Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 17,58
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in gutem Zustand, kann Gebrauchsspuren aufweisen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Maria allerorten Broschiert – Dezember 1999


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert, Dezember 1999
"Bitte wiederholen"
EUR 17,58
7 gebraucht ab EUR 17,58 1 Sammlerstück ab EUR 35,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Es ist billich zu zweiffeln/ ob ein Aederlein oder Bluts-Tropffen in denen Bayrischen Hertzen ist/ welches nit gut Marianisch gesinnet ist. Als der Prediger Placidus Angermayr 1723 diese Worte sprach, war Landshut bereits zu einem der wichtigsten Zentren bayerischer Marienfrömmigkeit aufgestiegen. Im Jahre 1699 hatten die Landshuter Ursulinen das Gnadenbild der »Muttergottes mit dem geneigten Haupt« auf dem Hochaltar ihrer Klosterkirche zur öffentlichen Verehrung ausgesetzt. Berichte von erlebten Guttaten und wundersamen Heilungen verbreiteten rasch den Ruhm der Ursuli-nenmadonna. So rückte die »Muttergottes mit dem geneigten Haupt« schon bald für annähernd ein Jahrhundert zu den berühmtesten Marienkultbildern Bayerns auf. Zur raschen Verbreitung der Wallfahrt zur Landshuter »Muttergottes mit dem geneigten Haupt« trugen in besonderem Maße die zahlreich in Umlauf gebrachten druckgraphischen Reproduktionen des Gnadenbildes bei. Sie machten die Ursulinenma-donna bis in die entlegensten Länder der Erde bekannt. Allein im Jahr 1752 verschickten die Landshuter Schwestern über 90 000 an das Kultbild anberührte und somit gleiche Heilswirkungen verheißende Kupferstiche ins In- und Ausland. Von Oberund Niederösterreich, Mähren, Tirol und Welschland, von Portugal und der Schweiz über Schwaben, Ungarn, Steiermark bis zu Indien, Abessinien oder Mohrenland reicht die Liste der Länder, in welche die Anrührbilder gelangten. Angefangen hatte das marianische Zeitalter in Bayern schon unter der Regentschaft des Kurfürsten Maximilian I. (1597-1651). Selbst schwärmerischer Verehrer der Muttergottes und entschiedener Kämpfer für die Sache der Gegenreformation, erhob er den Marienkult zum Staatsprogramm. Er stellte sein ganzes Land unter den Schutz Mariens als Patrona Bavariae, das von ihm wiederbelebte Wallfahrtswesen sollte den Kult weiter fördern und festigen. ...

Kundenrezensionen

Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern