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Maria, ihm schmeckt's nicht! Geschichten von meiner italienischen Sippe Taschenbuch – 15. Mai 2006

4.3 von 5 Sternen 425 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Er (Jan Weiler) italienert wie einer, der das gelernt hat, die Pointen sitzen - kein Wunder, er sie sich ausgedacht." (Oberösterreichische Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Unbekannter Einband.

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Format: Taschenbuch
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den Film habe ich schon vor längerer Zeit gesehen und mich eigentlich ganz gut amüsiert.
Dann sah ich im Fernsehen ein Interview mit Jan Weiler und las zwei seiner Bücher, eines davon war der vorzügliche Krimi Kühn hat zu tun.
Obwohl ich ja den Film gesehen hatte erwarb ich den Roman, weil ich gehört habe, dass dieser viel besser sei als der Film.
Es hat sich gelohnt. Das Buch ist wesentlich differenzierter als der Film. Wer erwartet, dass das ganze Buch sich nur um die manchmal sehr komischen Zusammenstöße zwischen Deutschtum und italienischer Folklore herum amüsiert , wird enttäuscht, denn manchmal direkt, sehr oft zwischen den Zeilen und manchmal im Hintergrund reibt uns Jan Weiler unter die Nase, wie wir leider zu häufig mit unseren“ Fremdarbeiterin“ umgegangen sind und auch heute noch umgehen.
Jans Schwiegervater amüsiert uns keineswegs nur mit seiner typischen Aussprache (im Laufe des Buchs stellt sich für mich aus, dass diese nur Tarnung ist) sondern eher erweist sich als ein zäher kleiner Bursche, der mit diesen Besonderheiten deutscher Gastfreundschaft umzugehen gelernt hat.
Ein Buch, das sehr in unsere Zeit passt, die unsere Gastfreundschaft erneut erprobt.
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Format: Taschenbuch
Ich liebe Italien und alles, was damit verbunden ist, und als ich dann dieses Buch entdeckt habe, musste ich es natürlich sofort kaufen! Allein schon der Einband ist sehr bunt und froh gestaltet, wie man es eben von einem italienischen Buch erwarten würde. In dem Buch geht es um einen deutschen Mann, der in eine italienische Familie einheiratet. Seine neue Schwiegermutter ist zwar auch eine Deutsche, doch sie hat sich schon voll und ganz dem italienischen Lebensstil ihres Mannes angepasst. Schwiegervater und Schwiegersohn haben anfangs noch ein paar Schwierigkeiten zueinander zu finden, werden jedoch nach und nach die besten Freunde. Der Schwiegervater Antonio ist ein Italiener, wie man sich ihn vorstellt, getreu dem Motto: "Komme ich nicht heute, komm ich morgen". Das Buch ist wirklich sehr witzig geschrieben, und man bekommt Lust, diese Familie leibhaftig kennenzulernen. Auch die Ausmaße der Verwandtschaft, die sich nicht wie bei einer normalen deutschen Familie auf ein paar Tanten und Onkel beschränkt sondern gleich ein halbes Dorf umfasst, schrecken einen nicht ab, sondern machen einen noch neugieriger auf diese Familie. Als das Buch zu Ende war, war ich total traurig, denn ich hatte das Gefühl, ein paar Freunde für eine lange Zeit nicht mehr wiederzusehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn man nur Fan des italienischen Restaurants nebenan ist, es ist wirklich gut zu lesen und heitert einen nach einem stressreichen Arbeitstag auf. Wobei man aufheitern gar nicht sagen kann, ich habe Tränen gelacht!
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Von A.C. am 6. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Was für ein Buch!
Normalerweise lese ich keine Romane, aber als Halbitaliener wurde ich von meine Mama (si, si) dazu förmlich gezwungen.
Das Buch ist authentisch! Genau so war es bei uns zuhause. Exakt so! Und ich liebe es.
Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht und gleichzeitig hat sich Melancholie eingestellt, der Erinnerung leider vergangener Zeiten wegen, welche dieses Buch wieder aufleben lässt. Das ist wunderschön.

Ich als Autor wünsche dem Autor Herr Weiler alles Liebe und herzlichen Dank für dieses bewegende Buch!

Und das witzige ist, mein Name ist auch Campobasso (Andreas).

Ise alles supaschon!
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Format: Taschenbuch
Was passiert, wenn man sich auf einmal mitten in der italienischen Verwandtschaft der geliebten Gattin wieder findet? Tja, es hat nachhaltige Folgen, wie der Autor am eigenen Leib erfahren darf. Und vor allem hat man es nicht leicht als vergleichsweise temperamentarmer deutscher Journalist und Schwiegersohn. Dass sich das gibt, dafür sorgen Nonna Anna (die gerne für das leibliche Wohl aller sorgt, auch wenn Tanten, Onkel, Neffen und Nichten und alle anderen schon fast platzen)und ganz besonders Antonio Marcipane. Diesen Schwiegervater, dem der Leser einige außerordentlich witzige Anekdoten zu verdanken hat, muss man mögen. Außerdem ist dies vor allem auch sein Buch, denn es berichtet nicht zuletzt von seinen - teilweise schlimmen - Erfahrungen als Gastarbeiter in Deutschland, der mit einer Hälfte Italiener, mit der anderen Deutscher ist und im Grunde nirgendwo mehr richtig Zuhause. Alles in allem eine gute Entscheidung von Jan Weiler, nicht beim Texten von Copies oder Chefredakteursdasein geblieben zu sein. Ein sehr spaßiger und schöner, dennoch nicht nur kurzweiliger "Erstling" ist Jan Weiler da gelungen.
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