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Maria von Nazareth: Geschichte - Archäologie - Legenden Gebundene Ausgabe – 10. Januar 2011

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es ist beeindruckend, was Hesemann alles herausgefunden hat und wie er die historischen Fakten zur theologischen Aussagen in Beziehung setzt (Konradsblatt)

Mit seinem neuen Buch ist es Michael Hesemann wieder einmal gelungen, eine neue Sichtweise auf die Gottesmutter zu werfen, und das in einer lebendigen und anschaulichen Weise, die dazu verleitet, das Buch nicht mehr aus den Händen legen zu wollen. (Heinrichsblatt)

Viele werden die spannend und flüssig gehaltene Darstellung gern lesen und (...) auch einigen geistlichen Gewinn daraus ziehen. (Die Tagespost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hesemann, geboren 1964, ist ein international tätiger Autor, Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für populärwissenschaftliche und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde, Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die im Titel dieser Rezension gestellte Frage: "Was wissen wir von Maria" versucht das vorliegende Buch von Michael Hesemann zu beantworten. Er greift hierzu auf verschiedene Quellen zurück. Allen voran natürlich die Bibel bzw. das Neue Testament. Dieses lässt allerdings viele Unklarheiten offen, wenn es um die Person von Jesu Mutter geht. Dennoch zeigt Hesemann auf, dass die Evangelien doch mehr über sie preisgeben, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Auch die katholischen Dogmen der "Unbefleckten Empfängnis" oder den Glauben an die immer währende Jungfräulichkeit Mariens, sowie ihre Himmelfahrt, versucht Hesemann anhand des Neuen Testaments plausibel zu machen, bzw. er versucht aufzuzeigen, dass es sich hierbei nicht um reine Erfindungen der Kirche handelt. Dennoch bleibt das Bild von Marias Leben, wie man es aus dem NT ableiten kann, eher blass.
Um weitere Stationen ihres Lebensweges nachzeichnen zu können bemüht Hesehamm daher drei weitere Quellen:
a) Die Aussagen früher Kirchenväter über Maria
b) Apogryphe Schriften, die sich mit ihr auseinander setzen
c) Lokale Traditionen an den geglaubten Orten von Marias Wirken
Sicherlich sind alle drei genannten Quellen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, doch ist es eben so falsch, ihnen pauschal jegliche Aussagekraft abzusprechen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sich im Verlauf des Buches immer wieder Formulierungen finden wie "Es ist nicht unwahrscheinlich, dass...", "Es ist durchaus denkbar, dass..." usw., da es eben vieles im Leben Marias gibt, was wir nicht wissen können, sondern was lediglich plausibel oder denkbar ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Von Novalis stammen die bekannten Verse: "Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt". Der Dichter ahnt die nicht festlegbare Fülle der Mariengestalt, die Phantasie der Menschen, sich ihr verehrend oder künstlerisch zu nähern, und gibt ihr schließlich die rein subjektive Evidenz. Der erbauliche Gedanke lässt aber doch die Frage nach dem "wahren Marienbild" stellen, das in einer "postsäkularen" Zeit Anknüpfungspunkt zum Verständnis und Nachvollzug einer historisch verankerten Religion sein kann. Der Düsseldorfer Historiker und Fachjournalist Michael Hesemann (Jg. 1964), der sich schon bei den Aposteln Petrus und Paulus und zuletzt bei Jesus von Nazareth selbst auf historisch-archäologische Spurensuche begab und darüber Bestseller verfasste, nähert sich in seinem neuen Werk "Maria von Nazareth" nun der Person, die wie keine andere physisch und psychisch dem menschgewordenen Gottessohn als Mutter und Gefährtin zur Verfügung stand. Er beginnt die nüchternen und zugleich spannenden Schilderungen zu Geschichte, Archäologie und Legenden der Frau aus Nazareth mit dem von Paul Badde neu entdeckten römischen Marienbild der "Advocata" auf dem Monte Mario, dessen Entstehung möglicherweise wirklich und nicht nur legendenhaft in das Umfeld des Evangelisten Lukas zurückgeht.

Hesemann öffnet sich in seiner Spurensuche allen zur Verfügung stehenden Quellen, ohne eine einseitig zu befürworten oder auszuschließen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer das »Neue Testament« oberflächlich liest, mag zur Erkenntnis kommen, dass wir über Maria von Nazareth nur sehr wenig wissen. Wer vermeintlich »wissenschaftliche« Werke der »kritischen Theologie« studiert, wird sich in seiner Meinung bestärkt sehen. Wer aber wirklich ausführliche Informationen über Maria von Nazareth sucht, dem sei die Lektüre von Michael Hesemanns »Maria von Nazareth/ Geschichte, Archäologie, Legenden« wärmstens empfohlen.

Michael Hesemann ist ein einzigartiges Werk gelungen, als Ergebnis profunden Wissens, intensivsten Quellenstudiums, ausführlicher Recherchen an heiligen Stätten. Kein zweites mir bekanntes »magnum opus« bietet geradezu detektivische Präzision wie Michael Hesemanns grundlegendes Werk. Nirgendwo sonst sah ich so präzise biblische Texte ausgewertet, ergänzt durch eine Fülle außerbiblischer Quellen. Und siehe da: Wir verfügen über eine erstaunliche Fülle an altehrwürdigem Material über Maria. In sehr überzeugender Weise fügt Hesemann unzählige Informationen aus Bibel und Apokryphen, aus Legenden und alten Überlieferungen zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Für mich ist »Maria von Nazareth« ein wirklich schlüssiges Buch. Die Einzelinformationen, von Hesemann in bewundernswerter Manier zusammengetragen, ergeben ein einheitliches Bild. Sie wurden für den interessierten Leser zu einer widerspruchsfreien Gesamtschau vereint.

Michael Hesemann betrieb aber nicht nur umfassendes Quellenstudium, er recherchierte an heiligen Stätten vor Ort… und lässt uns staunen! Werner Keller machte mit seinem Bestseller »Und die Bibel hat doch recht« weltweit Furore.
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