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Marconis magische Maschine: Ein Genie, ein Mörder und die Erfindung der drahtlosen Kommunikation Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2007

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Im Sommer 1894 war der Ozean der elektromagnetischen Wellen so friedlich wie das Paradies vor dem Sündenfall. Kein Mensch hatte ihn jemals betreten. Der Physiker Heinrich Hertz hatte zwar einen Blick hinein geworfen und von den Wellen erzählt, aber mehr auch nicht.
Doch in diesem Sommer kaufte sich ein 20-jähriger Italiener mit dem Namen Guglielmo Marconi zufällig die Zeitschrift "Il Moro Cimento" und las einen Nachruf auf Heinrich Hertz, der am 1.Januar gestorben war.
Es gab schon das Kabel. Selbst im Atlantik. Durch die Kabel der Welt flogen die Nachrichten hin und her. Doch Schiffen nutzte das nichts. Von und zu ihnen führten keine Kabel.
Nur 16 Jahre später, im Jahr 1910, wurde ein Mörder gejagt, der sich auf der Flucht auf einem Schiff befand. Marconis drahtloser Funk hatte sich soweit entwickelt, daß er bei dieser Jagd den entscheidenden Faktor bildetete.
Dr. Crippen, der Mörder, und Marconi, der Erfinder, sind die Figuren die sich um dies Buch winden, wie zwei Lianen um einen Baum. Erik Larson, der schom mit "Isaaks Sturm" ein Meisterwerk der Zeitgeschichte geschrieben hat, gelingt es auch hier wieder, zwei verschiedene Ebenen auf einer Höhe zu jonglieren. Das ist große Kunst!
Große Kunst versuchte auch Marconi. Doch er war vom Pech verfolgt. Lange dachte er, Langwellen wären der Schlüssel zum Erfolg. Mit gewaltigen Sende- und Empfangsanlagen und kilometerlangen Antennen, wollte er seine Stationen aufpeppen. Das war zwar im Sinn des Erfinders, aber im Unsinn wenns stürmte und schneite. Katastrophen folgten (erst viel später erkannte er, daß Kurzwellen effektiver waren).
Marconi war kein Physiker (er verstand auch nicht recht, warum er den Pysiknobelpreis erhielt).
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein spannendes und packendes Buch, das die Geschichte eines Erfinders und seines geschäftlichen Erfolges und die Auswirkungen der damals neuen Funktechnik auf die Lösung eines Mordfalls überzeugend darstellt. Die Zeit kurz vor der Erfindung der Funktechnik in England um 1900 wird sehr plastisch dargestellt. Als Elektroingenieur finde ich, dass der Autor in Sachen technischer Details noch etwas ausführlicher hätte schreiben können, aber das kann man ja von einem allgemeinen Roman eigentlich nicht verlangen.
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Format: Broschiert
steht auf dem Aufkleber rechts oben auf dem Larsons Buch - die wesentliche Ergänzung: "in der Kategorie Unterhaltung" findet man eher versteckt im Buch unter den Angaben zum Autor. Ich frage mich, wer diese Auszeichnung nach welchen Kriterien vergibt, und wie seicht die Wettbewerbsbeiträge gewesen sein müssen, damit dieses Opus ausgezeichnet wurde.
Es gibt einige gut und spannend geschriebene Bücher über wissenschaftliche Themen - Dava Sobels "Längengrad" und Richard Paneks "Das Auge Gottes" sind zwei hervorragende Beispiele - aber "Marconis magische Maschine" als "Wissenschafts Buch" [nicht meine Schreibweise!] zu bezeichnen, halte ich für eine unzulässige Irreführung potenzieller Leser.
Larson vermischt zwei Lebensschicksale, die sich nur in einem Moment und das auch nur indirekt kreuzen: Mit Hilfe des von Marconi entwickelten Schiffsfunks wird 1910 die Polizei auf den von England nach Kanada flüchtenden Arzt Hawley Harvey Crippen aufmerksam gemacht, der verdächtigt wird, seine Frau ermordet zu haben. Der Verdächtige kann verhaftet werden, ehe das Schiff in Amerika anlegt.
Von Kapitel zu Kapitel abwechseln beschreibt Larson auf recht reißerische Weise das Leben des von seiner Frau tyrannisierten Crippen, dem eindeutig die Sympathie des Autors gehört, sowie das Marconis, den Larson offensichtlich nicht mag und den er als kalt und rücksichtlos darstellt. Von Marconis Arbeit und der Entwicklung der Funktechnik erfährt man vergleichsweise wenig - fast alle, die damit zu tun hatten, scheinen verschrobene Egozentriker gewesen zu sein (nach Darstellung Larsons).
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Format: Broschiert
In diesem Buch werden zwei Geschichten parallel erzählt:

1. Der Mordfall Hawley Crippen
1910 erschütterte ein Mordfall London. Dr. Crippen, obwohl ich der Meinung bin, dass er eher ein Scharlatan war, da er auf Homöopathie und selbsterfundene Patentmedizin spezialisiert war, und man ihn wohl kaum Dr. nennen darf, ist ein harmloser freundlicher Mann. Leider ist seine zweite Frau (die erste starb und er schob seinen Sohn einfach zu Verwandten ab und begann mit Nr. 2 ein neues Leben, eigentlich verdiente er diese Frau), ein übler Hausdrache. Sie träumt von der Oper, nimmt Gesangsunterricht und hat leider gar kein Talent. Sie macht Crippen das Leben zur Hölle. Als dieser sich in seine junge Stenotypistin Ethel Le Nege verliebt, vergiftet er seine Frau, zerstückelt sie, verbrennt die Knochen und vergräbt den Rest im Kohlenkeller. Nur weil einige ihrer Theaterfreunde Belle vermissen, und eher wegen der Affaire mit der Neuen bei der Polizei anklopfen, wird die Leiche eher durch Zufalle entdeckt.
Dieser Mordfall war noch bis Mitte des letzten Jahrhunderts sehr bekannt. Hitchcock entlehnte Motive für „Coctail für eine Leiche“ und „Das Fenster zum Hof“. Es gab Filme über diesen Fall wie „Dr. Crippen an Bord“ (1942). Heute jedoch, erinnert sich kaum noch einer an diesem damals spektakulären Fall. Vielleicht, weil zerstückelte Leichen heutzutage nicht mehr sonderlich aufsehenerregend sind.

2. Guglielmo Marconi Entwicklung des Funkens
Marconi, Nobelpreisträger, Unternehmer, gefeierter Vater der Funktelegraphie, ein Prototyp des modernen Unternehmers und ein mahnendes Beispiel, aus dem leider immer noch niemand gelernt hat.
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