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Kommentar: 18,3 x 12,4 x 2,7 cm, Taschenbuch Goldmann, 01.07.2000. 384 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/gol/15082
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Mars sucht Venus. Venus sucht Mars.: Wie Sie Ihren Seelengefährten erkennen Taschenbuch – 1. Juli 2000

3.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

"Unterhaltsam und hilfreich, sollten auch Männer lesen!“ (Maxima )

Klappentext

"Unterhaltsam und hilfreich, sollten auch Männer lesen!"
Maxima

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Also, was man hier zu diesem Buch liest, ist ja teilweise ganz schön negativ. Letztendlich geht es bei dem Inhalt des Buchs nicht darum, sich dauerhaft zu verweigern oder die Männer hinzuhalten. Es geht darum, dass

1. viele Männer keinen Respekt vor einer Frau haben, die sofort mit Ihnen in die Kiste steigt. Das könnte sie ja mit jedem Anderen auch machen....
2. Viele Männer nicht gelernt haben, wie Frauen ticken - nämlich ganz anders als sie - das ist aber ja die Grundbotschaft von Gray in allen seinen Büchern!
3. Viele (ich sage nicht alle!!) Männer nicht wissen, dass es Spaß macht, etwas für eine Frau zu tun. Deshalb findet es Gray heilsam, zu spüren, wie eine potentielle Partnerin sich freut über Blumen, kleine Geschenke, eine Einladung zu einem Konzert usw. Denn das wird aus seiner Sicht die weitere Beziehung prägen. Und wenn ein Mann das nicht am Anfang erfährt, wird es später schwierig, das nachzuholen.
4. Und viele Männer sind Jäger und wollen eben nicht eine leicht erlegbare "Beute" - siehe Punkt eins - und vor allem am Anfang nicht eingeengt werden... da spricht er von dem Gummiband...laß ihn laufen, dann kommt er von selber zurück - aber das gilt sicher nicht für alle Männer.

Na ja, und vieles mehr. Da kann man jetzt anderer Meinung sein oder nicht. Aber ich finde, da ist schon viel dran. Aus meiner Erfahrung und der vieler, vieler Frauen, mit denen ich gesprochen habe. Und das alles hat aus Grays Sicht nichts mit Taktik zu tun, sondern damit, dass Frauen und Männer verschieden sind. Und die Frau, die weiter meint, sie kann einen Mann wie eine Freundin behandeln, und der Mann, der meint, die Frau müsse so ticken wie er - bitte schön. Versucht es gerne weiter :-)

Aber vielleicht ist vorher die Lektüre dieses Buchs und wenigstens mal ausprobieren hilfreich ?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mag sein, dass einige konkrete Tipps (der Frau die Autotür öffnen) nicht ganz zeitgemäß sind und dass sich das Buch nicht gerade flüssig ließt. Auch die 101 Möglichkeiten, seinen Seelengefährten zu finden am Ende des Buches fand ich nicht so überzeugend.
Aber die gänzlich unterschiedlichen Verhalten und Erwartungshaltungen von Frau und Mann, die ein problemloses Zusammensein grundsätzlich erst einmal verhindern, hat der Autor bis ins Detail herausgearbeitet. Er entwirft ein Bild, dass ein behutsames und langsames Annähern der beiden Geschlechter (5 Phasen) dafür sorgt, dass die Gegensätze und Widersprüchlichkeiten zwischen Mann und Frau nicht abstoßen und entfremden, sondern dass durch diese Methode ein harmonisches Zusammenspiel auf Gegenseitigkeit entsteht und die Beziehung dadurch eine tragfähige und dauerhafte Basis bekommt. Die Nähe und tiefe Befriedigung für beide beinhaltet.
Beide Seiten haben Konzessionen und Kompromisse einzugehen, auf die jeweilige Welt des anderen ist Rücksicht zu nehmen.
Dass viele der negativen Rezensionen dem Autor Konservatismus, Altbackenheit oder christliche Anschauungen unterstellen, ist einfach quatsch. Im Buch wird einzig das partnerschaftliche Rollenspiel thematisiert. Emotionale Liebe hat nun einmal eine konservative Grundstruktur, es ist ein Spiel auf einer von der Natur bestimmten sehr archaischen Ebene. Diesen von unserer Natur vorgegebenen Gesetzen müssen wir Rechnung tragen, wenn es darum geht, Glück und Befriedigung in einer Beziehung zu erfahren.
Das Leben in unserer Kultur ist natürlich vielschichtiger, aber persönliche Entfaltung läuft nun einmal nicht auf der partnerschaftlichen Ebene ab.
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Format: Taschenbuch
Ich bin jetzt 27 Jahre jung und habe einige Beziehungen hinter mir. Ich finde John Gray hat in seinem Buch perfekt aufgeführt, wie der "Datings-Prozess" zwischen Mann und Frau abläuft und welche Komplikationen es geben kann. In vielen Beispielen habe ich mich wieder gefunden und kann durch dieses Buch endlich verstehen warum meine Beziehungen oft in die Brüche gegangen sind.
John Gray`s Buch bringt das Malheur zwischen Mann und Frau auf den Punkt. Ich wünschte ich hätte sein Buch schon viel früher gelesen, dann wäre mir jede Menge unnötiger Liebeskummer erspart geblieben.
Dieses Buch ist interessant für alle unfreiwilligen Singels und alle Paare, die öfter in einer Beziehungskrise stecken.
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Format: Taschenbuch
Ein Buch mit fragwürdiger Aussage. Vom Deutlichmachen der Kommunikations- und Erwartungsunterschiede bei Mann und Frau abgesehen, habe ich nur wenig Nützliches und viel Zweifelhaftes gefunden. Es beginnt damit, daß die Antwort auf die Verheißung des Untertitels "wie Sie Ihren Seelengefährten erkennen" so lautet: Wenn Sie ihr Herz öffnen und mit der richtigen Person zusammen sind, dann wissen Sie's einfach. Nicht gerade sehr hilfreich. Dann die typisch amerikanische Ratgeber-Unart, jede noch so einfache Erkenntnis in ein System aus Unterteilungen zu kleiden; hier sind es "die fünf Phasen des Datings". Diese lassen sich auch in einem Satz ausdrücken: Aufrichtig sein und erst dann mit einer Person intim werden, wenn man sicher ist, mit ihr auch eine Beziehung haben zu wollen. Gewöhnungsbedürftig ist auch die sehr einfach gehaltene, zuweilen kitschig/pathetische Sprache des Buchs. Aber was mich am meisten störte: Die hier propagierten Rollenbilder der Geschlechter sind so dermaßen konservativ, daß man's kaum glauben mag. Der Autor ist allen Ernstes der Meinung, daß der Mann praktisch IMMER der zielstrebige, erfolgreiche Eroberer und die Frau die passive, empfangende Eroberte sein sollte. Robert Gray weiß auch genau, warum eine Frau einen Mann braucht und warum diese Erkenntnis zu ihrem eigenen Besten ist. Diese Haltung gipfelt dann in Aussagen wie: "Eine Frau muß immer daran denken, daß sie der Edelstein ist und er die Fassung bereithält". Was soll man dazu noch sagen!?Lesen Sie weiter... ›
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