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Mark Hollis Import

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 2000)
  • Erscheinungsdatum: 4. Januar 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B0000084J7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.161 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Colour Of Spring
  2. Watershed
  3. Inside Looking Out
  4. The Gift
  5. A Life (1895 - 1915)
  6. Westward Bound
  7. The Daily Planet
  8. A New Jerusalem

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Polydor.Published: 1998/Das monumentale Meisterwerk des Talk Talk - Sängers...[]

Rezension

1991 verabschiedeten sich TALK TALK mit "The Laughing Stock" von der Existenz. Mit ihren beiden letzten Platten hatten sie impressionistische Meisterwerke hinterlassen, laut Mastermind MARK HOLLIS als Ergebnis einer logischen Weiterentwicklung vom Pop der Anfangsjahre zu freieren Strukturen. Zu wenige konnten die "radikale" Abwendung von klassischen Songstrukturen hin zu freischwebenden, sich allem Zeitmaß entziehenden Stücken nachvollziehen. Die, die es konnten, wissen um die Bedeutung von "Spirit Of Eden" und "The Laughing Stock" als zwei der visionärsten Platten überhaupt. Sieben Jahre später ist MARK HOLLIS wieder in der Öffentlichkeit, so sich der introvertierte Brite diese denn überhaupt zurückwünscht, aufgetaucht. Nach jahrelangem Lernen von Notation, Kompositionsversuchen für Holzbläser und der endgültigen Erkenntnis, Stille dem Krach vorzuziehen, schenkt er uns nun ein Soloalbum, dessen Schönheit nahtlos an "The Laughing Stock" anschließt. Die Reduzierung der musikalischen Mittel ist auf die Spitze getrieben: Klavier, Standbass, akustische Gitarre, Holzbläser, kein elektrisch verstärktes Instrument ist beteiligt, die gesamte Musik nur mit zwei Raummikrofonen aufgenommen. Der Lautstärkepegel der Musik muß neu formuliert werden, eher als kalkulierte Abwesenheit von Stille. HOLLIS singt mutmaßlich im Liegen, soviel Schwermut, wie auf ihm lastet, kann er unmöglich mit sich herumschleppen. Hin und wieder ein Becken, ein Tamburin, WYATTsche Rhythmusfragmente, minimale Bläsersätze, wunderschön dissonant - getragene Getragenheit. "Mark Hollis" lebt, unangefochten, sich allen Kategorien entziehend, Du setzt sie in Gang, und mit dem ersten Ton wird die Zeit zähflüssig. Avantgardistisch wäre nicht richtig, denn die Musik enthält einen immer wieder aufbrausenden Popappeal; der Jazzvorwurf wäre falsch, denn die Platte ist im Gegensatz zu den im Studio entwickelten TALK TALK-Epen komplett komponiert, eher sogar nach klassischem Muster. "The Colour Of Spring", das wohl greifbarste Stück der Platte, ist als Opener gleichsam eine ironische Rückschau zum drittletzten Album TALK TALKs und eröffnet den Reigen von acht abgehobenen und gleichzeitig nahegehenden Stücken, die, allen voran "A Life (1895-1915)", vor den Kamin gehören, Du in einen Schaukelstuhl, den schweren Kopf auf Dein weichstes Kissen gebettet. Manchmal wirst Du mitsummen, so wie HOLLIS es tut, dann aber wieder nur hören, wie im Raum mit Dir Oboen und Klarinetten sanftes Jammern verschütten. Wenn "A New Jerusalem" ohne Knalleffekt einfach aus dem Zimmer gegangen ist, folgt der fast mechanische Druck auf die Repeat-Taste, denn so traurig willst Du wieder sein, und wieder, und wieder, frei nach dem Motto "Place my chair at the backroom door, help me up, I can't wait no more" ("Myrrhman", 1991). Das Jahr ist noch jung, aber für mich mit dieser Platte schon gelaufen. Ein großes Dankeschön!

Carsten Sandkämper / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Schon auf dem letzten Bandalbum "The Laughing Stock" 1991 war Mark Hollis musikalisch weit entfernt vom Talk Talk-Pop der frühen Jahre. Die subtilen Streicher- und Bläserarrangement erinnerten dabei an den genialen Gil Evans, der nicht zuletzt viele Miles Davis-Platten klanglich geadelt hatte. Als Solist hat sich Hollis nun noch weiter vom Konventionellen entfernt und kultiviert sein Konzept, Stille hörbar zu machen. In den sparsam, ausschließlich akustisch instrumentierten Stücken auf Basis von Piano und Gitarre setzen Mundharmonika, Trompete, Klarinette und Fagott die Farbtupfer im impressionistisch-anmutenden minimal jazz sound der langsamen Tempi und melancholischen Stimmungen des Grüblers Hollis. Skizzenhafter Schönklang als zeitgemäße Definition einer wohltemperierten Musik

© HIFI Test - Detlev Kinsler -- HIFI Test

Selbst bei Talk Talk war Mark Hollis, dem Bandnamen zum Trotz, alles andere als ein Plappermaul - und trotz anfangs relativ flotter Hits wie "It's My Life" alles andere als ein peppiger Springinsfeld. Solo hält er sich noch mehr zurück - aber äußerst vornehm. Dafür legt der Londoner wie bei Talk Talk extremen Wert auf Stimmung und einen klar konturierten Sound. Wer noch das Bild im Kopf hat, wie der erste Mensch auf dem Mond spazierenging, der mag sich ungefähr vorstellen können, wie Hollis' Solo-Debüt, sechs Jahre nach der Auflösung von Talk Talk, klingt: Schwerelosigkeit, Leere, Weite, Faszination. Das hat mit dem ungeheuer atmosphärischen Raumgefühl zu tun: Hollis ließ die strikt akustisch eingespielten Aufnahmen nur mit zwei Mikrofonen (und tadellos) aufs Band bannen. Mit dem elegischen Piano-Einstieg von "The Color Of Spring" wird der Londoner in diesen närrischen Tagen sicher keinen Stimmungspokal einheimsen und wohl kaum in den Charts punkten. Dafür ist sein Stil - hier Ravel'sche Piano-Akkorde oder eine dezent dissonante Klarinette, da ein jazziger Akustikbaß und pastellene Klänge von Saiten-Crack Dominic Miller - zu delikat und zu melancholisch. Statt dessen wird diese CD das Publikum radikal in gelangweilte Verweigerer und euphorische Befürworter polarisieren. Aber gewiß wird jeder, der einmal Feuer gefangen hat, von dieser musikalischen Droge kaum mehr loskommen. Dreht Hollis - für seine Verhältnisse - auf, stoßen einfach ein paar Instrumente mehr hinzu; steinerweichende oder bluesige Harmonika-Firnis. Perkusssion, so filligran-fragil, daß man meint, gleich zerbröseln die Becken. Oder eine Trompete, so "blue" und intensiv wie das brennende Herzschmerzgefühl im Morgengrauen allein in einer Bar, nachdem die Freundin oder der Freund sich endgültig verabschiedet haben. Diese Platte wirkt, als würde sie mehr Luft zum Atmen bieten als Töne zwischendrin, weil Hollis meint, daß es "besser ist, eine Note gut zu spielen als zehn schlecht" - darin, in der Tat, liegt sein Kunstkniff. Seine Musik, seine intensive Stimme wie ein Tim Buckley in Zeitlupe, entfalten ihre Kraft und Schönheit langsam, aber gewaltig. ** Klang.: 04-05

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von high end TOP 1000 REZENSENT am 15. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mark Hollis war die treibende kreative Kraft bei Talk Talk,jener Band,die innerhalb von fünf Alben eine so unglaubliche Wandlung und Weiterentwicklung durchgemacht hatte.
Und sein sieben Jahre nach dem letzten Talk Talk-Album erschienenes leider bisher einziges Solo-Album macht genau da weiter,wo "The Laughing Stock" aufgehört hatte.
Tim Freese-Green,der auf den letzten Talk Talk-Alben auch eine wichtige Rolle gespielt hatte,ist hier aber nicht mit dabei.
"Mark Hollis" erschien 1998 auf CD bei Polydor ,2003 folgte dann eine Vinyl-Veröffentlichung.
Man kriegt es hier mit einem ArtPop zu tun,der den Minimalismus geradezu zelebriert,zur Kunstform erhebt.
Auf elektronische/elektrische Instrumente wird verzichtet,es ist also praktisch ein Acoustic-Album.
Mark Hollis bringt,neben der gesamten Kompositionsarbeit, seine charakteristische Stimme ein und spielt Gitarre.
Ansonsten sind Gastmusiker für Klarinette,Schlagzeug,Baß,Klavier,Harmonium,Mundharmonika,Englishhorn,Gitarren,Fagott,Flöte und Trompete am Werk.
Seinem Motto,im Zweifelsfall lieber einen,als zwei Töne zu spielen,wird er hier mehr als gerecht.
Die zeitgleich eingesetzten Instrumente kann man fast durchgehend als spärlich beschreiben.
Es wird wenig auf Rhythmus gesetzt,jeglicher Einsatz von Tönen und Klängen wirkt sanft,zurückhaltend,vorsichtig.
Man könnte fast meinen,es würden Stille und Ruhe dargestellt;vor allem,was direkt,treibend,anspringend wirken könnte,wird geradezu zurückgeschreckt.
Aber gerade der Eindruck,daß manches mehr aus Andeutungen besteht,steigert in Verbindung mit der Atonalität einiger Klänge die Wirkung der Musik.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Das Album von Mark Hollis, nun auch bald an die 15 Jahre alt, ist genial wie eh und je.
Die Vinyl allerdings...

Die Rezensionen anderswo z.B. hatten ja schon angedeutet, dass die Pressung nicht so toll sein sollte.
Aber nachdem ich im Forum des Herstellers (Ba Da Bing Records) gelesen hatte, dass die Probleme wohl nur eine 1. Pressung gewesen sein sollte und nur das Inner-Sleeve für eine "gewisse statische Ladung" verantwortlich sei, das man einfach wechseln könne, dachte ich, dass ich es mal wagen könne.

Leider wurden die Befürchtungen nicht widerlegt.
Das Vinyl fühlt sich "leicht" an, lapprig. Aber ok, erst mal auf den Plattenteller gelegt, die Röhren warmwerden lassen und dann angehört:
Ein Rauschfestival.

Die Platte ist sehr niedrigvolumig gemastert, wogegen ich nichts habe (wie Bob Ludwig mal meinte: für die jeweilig gewünschte Lautstärke ist der Lautsträkenregler da, nicht das Mastering), und es ist nicht etwa so, dass man die Musik nicht doch "hören" kann, aber Leute, die sich die Vinyl kaufen, tun das meist, weil sie die Musik "besser" hören wollen.

Im Vergleich zur CD, die ich seit dem damaligen Erscheinen besitze und auch gegengehört habe, tut sich hier wenig. Abgesehen vom Plus an Rauschen.
(hier ist zu beachten, dass Phil Brown, der ja ab Spirit of Eden Talk Talk aufgenommen hat, die analogen Aufnahmen auf ein Mitsubishi 32-Track digital Band überspielt hat, welches bei 20000Hz Schluss macht - der ganze Obertonbereich ist also schon im Master weg: mag jeder selbst entscheiden, ob man hier noch viel von der Natürlichkeit Vinyls abbekommt)

Das ist leider zu wenig.

Zur Verpackung:
Aufmachung optisch identisch zur CD (Cover), 1 Schuber LP
Die Inner Sleeve ist aus Papier, auf der auf der einen Seite die Lyrics gedruckt sind, auf der anderen die Liner Notes.
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Format: Audio CD
Nachdem über Jahre nichts über den Verbleib von Mark Hollis zu erfahren war kam diese CD auf den Markt und führte fort, was mit den TALK TALK-Platten Spirit of Eden und Laughing Stock begann. Diese Platte wurde durch den alten Plattenvertrag der noch mit TALK TALK abgeschlossen wurde möglich. Ob die Plattenfirma glücklich darüber ist wage ich zu bezweifeln, denn die Kompositionen dieses Werks zu arrangieren war teuer und wie auch die späten TALK TALK sind sie garantiert nicht massentauglich. Das Ergebnis ist eine konsequente Fortführung akustischer Musik, in der sonderbare Harmonien durch perfekt eingesetzte Stille unterstrichen wird. Durch den bedachten Einsatz von Klarinetten, Flöten, Klavier, Schlagzeug, Bass, Gitarre etc. entstehen Harmonien die man noch lange nachschwingen hören kann. Ein musikalischer Genuß in Reinform. Diese CD wird gerade wieder aufgelegt und beim zweiten Versuch sollte sie meiner Ansicht nach viele, viele Käufer mehr finden. Diese CD hat es absolut verdient und ist Pflicht für einen sorgsam gepflegten Plattenbestand! Kaufen!!!
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Format: Audio CD
Sieben Jahre nach der Auflösung von "Talk Talk" veröffentlichte Bandleader und Sänger Mark Hollis sein erstes und bisher einziges Solo-Album. Der künstlerische Geniestreich von "Spirit of Eden" und "Laughing stock" hatte mit dem Verlust der meisten Fans und dem Verschwinden von der großen Weltbühne bezahlt werden müssen. Den Wenigen, die für diese beiden Alben die notwendige Zeit, Geduld, Disziplin und Offenheit hatten, offenbarten sich erhabene, kaum fassbare Kunstwerke. "Spirit of Eden" und "Laughing stock" boten dem geneigten Hörer die Möglichkeit, sich einerseits an Schönheit "satt" zu hören, darüber hinaus jedoch aus der Offenheit und Interpretierbarkeit beider Werke ein enormes Maß an Inspiration zu beziehen. Ich durfte letztere Erfahrung während meines Studiums mehrfach machen.

Die oben erwähnten Eigenschaften der Geduld, Disziplin und Offenheit sind auch für das Erfahren der hier zu besprechenden Platte eine unabdingbare Voraussetzung. Und noch mehr als bei den Vorgängern benötigt der Hörer hier ein "Mikroskop", um die hier dargebrachten Tonspuren zu zergliedern, zu erkennen und ihre Erhabenheit zu begreifen. Dann kann er entscheiden, ob er einem einzelnen Instrument folgen möchte, oder die Teile wieder zusammensetzt und ihnen im Gesamten lauscht. Beide Varianten bieten ein kaum zu übersehendes Repertoire an Erfahrungen und Impulsen.

Der Hörer legt die CD ein und hört...die ersten 18 Sekunden nichts. Danach...leise, beinahe vorsichtige Klavierklänge, die eine schöne, leicht optimistische, aber sehr zurückhaltende Melodie aufbauen. Weitere zwölf Sekunden nach dem Einsetzen des Klaviers schleicht sich eine Stimme ins "Bild".
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