahmen die Band auf den Shows der 2006er Tour alle acht Songs in der exakten Reihenfolge des Albums zockte.

Es war Anfang des Jahres 2000, die "S&M"-Scheibe war noch neu, schwer angesagt und Metallica hatten mit der Nummer "Nothing Else Matters" nun schon ein zweites Mal riesige Charterfolge zu verbuchen (der selbe Song war schon Anfang der 90er ein Charthit). Ich besaß schon einige Metallica-CDs: "Kill 'Em All", "...And Justice For All", "Metallica" (aka "Black Album) und die "Reload". Ich hörte mir die "S&M" an, und befand diese für Blödsinn- das Orchester nervte, da es die Stücke, was Härte anging, ausbremste; außerdem nervte James' Gesang. Doch der Song "Master Of Puppets" fand meine besondere Beachtung. Ich entschied mich dazu, die lahme "S&M" sausen zu lassen und statt dessen das Album "Master..." zu kaufen, um auch den Song in einer gescheiten Version zu bekommen. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erweisen sollte.

Schon der Übergang von "Kill 'Em All" (1983) zu "Ride The Lightning" (1984) war ein Quantensprung, der durch intelligentere Lyrics und mehr Melodie ohne Verzicht auf mitunter brutale Härte erreicht wurde. "Master..." führte den Stil von "Ride..." zur Perfektion. Nie zuvor erreichten Metallica etwas, das man epische Breite nennen könnte- die Songs sind insgesamt recht lang- und das, ohne dabei den Hörer auch nur eine Sekunde zu langweilen. Denn für Langeweile gibt es hier zu viel Abwechslung, gute Riffs, zu durchdachte Melodien und zu gute Lyrics. Es finden sich sowohl straighte Prügeltracks ("Battery", "Disposable Heroes", "Damage, Inc.") als auch längere, melodiösere Songs ("Sanitarium" mit einer düsteren Atmosphäre, "Master Of Puppets", das ebenfalls sehr atmosphärische Instrumantal "Orion") auf dieser Scheibe. Beim mehrmaligen Hören fällt auf, dass wirklich keine einzige Note überflüssig ist- wirklich jeder Ton hat seine Daseinsberechtigung. Es sind die durchdachten Kompositionen, die trotz der Länge der Tracks Langeweile gar nicht erst aufkommen lassen. So sind die Songs dennoch kompakt und längst nicht so sperrig wie auf dem ebenfalls grandiosen Nachfolger "...And Justice For All".

Kein Metalfan, der etwas auf sich hält, zweifelt an der hohen Qualität dieses Albums. Nie wieder präsentierte sich die Band auf einem Album so geschlossen, mit so langen und doch kompakten Songs voller guter Riffs und Melodien. Wahrscheinlich wird die Band nie wieder an diese Klasse anknüpfen können. Die Zeit vergeht, Trends kommen und gehen- wie der NuMetal, der zum Zeitpunkt, als ich die CD kaufte, schwer angesagt war. Es haben eben nicht viele Dinge dauerhafte Gültigkeit. "Master Of Puppets", aus dem Jahre 1986 wohlgemerkt, bildet da eine Ausnahme.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2015
Master of Puppets war für mich bei meiner Bundeswehr-Zeit eine wahre Stimmungsdroge, um mich auf die Woche vorzubereiten, wenn ich wieder mal am Sonntagnacht vor Zapfenstreich in der Kaserne antrudeln musste und elterlichem Heim sowie der Freundin adieu gesagt habe. Mir gefallen alle Stücke dieser Scheibe! Ich habe allerdings noch die Originalpressung zu Hause und damals eben auf Kassette gebannt, um sie auch im Auto genießen zu können. Neben Ride the lightning und Justice for all die beste von den vier "Königen des Metal", wie sie sich mal selber beschrieben haben...schade, dass wohl nichts Dergleichen wieder kommt...Wer schnellen und dennoch rhythmischen Metal liebt und die Truppe noch nicht kennt, der sollte hiermit anfangen.
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am 8. April 2016
Das 3. Album einer Band soll ja angeblich massgebend für deren Zukunft sein, hier haben wir es mit einem absoluten Meisterwerk des Thrashmetal zu tun, das Album war von daher folgerichtig der endgültige internationale Durchbruch für Metallica. Einerseits war immer noch diese Frische und überschäumende Kraft der ersten Alben da, andererseits hat man es geschafft sich musikalisch noch weiter zu entwickeln, in der Hinsicht dass man noch mehr innovative Momente, noch mehr Raffinesse in die Songs hineinschaffte - das war damals total neu im Metalbereich solch überlange stimmungsvolle grandiose Songs mit derlei vielen Breaks und Stimmungswandlungen zu erschaffen, damit war man der Vorreiter für eine ganz neue Musikrichtung des Genres. Im Grunde ist Master of Puppets(1986) vom Albumaufbau seinem Vorgänger Ride the lightning(1984) sehr ähnlich - aber auf Master of Puppets wirken die Songs noch feiner ausgeklügelt, die Songs verfügen über noch mehr Breaks, noch mehr Stimmungswechsel, noch mehr hervorragend ineinander verwobene Killerriffs, die einen zu packen verstehen. Mir persönlich gefällt zwar der etwas simplere Vorgänger Ride the Lightning einen Deut besser, mehr künstlerischen Anspruch indes muss man aber tatsächlich Master of Puppets attestieren. Die Produktion von Flemming Rasmussen ist sehr sauber, die Songs allesamt sehr stark, das stampfende "Leper Messiah" und der speedige Rausschmeisser "Damage, Inc." fallen gegen die anderen 6 grandioesn Songs aber ab.
Anspieltipps: "Master of Puppets","Battery","Welcome home(Sanatorium)","Disposable Heroes"
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Dies war meine allererste Metallica-Scheibe, die mich 1988 entjungferte und mich zudem machte, was ich nun bin - ein echter Kerl!

54:49 Minuten lang hört man nicht nur den international musikalischen Höhepunkt Metallicas, nein, auch zeigte diese Platte, warum es cool war, mit Matte, Heavykutte, und mit Killernieten versehende Armbändern durch die Innenstadt zu latschen. Gut durchdachter Thrash Metal mit sozialkritischen Texten und mit ordentlicher Antikriegsstimmung. Jeder Song trifft den Nagel auf den Kopf. Witzigerweise ist mein Lieblingssong das Instrumental "Orion" - als ich dieses Lied zum ersten Male hörte, tanzte ich mit dem Tennisschläger als E-Gitarre auf dem Bett, und war für kurze Zeit ein Gitarrengott, ha ha ha!

- Das Booklet hat neben den Songtexten auch ein paar witzige Bandfotos am Start -
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am 4. Dezember 2013
Ach, jedes mal tränen mir die Augen wenn ich mir "Master of Puppets" anhöre!

Metallica haben alles richtig gemacht.

Battery...Battery...Mein absolutes Lieblingslied. Es ist wahnsinn, mit welcher Kraft James Hetfield das Riff nach

dem Intro einspielt. Diese Energie überträgt sich SOFORT.

Master of Puppets setzt aschließend noch mal die Kirsche auf die Sahne. Beeindruckend, wie man das Tempo und den

Rhythmus so lange halten kann.

The thing that schould not be gefällt mir persönlich eher weniger, schadet dem Gesamtbild aber weniger!

Welcome home (Sanitarium)..<3 <3 <3

Disposable Heroes hält das Level wieder hoch, für mich gleich auf mit master of Puppets!!! Ganz starK!!!

Zu Leper Messiah kann man ordentlich abrocken und den Kopf schütteln. probiert mal..:P

Orion, oh mein Gott. Dieses Lied mochte ich auf anhieb. Der Bass ist hier absolut...ABSOLUT!!!
Ein hoch und ein Kniefall an Cliff Burton. Wahnsinnsstück!!!

Damage, Inc...Kann man nichts zu sagen. Super Abrundung, eines Klasse Albums.

Also Leute, kneift die Arschbacken zusammen und kauft diese Platte. Erweitert euren horizont. Schaut über den Tellerrand. Hört MASTER OF PUPPETS!!!
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am 22. September 2015
Egal wie arrogant und schlecht Lars Ulrich ist. Egal wie sehr sie insgesamt nachgelassen haben. Metallica haben den Metal nicht zuletzt wegen diesem Album geprägt.
Absolut souveräne und clevere Melodien, die sich ins Gehör fressen und für immer dort bleiben. Tolle Instrumenten Performance. Und jeder Ton an der richtigen Stelle.
Sie sind oft kopiert worden, und obwohl es Härteres, Schnelleres und Lauteres gibt, wurde bis heute kein ebenbürtiger Klassiker geschaffen (höchstens in Form von Vorveröffentlichungen der SELBEN Band).
Respekt.
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