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Maria Magdalena: Die Wahrheit über die Geliebte Jesu Taschenbuch – 21. September 2006

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter-Jörg Langbein, 1954 geboren, hat evangelische Theologie studiert, bevor er freier Autor wurde. Er hat zahlreiche Sachbücher zu den Themen Religion und Bibel geschrieben. Im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienen von ihm: "Das Sakrileg und die heiligen Frauen" sowie "Lexikon der biblischen Irrtümer". Im Verlag Rütten & Loening legte er mit "Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen" einen umfassenden Blick auf die großen Glaubensbekenntnisse vor.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Neuen Testament ist gelegentlich von einer Sünderin die Rede, mit der Jesus sich zum Entsetzen seiner Jünger umgab. Wer war diese Frau und wieso duldete der "Messias" eine Ehebrecherin und Hure in seiner engsten Umgebung? Diesen Fragen geht Walter-Jörg Langbein in seinem Buch systematisch auf den Grund.

Schon seit Eva wurde in der Bibel ein negatives Frauenbild propagiert, die Frau galt als Ursprung aller moralischen Verfehlungen. Durch ein asketisches Leben wollten sich die frühen Christen von den sinnesfreudigen und sündigen Heiden unterscheiden. Um dieses Ideal zu untermauern, wurde Maria Magdalena systematisch aus der offiziellen Glaubenslehre verbannt.

Schriften, in denen sie eine zu große Rolle spielt, wurden nicht in den Kanon des Neuen Testaments aufgenommen (so etwa die Evangelien nach Philippus, Thomas und Judas), die übrigen Texte wurden so umgeschrieben, dass neben Jesus nun Petrus im Mittelpunkt steht. In den folgenden Jahrhunderten versahen Kirchenlehrer wie Papst Gregor I. und Augustinus Maria Magdalena zudem mit Prädikaten wie "Sünderin", um ihre Rolle weiter zu schmälern.

Trotz aller Sorgfalt bei dieser Ausmerzung sind aber noch genug Hinweise in der Bibel enthalten, die auf eine Hochzeit von Jesus und Maria Magdalena hinweisen - genauer gesagt auf ein uraltes Ritual, das die gesamte Passion in einem neuen Licht erscheinen lässt. Schon 4.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung wussten alte Hochkulturen wie Sumerer und Assyrer von der "himmlischen Hochzeit" zwischen der großen Göttin Ischtar beziehungsweise Innana und Dimmuzi.
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Format: Taschenbuch
Um nichts weniger geht es dem Autor. Was den Sachverstand betrifft: Ich (und wahrscheinlich einige andere auch) habe alle vier offiziellen Evangelien und einen Teil der Apokryphen ganz gelesen und studiert. Ich kann mich Langbein in seinen wesentlichen Thesen nur anschließen. Insbesondere seine Ausführungen zu den Ereignissen um die Auferstehung herum, Jesus überlebte die Kreuzigung, sehe ich genauso. Es geht um Maria Magdalena. Sie war auch meiner Meinung nach nicht nur Jesus Frau, sondern die Kraft, die hinter Jesus, Jeschua wirkte. Die heilige Hochzeit und das göttliche Paar - dies ist ein uralter realer Kult, der tatsächlich von Jeschua und Maria Magdalena aufgenommen wurde und der der eigentliche vergessene Mythos des wirklichen Christentums ist.
Langbehn benutzt eine sehr angenehme, nüchterne und sachliche Sprache. Sicher gibt es Passagen in dem Buch, in dem Überlegungen darlegt werden, die noch unsicher sind, sich aber auch nicht widerlegen lassen. (Zum Beispiel Pfingsten - salopp gesagt das Ausschütten des heiligen Geistes durch Maria Magdalena, oder Jesus Taufe auch als mythisch reale Vereinigung von Mann und Frau). Aber diese Überlegungen sind legitim, durchaus denkbar und werden sinnvoll in die Thesen eingeflochten, die sich belegen lassen. Denn Langbein belegt seine Aussagen, sie sind allerdings eine ungeheure Provokation und werden deshalb noch lange bekämpft werden. Zum Glück werden Menschen, die neue Wahrheiten entdecken (oder in diesem Falle eher alte wieder entdecken) heute meist nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
"Das vorliegende Sachbuch basiert auf einer jahrzehntelangen, umfangreichen und intensiven Beschäftigung mit der Entstehungsgeschichte der biblischen Schriften und des Christentums."
(Walter-Jörg Langbein)

Mit "Maria Magdalena - Die Wahrheit über die Geliebte Jesu" knüpft der Autor nicht nur an sein, im Zuge von Dan Browns "Da Vinci Code" veröffentlichten, Sachbuch "Das Sakrileg und die Heiligen Frauen- Das Geheimnis um die Nachkommen Jesu" (2004) an, sondern präsentiert vielmehr ein Thema der kritischen Bibelforschung, das religionsgeschichtlich für die herrschende Theologie schon seit langer Zeit von (aus ihrer Sicht häretischer) Brisanz ist.

Hierbei bedient er sich nicht nur apokrypher Schriften ( z. B. die gnostischen Evangelien nach Thomas, Philippus, Judas und Maria Magdalena, die Kindheitsevangelien etc.), sondern argumentiert auch aus den drei synoptischen Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas. Dem einem Verfasser namens Johannes zugeschriebenen Evangelium, lässt der Autor eine besondere Bedeutung zukommen, indem er zwar einräumt, dass es in seiner heutigen Form wohl das jüngste der kanonischen Evangelien ist, in seiner Urfassung jedoch vor der Zerstörung des Jerusalemer Tempels durch die Römer von Maria Magdalena (!) verfasst worden sei. Diese These wird durch eine Vielzahl von Indizien, die eine logische Argumentationskette ergeben, plausibel. Zum Hinterfragen greift er auf die griechischen Originalversionen zurück und analysiert die Bedeutung hebräischer und aramäischer Texte und Begriffe.
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