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Massenpsychologie und Ich-Analyse. Die Zukunft einer Illusion (Sigmund Freud, Werke im Taschenbuch) Taschenbuch – 1. Juli 1993

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem Büchlein sind 2 grundlegende Schriften Freuds nachzulesen: "Massenpsychologie und Ich-Analyse" und "Die Zukunft einer Illusion"
In "Massenpsychologie und Ich-Analyse" (in der er sich stark auf die Aussagen Le Bons stützt)untersucht Freud die Masse, wobei er sich weniger für die Masse in ihrer Gesamtheit interessiert, sondern für den Einzelnen. Freud fragt danach, welchen Einfluss die Masse auf den Einzelnen (als Teil dieser Masse) hat.
Er unterscheidet zwischen verschiedenen Massen und geht exemplarisch auf Kirche und Heer ein. Als interessant habe ich Freuds Schilderungen über die sog. "primären Massen" empfunden, deren hervorstechendes Merkmal es sei, dass sie "ein und das selbe Objekt an die Stelle Ihres Ichideals gesetzt und sich infolgedessen in Ihrem Ich miteinander identifiziert haben.".
In "Die Zukunft einer Illusion" übt Freud eine radikale Religionskritik. Nachdem er das Verhältnis zwischen Religion und Menschen untersucht hat, kommt er (fast schon kantsch)zu dem Schluss, Religion sei im Wesentlichen nichts anderes als eine Zwangsneurose, die zu beseitigen sei, insbesondere weil sie autonomem, vernunftbasiertem Denken widerspräche. Aussagen der Kirche seien in sich widersprüchlich und wissenschaftlich widerlegbar. Um eine kritische Reflexion zu verhindern arbeite die Kirche mit Denkverboten mit dem Prinzip der Bestrafung (Hölle etc.)
Aufgrund der hierzulande abnehmenden Bedeutung von "Kirche und Heer" könnte man den Schluss ziehen, dass die beiden Werke für unsere Zeit nicht mehr relevant sind. Das Phänomen, welches Freud in Bezug auf die primäre Masse beschrieben hat (s.o.) trifft heute sicherlich oft noch in ähnlicher Weise zu; heute heute ist es kein "Führer" (nicht personengebunden), der zusammen mit anderen an die Stelle des Ichideals gesetzt wird, sondern es ist oft das Unausgesprochene, dem ein Großteil folgt, ohne sich dessen bewusst zu sein.
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Format: Taschenbuch
Selten ist in einer Schrift gelassener und gleichzeitig rücksichtsloser über Religion diskutiert worden als in Sigmund Freuds 1927 erschienenem Essay: "Die Zukunft einer Illusion". So Schmidbauer zu diesem kurzen Essay. Kultur und Natur sieht Freud im Wettstreit, Aufgabe der Kultur ist es, den Menschen gegen die Natur zu verteidigen. Verglichen mit dem wenige Jahre später erschienen Essay über "Das Unbehagen in der Kultur" (vgl. hier meine Amazon-Rezension) wirkt Sigmund Freuds religionskritischer Essay optimistisch in Bezug auf die Vernunft. Die berühmte Formulierung gilt: "Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und Recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat." Auf Dauer kann der Vernunft und Erfahrung nichts widerstehen, fügt er später an. Ein Glaube ist eine Illusion, wenn sich in seiner Motivierung die Wunscherfüllung vordrängt und er dabei von seinem Verhältnis zur Wirklichkeit absieht. Illusion verzichtet zudem auf eigene Beglaubigungen. Sie bleibt irrational.

Über weite Strecken hin führt Freud einen Dialog, der Leser ist angesprochen. Er versucht, beide Positionen einnehmend, zweckmäßige Gründe für die Religion zu finden und diese durch Vernunftgründe zu entkräften. Seine These ist, dass die Religion als Menschheitsphänomen den Neurosen vergleichbar ist. Eine im Kindheitsstadium verharrende Menschheit schafft es nicht, unbrauchbare Triebwünsche durch Vernunft zu beherrschen, sondern diese nur angstvoll zu verdrängen.
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Format: Taschenbuch
In Massenpsychologie und Ich-Analyse untersucht Freud die Kollektiverscheinungen anhand seines individualpsychologischen Wissens. Jeder einzelne unterliege einer seelischen Veränderung, sobald er Teil einer Masse wird. Denkhemmungen, Affektsteigerung und hochgradige Beeinflussbarkeit sind die Auswirkungen, wie schon so oft die Geschichte gezeigt hat, oder viele schon an sich selbst beobachtet haben. Die Zukunft einer Illusion ist eine geniale Religionskritik. Er vergleicht die Religion in der Entwicklung der Menschheit mit einer Kindheitsneurose, die in folge eines Wachstumsvorgangs überwunden werde. Diese beiden Bücher, erweitern den Horizont in bezug auf Beeinflussbarkeit und Religionsverständnis
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Format: Taschenbuch
Massenpsychologie und Ich-Analyse:

Freud unternimmt in dieser 1921 erschienenen Studie den Versuch, die Individualpsychologie zur Erklärung von Phänomenen bei Massenansammlungen, etwa Heer und Kirche heranzuziehen. Angeregt wurde er dabei durch Gustave LeBon's Buch "Psychologie der Massen" von 1895, einem Meilenstein in dieser Richtung, das noch heute weit lesenswerter ist als Freuds schwer verständlicher Text. Warum sich Menschen in der Masse oft ganz anders und primitiver, wie Hordentiere benehmen, versucht Freud über seine frühere Beschäftigung mit Suggestion und Hypnose, wie auch über den Libidobegriff zu erklären. Der Einzelne in der Masse setze sich das Objekt des Massenführers (ob General oder Christus/Papst) zum Ich-Ideal, die Einzelnen untereinander hingegen würden sich durch Identifizierung verbunden fühlen, beide Vorgänge seien Tätigkeiten der Libido. Sehr kompliziert beschrieben, dabei nicht eben überzeugende Konstruktionen.

Die Zukunft einer Illusion:

Dieser viel klarere Text von 1927 beschreibt Religion als Wunschvorstellung oder Illusion. Zur kulturellen und damit auch religiösen Entwicklung des Menschen gehört nach Meinung Freuds immer auch ein Triebverzicht und äußerer Zwang. Schon in der Entwicklung des Einzelnen werde äußerer Zwang allmählich verinnerlicht, "indem eine besondere seelische Instanz, das Über-Ich des Menschen, ihn unter seine Gebote aufnimmt. Jedes Kind führt uns den Vorgang einer solchen Umwandlung vor, wird erst durch sie moralisch und stark. Diese Erstarkung des Über-Ichs ist ein höchst wertvoller psychologischer Kulturbesitz.
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