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Martin Luther King. Kämpfer für Gewaltlosigkeit. Broschiert – November 1994

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Martin Luther King. Kämpfer für Gewaltlosigkeit. Stephen B. Oates Heyne Verlag


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Top-Kundenrezensionen

Von tess am 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Diese Biografie ist von Anfang bis Ende packend und äußerst detailliert geschrieben.
Der Autor entführt den Leser in die Zeit der Sezession und den wagemutigen Kampf der Afro-Amerikaner um ein freies Leben in dem "angeblichen" Land der Freiheit.
M.L. King wird weder vergöttert noch überidealisiert, sondern als Mensch mit Fehlern und Eigenheiten dargestellt, der sich bis zum bitteren Ende ständig selbst prüfte und sein Handeln Gott und dem größeren Wohl unterwarf.
Dieses Buch ist uneingeschränkt für Jedermann zu empfehlen.
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Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 15. Januar 2005
Diese umfangreiche und während fünf Jahren intensiver Forschung entstandene Biografie über den 1968 ermordeten Friedensnobelpreisträger ist der Abschlussband von vier Portraits großer Freiheitskämpfer im Zusammenhang mit der rassistischen Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung in den USA, die ersten Bände handeln von John Brown, Abraham Lincoln und Nat Turner. Oates ist Geschichtsprofessor, dennoch ist ein erzählendes Werk ohne zuviel Fußnoten entstanden, das sich auch dem geschichtlich nicht so bewanderten Leser ohne weiteres erschließt und als die beste Biografie über King gilt.
Der Band erschien nicht lange nach Kings Tod, damals wurde ein weißer entflohener Häftling namens James Earl Ray wegen Mordes festgenommen und nach Schuldeingeständnis zu 99 Jahren Haft verurteilt. Er widerrief später sein Geständnis, das Verfahren wurde 1997 neu aufgerollt, da sich die Beweise gegen Rays Täterschaft und die Hinweise auf ein Komplott gegen Martin Luther King mehrten, aber Ray starb im April 1998. Im Dezember 1999 kam ein Gericht in Memphis zu dem Schluß, dass King nicht einem Einzeltäter zum Opfer gefallen sei, sondern eindeutige Beweise für ein Komplott gegeben seien, an dem Mitglieder der Mafia und der US-Regierung beteiligt waren. Er hatte sich durch sein Eintreten gegen den Vietnam-Krieg in Feindschaft zu Präsident Lyndon B. Johnsons Kurs gebracht, Hoover als Chef des FBI ließ ihn jahrelang beschatten und wollte ihn mit vorgeblichen sexuellen Verfehlungen verunglimpfen, die er breit unters Volk streute.
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