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Martyn Pig: Roman Taschenbuch – 1. August 2004

3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Thriller, wie man ihn sich als 14-Jähriger gewünscht hätte.«
Die Zeit

Der Verlag über das Buch

»Ein raffiniert-rasanter Plot, der in Atem hält. « Buchmarkt

»Eine komisch-rührende Geschichte. « HNA

»Dies könnte ein Kultbuch werden!« Independent

»Ein Thriller, wie man ihn sich als 14-Jähriger gewünscht hätte.« Die Zeit

»»Martyn Pig« hat alles, was man von einem guten Thriller erwartet: Tempo, Düsternis, Spannung und Witz.« Kölnische Rundschau

»Kevin Brooks erzählt einen Thriller voller atem-beraubender Wendungen – mit schwarzem Humor, packenden Figuren und literarischem Niveau. Viel mehr als nur ein Krimi! « Textilkunst International

»Ein brillanter Debutroman vom jüngsten Protégée Barry Cunninghams, dem viel zitierten Entdecker J.K.Rowlings.« The Herald

»Ich las das erste Kapitel des Romans, gleich als es mit der Post kam. Kein großer Deal, keine Auktion, kein cleverer Agent im Hintergrund. Nur ein verdammt komischer Text, haarsträubend, ernst und irre gut. Kevin ist einer der besten neuen Autoren. Seine Charaktere sind real und seine Sprache ist authentisch.« Barry Cunningham

»Ein Roman, der bei allen Pageturner-Qualitäten zugleich nachdenklich ist und der seine Leser mit einem grandios unerwarteten Ende in Erstaunen versetzt.« Sunday Times

»Ein ausgesprochen cleverer, durchdachter Kriminal-roman.« Literary Review

»Eine ganz und gar erstklassige Lektüre!« Sunday Telegraph

»Ein selbstsicherer, fesselnder Debutroman.« Guardian

»»Martyn Pig« ist dunkel, komisch und hält ein fantastisch unerwartetes Ende bereit. Ein wirklich guter Stoff. Behalten Sie diesen Typ im Auge, er ist wirklich gut!« Melvin Burgess

»Eine aufgrund ihrer bizarren Ereignisse fesselnde Lektüre, die ihre Leser bis zum Ende bei der Stange halten wird.« ABC Weekly

»Charaktere und Milieu des Krimis sind erschreckend gut durchdacht, Martyns authentische Monologe erinnern an »Der Fänger im Roggen«.« Nought 2 Twelve

»Ein raffinierter, finsterer Thriller mit einem Knalleffekt am Schluss - und zugleich das sensible Porträt eines Jungen, der mit dem Mut der Verzweiflung sein Leben selbst in die Hand nimmt.« Passauer Neue Presse

»Eine Jugendlektüre von hoher didaktischer Relevanz.« Deutschunterricht, Westermann Verlag »Subtile Krimiunterhaltung auf hohem literarischen Niveau.« Mannheimer Morgen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der 14-jährige Martyn lebt mit seinem ständig betrunkenen Vater allein in einem kleinen Vorstadthaus. Martyns Leben mit dem Alkoholiker ist geprägt von Angst und Terror.
Bei einem kleinen Handgemenge stürzt der Vater und fällt so unglücklich, dass er an seiner Kopfverletzung stirbt. Martyn will nicht die Polizei verständigen. Gemeinsam mit seiner Freundin Alex versucht er den Leichnam los zu werden. Als dann ein Brief mit einer hohen Erbschaft ins Haus flattert verkompliziert sich die verzwickte Situation noch weiter.
Mit viel Witz und schwarzem Humor schuf Kevin Brooks einen spannungsgeladenen Krimi, mit einer eingeflochtenen Liebesgeschichte und einem überraschenden Ende. Die Ambivalenz der Figuren kristallisiert sich erst sehr spät heraus, das Spiel mit der Unwissenheit, oder besser: mit der sukzessiven Informationsenthüllung zeigt, dass der Autor sehr viel Geschick bei seiner Konzeptionierung des Plots an den Tag legte.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gelesen, weil es mir von einer Freundin empfohlen wurde. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und fand es erstens spannend und zweitens habe ich mit Martyn Pig richtig mitgelitten. Es gibt auch einige sehr komische Stellen drin und der Schluss ist echt eine Überraschung. 'Candy' - auch von Kevin Brooks - fand ich auch stark und die Geschichte ist noch krasser.
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Format: Taschenbuch
Wir, eine 9. Klasse eines Gymnasiums, haben uns das Buch "Martyn Pig" als Schullektüre ausgesucht, weil wir einen Krimi lesen wollten und der Klappentext sehr vielversprechend klang. Es wurde schwarzer Humor und Spannung versprochen. Unsere Erwartungen an das Buch waren unter anderem Spannung, ein guter und eindrucksvoller Schluss und das Leben des Jungen z.B. seine Freunde und Hobbies besser kennen zu lernen.
Der " Mord" am Anfang passt nicht zu einer Krimigeschichte, dies enttäuschte und verwunderte uns. Konflikte, wie z.B. ob Sein ob Schein oder die Auseinandersetzungen mit sich selbst erschweren das Lesen. Zum Teil werden auch viele Wörter, Sätze und Gedanken zu oft wiederholt.
Punkte, die uns bei diesem Buch gefallen haben, waren, dass die Hauptperson ungefähr das gleiche Alter wie wir hat, und dass die Sprache sehr angemessen und verständlich ist. Der Leser wird persönlich angesprochen und gleichzeitig erfährt man viel von seinen Gedanken und Gefühlen.Sein Leben mit Beziehungen, Leid und Konflikten wird gut beschrieben.
Uns hat gut gefallen, dass in dem Buch viele verschieden Themen angesprochen werden wie z.B. auch der Alkohol, was uns auf die Idee brachte anonyme Alkoholiker einzuladen und mehr über die Krankheit zu erfahren. Dies war ein eindrucksvolles Erlebnis.
Das Buch "Martyn Pig" empfehlen wir weiter, da es sehr gut als Schullektüre geeignet ist.
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Format: Taschenbuch
"Martyn Pig" steht auf Sherlock Holmes. Er hält das Lesen von Krimis für ein realtiv ungefährliches Abenteuer, bis er selbst in einen Mordfall gerät, wenn auch ganz anders als er gedacht hat... Gut ausgedachte Geschichte und eine Hauptfigur, die einem ans Herz wächst, gerade weil die nasskalte Arbeitersiedlung, in der Martyn und sein Vater leben, nicht auf der Sonnenseite des Lebens gebaut wurde (natürlich nicht!). Dazu eine Liebesgeschichte, die auch noch einige überraschende Wendungen nimmt! Fünf Punkte für diesen außergewöhnlichen (Anti-)Helden!
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Von Ein Kunde am 4. April 2006
Format: Taschenbuch
Als wir das Buch Martyn Pig von Kevin Brooks lasen,wurde unsere Erwartung etwas von Martyns Freunden und Hobbies zu erfahren,erfüllt.Martyns Umfeld wurde bereits im ersten Kapitel beschrieben.
Es ist ein Buch mit aktueller Sprache ,das alltägliche Themen anspricht,wie z.B.Alkoholismus.
Wenn es um den Kriminalfall ging war auch Spannung da.Allerdings gab es auch langweilige,überflüssige Kapitel ,wie z.B. Martyn am Strand.
Auch die Erwartungen vom Klappentext wurden nicht erfüllt.
Der Schluss war nicht eindrucksvoll und der Brief am Ende unverständlich.
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Format: Taschenbuch
Martyn hasst seinen Vater. Wirklich. Aber umbringen würde er ihn nicht. Als sein Vater dann aber doch stirbt, nachdem er Martyn verprügeln wollte und der ihm lediglich ausgewichen ist, versucht er nicht, ihn wiederzubeleben. Er ruft keinen Krankenwagen. Er ruft auch die Polizei nicht an. Er tut es einfach nicht. Stattdessen sitzt er eine ganze Weile einfach da – und dann ist es in seinen Augen zu spät. Weil, wie er es aus den Krimis weiß, die er so gerne liest, bei einer Obduktion klar werden würde, dass sein Vater nicht gerade erst gestorben ist. Und das würde Fragen aufwerfen und man würde Martyn ganz sicher in die Klapse stecken. Also tut er gar nichts.

Nun ja, fast gar nichts – außer es seiner besten Freundin Alex zu erzählen. Und als den beiden klar wird, dass das Martyns Chance ist – immerhin hat sein Vater von einer verschollenen Tante 30.000£ geerbt, die Martyn endlich die Freiheit ermöglichen könnten – reift in ihren Köpfen ein Plan. Ein Plan, der beinhaltet, die Leiche von Martyns Vater loszuwerden und sich das Geld dann zu holen. Und abzuhauen.

Als dann jedoch Alex zwielichtiger Freund Dean von der Sache erfährt, gerät alles aus dem Ruder. Denn Dean will das Geld. Andernfalls übergibt er das aufgezeichnete Gespräch zwischen Alex und Martyn, die sich darüber unterhalten, wie sie die Leiche loswerden könnten, der Polizei. Und alles nur, weil Dean Alex gegenüber misstrauisch genug war, um ihr eine Wanze in die Tasche zu schmuggeln. Ein Hauptgewinn, wie Dean glaubt. Aber Alex und Martyn denken nicht daran, ihm das Geld zu überlassen …

Und wieder ein Buch von Kevin Brooks. Und wieder liebe ich es.
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