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Maria, Mord und Mandelplätzchen: Weihnachtskrimis von Sylt bis zur Zugspitze Taschenbuch – 4. Oktober 2011

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gute Kriminalkurzgeschichten zu schreiben ist eine Kunst, deren Schwierigkeit man nicht unterschätzen sollte.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit werden Sammlungen von solchen Geschichten mit weihnachtlichem Bezug veröffentlicht. Dabei zeigt sich immer wieder, dass mancher Autor, der gute Roman schreiben kann, so seine Schwierigkeiten mit solchen Kurzgeschichten hat.

In dem vorliegenden Band wird dies wieder deutlich, denn die 24 Geschichten weichen doch sehr qualitativ von einander ab. Da steuern z.B. Zoe Beck (Dorianna") und Regine Kölpin (Die Weihnachtskrähe) spannend geschriebene und interessante Geschichten bei, während die Beiträge von Nicola Förg (Baumsterben") und von Gisa Pauly Her mit dem Zimtstern - oder ich beiße!" eher als albern zu bezeichnen wären. Sandra Lüpkes ist mit Wunschverzettelt" anscheinend nichts Besseres eingefallen.

Leider sind auch nicht alle Geschichten wirklich neu. Den Beitrag Ein milder Stern hernierderlacht" von Ingrid Noll habe ich, ebenso wie den von Gisa Klönne Fröhliche Weihnacht überall" bereits letztes Jahr in einer anderen Sammlung gelesen.

Insgesamt gesehen ist die Sammlung aber nicht wirklich schlecht. Sie bietet kurzweilige Unterhaltung und kann einem die Zeit bis Weihnachten mit teilweise spannenden Geschichten verkürzen.

Nur würde ich empfehlen, das Buch nicht nach Art eines Adventskalenders zu lesen, denn dann könnte man aufgrund der Qualitätsunterscheide schon manchen enttäuschten Tag erleben.

2,5 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Am Anfang war ich etwas skeptisch. Ich habe bereits drei Fantasy-Weihnachts-Anthologien, bei denen nur die wenigsten Beiträge wirklich gut waren. Doch da hier eine Kluftinger-Weihnachtsepisode enthalten ist, habe ich mich an diesem Buch versucht. Von den meisten Autoren habe ich noch nie etwas gehört und dachte daher, es würde mehrere Geschichten um Kriminalkommissare geben, die in den Serien der Autoren auftauchen, eben so wie bei Klüpfel/Kobr und Klufti. Doch dem war leider nicht so. Was ich stattdessen bekommen habe, war ein Potpourri aus verschiedensten Geschichten in denen nicht selten ein Mord begangen oder Mysterien aufgedeckt werden. Überraschenderweise waren die Geschichten wirklich gut. Keine einzige hat mich gelangweilt oder gar verärgert ' sie waren originell und gut geschrieben.
Mein Favorit ist unter anderem Dorianna von Zoe Beck. Am wenigsten gefallen hat mir Die Geburt des Herrn J. von Friedrich Ani ' sie war mir zu verworren.
Besonders schön fand ich die Idee, zu jeder Geschichte den Handlungsort hervorzuheben und sie auch noch quer über Deutschland zu verteilen.
Ich bin auf jeden Fall durch dieses Buch auf sehr interessante Autoren aufmerksam geworden und werde die eine oder andere Serie wohl nun näher ins Auge fassen.

Fazit: Diese weihnachtliche Krimianthologie kann ich wirklich empfehlen, denn es gab keine Geschichte, die negativ aus dem Rahmen fiel, eher im Gegenteil. Sie ist ideal als Krimi-Adventskalender zu lesen, doch auch als Weihnachtsgeschenk angemessen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
habe eigentlich keine Lust jedesmal einen Roman zu schreiben, war alles ok
xx xx xx xx xx xx x xx
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Format: Taschenbuch
Das vorliegende Taschenbuch versammelt 13 meistenteils vergnüglich zu lesende Krimikurzgeschichten deutscher Autoren zum Thema Weihnachten.
Dabei ist es sehr erfreulich, dass neben einigen Highlights auch viele gutklassige Erzählungen enthalten sind, und nur wenige Storys mit abgedroschenen (vor allem die üblichen Selbstjustiz-Rachegeschichten) oder fehlenden Ideen langweilen.
Auf der positiven Seite sind vor allem einige wunderbar lakonische Storys hervorzuheben:
So variiert Nicola Förg das "Immer-Ärger-mit Harry-Motiv" aufs Ergötzlichste, lässt Richard Birkefeld ein ganzes Familienfest sozusagen in Flammen aufgehen und zur Massakerstätte werden und Ingrid Noll schildert humorvoll-gallig den Versuch einer Domina, ausgerechnet zu Weihnachten ihren Beruf aufzugeben.
Sabine Thomas strapaziert die Nerven der Leser mit einer atemberaubenden Erzählung, die nur tiefste Verzweiflung und schlußendlich furiose Wut beim Leser auslösen können, denn die Protagonistin wird ausgerechnet dann zum Opfer eines vermeintlichen Handtaschendiebstahl, als sie ihr großes Lotteriegewinnlos in dieser befördert. Dabei ist der Plot, den die Autorin am Ende noch aus dem Hut zieht, von allerfeinster Hinterfotzigkeit.
Petra Buschs grimmige Kurzgeschichte ist zwar eher humorfrei (sieht man von der Schilderung schräger Charaktere ab), aber der Autorin gelingt es meisterhaft eine bedrohlich-düstere Atmosphäre zu erzeugen, wenn sie auf zwei verschiedenen Zeitebenen von miteinander verknüpften tödlichen Gewalttaten berichtet.
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Bei der Mischung der 24 Kurzkrimis ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei, so sind manche Kurzgeschichten etwas skurril, dann wieder eher ruhig angelegt, andere überaus spannend, rätselhaft und auch des Öfteren einfach nur sehr humorvoll geschrieben und sie spielen natürlich alle in der Weihnachtszeit.

Als Autoren vertreten sind u.a. Gisa Pauly, die eine Silbermöwe auf humorvolle, unterhaltsame Weise auf Futtersuche schickt, die nicht unbedingt so verläuft, wie sich die Möwe dies vorstellt. Zoe Beck schildert auf einfühlsame und spannende Weise die Geschichte einer Obdachlosen, die ihr Gedächtnis verloren hat und durch Zufall eine Frau trifft, die ihr sehr bekannt vorkommt. Fesselnd, spannend und atmosphärisch dicht erzählt Gisa Klönne ihren Krimi über vier Frauen, die Weihnachten in einer kleinen Fischerkate verbringen.

Bei Nicola Förg passiert einem Sprengmeister beim Weihnachtsbaumfällen ein Missgeschick und fortan hat er das Problem, eine Leiche zu beseitigen. Dies beschreibt sie ein wenig zynisch, wunderbar skurril und humorvoll. Susanne Mischke erzählt über eine Rentner-WG an Heiligabend. Karlo eröffnet seinen Mitbewohnern, dass sie ihn umbringen und anschließend beerben sollen, da er unheilbar erkrankt ist. Eine witzige Idee, die ruhig und unvorhersehbar umgesetzt wurde. Fast schon ein Thriller ist die Kurzgeschichte von Romy Fölck, deren Protagonistin ein grausames Erlebnis in ihrer Kindheit hatte und dies bis heute nicht überwunden hat. Und doch trifft sie sich bereitwillig mit einem Fremden, der sie in die Dresdner Semperoper einlädt.
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