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Master of My Make-Believe [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Master Of My Make-Believe
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Vinyl, 27. April 2012
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Produktinformation

  • Vinyl (27. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B007GFFRUU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.587 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Geboren und aufgewachsen in Philadelphia veröffentlichte die US-Künstlerin Santi White alias Santigold nach ihrem Umzug nach New York City mit ihrem bahnbrechenden 2008er Debüt Santogold eines der meist beachteten Newcomer-Alben des Jahres. Mit ihrer faszinierenden Mischung aus Pop, Rock, Dub und Electro sprengt die Sängerin, Produzentin und Komponistin ansagegemäß immer wieder sämtliche Schubladen und Konventionen und etablierte sich schon bald als einer der schillerndsten Acts. Mit den Singles „L.E.S. Artistes“ (vom Rolling Stone als eine der „Singles Of The Year“ gekürt) oder „My Drive Thru“ baute die Afroamerikanerin, die ihren Künstlernamen nach einem Rechtsstreit 2009 von Santogold in Santigold umbenennen musste, ihren sensationellen Erfolg weiter aus und avancierte schnell nur neuen Anführerin ihres selbst ins Leben gerufenen Urban Rrriot-Sounds. Inspiriert von den düsteren Ecken der Lower East Side und stilistisch beeinflusst von sowohl 80er Ikonen (Devo, The Cure), als auch Reggae, Jazz bis hin zu James Brown und Aretha Franklin verweigert sich Santigold bis heute konsequent jedem musikalischen Einordnungsversuch. Santigold war in der Vergangenheit als Songwriterin für Künstlerinnen wie Lily Allen oder Christina Aguilera aktiv. Desweiteren ist sie auf unzähligen Kooperationen mit Größen wie Jay-Z, David Byrne, Major Lazer, die Beastie Boys, Mark Ronson, N.E.R.D., Lykke Li uva. vertreten und blickt zurück auf gemeinsame Touren mit Gnarls Barkley, Björk, M.I.A., Coldplay, Kanye West, Jay-Z, The Streets oder den Red Hot Chili Peppers. Nach erfolgreichen Auftritten auf dem Coachella Festival und dem Lollapolooza Festival war Santigold im vergangenen Jahr als Headliner auf dem Hamburger Dockville Festival sowie auf dem Berlin Festival zu bewundern.

motor.de

Mal abgesehen von ihrem gefeierten Debüt, weiß man nicht viel von Santi White. Dennoch fristet sie seit langem eine Liebhaberexistenz unter Fans von M.I.A. und Diplo. Nun hat die 35-jährige einen Nachfolger veröffentlicht. (Foto: Sean Thomas) Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als der geflüsterte Satz "Darf ich dir ein Mixtape aufnehmen?" noch als Synonym für die Verabredung zum gemeinsamen Schäferstündchen galt? Im Gegensatz zur industriellen Gefühlskälte des 1000-fach gepressten Albums, war die persönlich aufgenommene Compilation auch ein echter Liebesbeweis. Heute erlebt das Mixtape ein Revival. Während die großen Musiker immer noch genug Platten verkaufen, haben sich Interpreten mit online-affiner Zuhörerschaft einen mondäneren Vertriebsweg gesucht: sie verschenken Mixtapes im Netz. Und revolutionieren damit nicht nur den Transportweg zwischen Künstler und Publikum, sondern auch das Album-Format an sich. Santigold bringt nun wieder ein Album heraus. Die 35-jährige ist seit Jahren in aller Munde. Dabei hat sie seit ihrem 2008er Debüt "Santogold" nicht viel von sich hören lassen. Irgendwo zwischen Spaghetti Western, Favela Funk und Africa Bambaataa mischte sie im Folgejahr noch bei Major Lazer mit, dem Dancehall-Projekt von M.I.A. und Diplo. Doch seit Zeilen wie "I make your jeans vibrate like a Nokia" war Funkstille — bis dato. Santigold - "Big Mouth" Für ihr neues Album "Master Of My Make-Believe" hat Santi sich im Gegensatz zu ihrer Freundin M.I.A., die beinahe im Minutentakt neues Material ins Netz stellt, mehr Zeit genommen und ist behutsamer, präziser und ambitionierter vorgegangen. Irgendwann litt sie gar unter Selbstzweifeln und plagte sich mit Schreibblockaden herum — alles Anzeichen dafür, dass Santi White ein gebührender Debütnachfolger am Herzen lag. Mit John Hill, Switch, Q-Tip, Boys Noize, David Sitek, Karen O und Nick Zinner hat sie auch einige der vielversprechendsten Produzenten um sich versammelt. Das Ergebnis ist trotzdem enttäuschend. Dass ein überwältigendes Star-Aufgebot nämlich kein Erfolgsgarant sein muss, wurde jüngst wieder durch Lil Waynes Album "Tha Carter IV" bewiesen. Dieses machte vor allem durch die Beteiligung von Drake, John Legend und Busta Rhymes von sich reden. Herausgekommen ist ein gerade mal mittelmäßiger Langspieler. Dass Santigolds Ensemble auch nicht seinen Erwartungen nachkommt, liegt aber keinesfalls an der Qualität des Platte. Es handelt sich um eine Compilation elf hitverdächtiger Songs. Doch genau hier liegt der große Irrtum. Denn "Master Of My Make-Believe" hätte nie als Album veröffentlicht werden dürfen, zu verschieden sind die Songs, zu groß die Diskrepanz zwischen Santigolds verschiedenen Gefühlslagen. Santigold – "Disparate Youth" In "Disparate Youth" gibt Santi mit tiefer Stimme zwischen verzerrter Gitarren sowie Upright-Bass Platz die Melancholische. In "Freak Like Me" wird die Andacht plötzlich gebrochen, Santi lässt zackige Samples von links nach rechts springen. Und ganz am Ende – im treibenden "My Big Mouth" – lehrt sie den anderswo noch fröhlich improvisierten Bass die aufbegehrende Dringlichkeit des Baile Funk. Immer wieder macht Santi kehrt, entscheidet sich um. Der Schönheit Strahl wird von höchster Leuchtkraft ins Dunkle gekippt, was wohl Besessenheit bedeuten soll. All diese Gefühlsschwankungen machen es zur echten Anstrengung die LP am Stück zu hören. Das Irritierende und bei näherer Betrachtung Traurige liegt in Santigolds unbedingter Ambition im klassischen Albumformat erscheinen zu wollen — obwohl es sich hier ganz offensichtlich um eine reine Compilation einzelner Hitsingles handelt. Dass Santigolds Fans vor zwei Jahren ein womöglich unausgereiftes Mixtape mit offenen Armen empfangen hätten, "Master of My Make-Believe" aber höchstens den Eindruck einer pathologischen Suche nach Perfektion wiedergibt, bleibt freilich paradox. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 11.05.2012 Label: Warner Music Germany Tracklist: 01. GO! (feat. Karen O) 02. Disparate Youth 03. God From The Machine 04. Fame 05. Freak Like Me 06. This Isn't Our Parade 07. The Riot's Gone 08. Pirate In The Water 09. The Keepers 10. Look At These Hoes 11. Big Mouth -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Noch bevor die neue Platte von Santigold bei uns im Laden stand, konnte man bereits hier und an einigen anderen Stellen diverse enttäuschte Kritiken lesen. Etwas verunsichert, ob der "Master of my make-believe" wirklich so weit weg vom Erstling sein würde, hörte ich das Album nun einige Male öfters als normalerweise, um mir ein Urteil zu bilden. Nach reichlicher Überlegung stelle ich fest, dass die teil vernichtenden Kritiken für mich unverständlich sind. Die Frau macht Popmusik, etwas verrückter, innovativer und eben nicht alltäglich, aber weit weg von Experimenten, die nur für ein kleines Publikum zugänglich wären. Das war bislang so, bleibt wohl auch erst mal so und viel wichtiger: Es gefällt so!

Dabei zündet nicht jede Idee und die Songs am Ende "Big mouth" sowie "Look at the hoes" sind anstrengend. In Dauerschleife werden diese sicherlich nicht laufen. Dennoch sind so viele Perlen zu entdecken, Songs, die mit der Zeit wachsen und trotz der vielen Produzenten ein stimmiges Bild ergeben. Die ersten drei Songs ("Go", "Disparate Youth" und God from the Maschine") zählen zu den besten Popsongs, die dieses Jahr bislang veröffentlich worden sind. Einen besseren Start kann man sich kaum vorstellen. Doch auch die ruhigeren Töne überzeugen absolut. "This isn't my parade" zieht den Hörer mit seiner mystischen Kraft in den Bann, die immer wieder durch Tempowechsel aufgebrochen wird. Die Mystik entsteht durch die afrikanischen Klangelemente; der Bruch wird dank fein eingestreuter Elektronikelemente erzeugt, die einen abwechslungsreichen Song zeichnen. "The Riots Song" schlägt einen ähnlichen Weg ein, wenn auch mit enormen Klassenunterschied zu "This isn't my parade".
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Santigold macht ihem Vorhaben, ein eigenes Musikgenre einzuführen alle Ehre! Das Album ist abwechslungsreich und ganz nach ihrem eigenen Stil! Sie experimentiert förmlich mit unzähligen Arten, Musik zu machen!
-> Tolles Album auch wenn mir nicht jedes Lied auf Anhieb gefällt.

Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe bereits Ihre erste CD zu Hause und Sie macht einfach tolle Musik.
Habe mich sehr darüber gefreut das endlich die zweite CD auf den Markt kam.
Man erkennt sofort den Sound es ist Santigold. Bekannt wurde Sie ja unter den
Namen Santogold.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
...also für mich persönlich eine ziemlich gute Mischung. Wem der Radio-Wiederholungswahn auf die Nerven geht, kann hier getrost mal reinhören. Es ist kein Album was ich rauf und runter höre und daher nur 4 Sterne, aber 5 Sterne sind bei mir auch nur seeehr ausgewählten Alben vorbehalten.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese Platte ist gold wert!
Gute Tonqualität und es folgt ein Musikspektakel dem Nächsten!
Ich mag, dass ihre Musik nicht in Schubladen zu stecken ist und sie macht was sie will.
Absolute Empfehlung.
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Format: Audio CD
Santi White schafft es auch mit ihrem 2. Album, einen ganz eigenen Claim abzustecken, und ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, aus welchen Quellen sich "Master Of My Make-Believe" speist. Danach hörte ich mir ihr erstes Album (auf dem sie sich noch "SantOgold" nannte) an und begriff: Die macht das immer so, nur daß "Master Of My Make-Believe" natürlich ein paar Nummern größer angelegt ist.
Wenn sich jemand so gekonnt, selbstbewußt und gut aussehend zwischen die Stühle flätzt, läuft sie womöglich Gefahr, neben dem ganzen anderen Pop-Kitsch und -Bombast nicht gebührend wahrgenommen zu werden, aber mit JAY-Z im Rücken, von dem Frau White seit einiger Zeit gemänätscht wird...na, was ich sagen will: "Master Of my Make-Believe" wird sicher ein großes Ding. Für mich das beste, was z.Zt. an Pop-Musik möglich ist, weil die Einflüsse einfach genau in meine Tasse Fair-Trade-Kaffee passen: Santigold kombiniert Gesangslinien, die oft nach afrikanischen tribal chants klingen, mit jeder Menge Getrommel; elektronisch oder handgeklöppelt, Ethno oder Club. Über die aktuell en vogue'en Sounds ist "Master Of My Make-Believe" bestens informiert, Mrs. White macht diese Kenntnisse aber zu einem Teil ihres Ganzen: Der Chorus von "Fame" ist Stadion-Dubstep, falls es sowas gibt, und die tiefen Frequenzen bringen die Frühstücksflocken im Karton entspannt zum Hüpfen. Aber in den Zwischenräumen des gewaltigen Halftime-Beats pluckern die Percussions im doppelten Tempo. Diese Polyrhythmik ist typisch für das Album. Typisch ist auch, daß Melodie-Instrumente in den Arrangements auf ein effektives Minimum beschränkt sind.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Master of my Make-Believe ist definitiv eines meiner Lieblingsalben diesen Sommer. Habe in letzter Zeit selten ein Album gehört, bei dem mir jeder Track gefallen hat. Wilde Mischung aus Synthie- und Pop, auch mit einigen World und Hip-Hop Einflüssen. Erinnert mich bisweilen sogar an M.I.A.
Texte sind auch abwechslungsreich, hauptsächlich geht es um das Loslösen von zu engen Regeln sowie Kritik an der Gesellschaft (The Keepers, The Fame) und die Träume von einem Leben nach seinen Vorstellungen und wie gesagt, die Regeln zu durchbrechen (Disparate Youth). Alles in allem ein intelligentes, neuartiges Album, anders als die immer ewig gleichen, billig produzierten pseudo RnB Songs aus dem Radio.

1.Go 7/10
2.Disparate Youth 10/10
3.God From the Machine 9/10
4.Fame 7/10
5.Freak Like Me 8/10
6.This Isn't Our Parade 7/10
7.The Riot's Gone 6/10
8.Pirate in the Water 6/10
9.The Keepers 8/10
10.Look At These Hoes 8/10
11.Big Mouth 9/10

Alles in allem ein super gelungenes Album!
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