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Marco Polo: Der Besessene. Band 1 + 2. Roman Broschiert – 20. April 2006

3.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gary Jennings wurde 1928 in Buena Vista, Panama geboren udn lebt jetzt in Virginia, USA. Er hat bereits 18 Bücher veröffentlicht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Vor ca. 20 Jahren las ich Jennings "Marco Polo" das erste Mal. Sein erstes Buch, "Der Azteke" gefiel und gefällt mir zwar etwas besser, aber eigentlich steht dieser Roman in Sachen Spannung, Sex and Crime sowie Landeskunde dem Erstlingswerk kaum nach. Man taucht ab...und versinkt...und lernt viel beim Lesen: Jennings Polo charakterisiert jedes Völkchen, das er auf seinen ausgedehnten Reisen trifft, jede der großen Religionen wird durchleuchtet und die Eigenheiten wichtiger Persönlichkeiten wie die des Kubilai Khan werden facettenreich dargestellt. Eine Liebe zum Detail sollte man allerdings mitbringen. Polo jettet nämlich nicht von Venedig nach Peking, sondern nimmt den Wandel der Landschaft und der Leute gemäß mittelalterlicher Reisegeschwindigkeit wahr. Auch verweilt er hier und da. Aber eines ist dann doch sehr ärgerlich an dieser neuen Gesamtausgabe: Dem Leser wird in einem Prolog vorenthalten, dass Jennings die Reise Polos mit den gleichen Fortbewegungsmitteln unternahm - also Pferd, Kamel, Elephant, Schiffe usw. - wie sein Protagonist. Einfach um das Gefühl für die Beschwerlichkeiten aufzubauen und niederschreiben zu können. Auch ist ärgerlich, dass einem so guten Buch so schlechtes Kartenmaterial zur Seite gestellt wurde. Einfach schändlich! Man kann sich kaum orientieren, wo sich Polo gerade befindet. Aber für diese Ärgernisse kann Jennings - Gott hab ihn seelig - nichts. Das war dann wohl schlechte Verlagsarbeit.
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Format: Taschenbuch
Im Englischen als „The Journeyer“ veröffentlicht, heisst es hier in Deutschland „Der Bessessene“. Bessessen vom Reisen ist der junge Marco Polo, denn ansonsten würde er diese Reise mit den Abenteuer nicht durchstehen. Als er im Sterben lag, waren seine letzte Sätze: „Ich habe nicht einmal die Häfte von dem erzählt, was ich erlebt habe. Viele seiner Zeitgenossen zweifelten an der Wahrhaftigkeit seiner vielen Schilderungen, die gar zu unglaublich klangen. I

In diesem Roman stellt sich der Autor Jennings vor, was wohl die andere Hälfte gewesen sein könnte. Gleich zu Anfang macht der Autor deutlich, dass es sich hier um Fiktion handelt und er sich die gesamte Handlung – auf der Basis der tatsächlichen Reisen – ausgedacht hat.

Von den Palästen und Hinterhöfen im heimatlichen Venedig, geht es über die Seidenstraße zum Kublai Khan. Polo trifft sehr viele verschiedene Menschen und Völker und gerät oft in haarsträubende Situationen.

Der englische Titel trifft diesen Sachverhalt besser – es geht um eine „journey“ - eine Reise an exotische Orte, aber auch in das Innere von Marco Polo selbst, der hier zum gereiften Menschen wird. Er begann die Reise als junger Mann und macht die Fehler die junge Menschen, besonders Männer machen können. Er trifft viele Frauen und lernt alle Arten der Sexualität kennen. Viele der verschiedenen Sexualpraktiken der Völker werden detailliert untersucht, erlebt und beschrieben. Wie eine Kamera, ein neutraler Beobachter, berichtet Marco über sie. Jennings nimmt kein (Feigen)Blatt vor den Mund.

Der Roman ist unterhaltsam und sehr gut geschrieben. Die Handlung ist großartig und der Spannungsbogen lässt nie nach.
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Format: Taschenbuch
Dieses Werk kann man einfach nur empfehlen. Besonders an alle Menschen, die schon mal anders durch die Welt gereist sind - als nur im All-Inklusiv-Hotel. Denn die Schauplätze in diesem Buch sind einfach herrlich beschrieben und erinnern mich an so manche Nacht im Afrikanischen Busch, Pakistanischem Bergland oder den Anden. Gary Jennings fängt eine ganz bestimmte dreckige und exotische Stimmung ein, die dem Buch einen fantastischen Background gibt. Es macht einfach nur Spaß, wie Polo von einem "Culture Clash" in den nächsten geworfen wird. Dabei sollte man allerdings keine Scheu vor den vielen Sex-Szenen haben, denn das Buch könnte teilweis auch als Porno durchgehen. Zusätzlich gibt es auch ein paar Szenen, die ziemlich hart sind und bestimmt nicht jeden kalt lassen werden.
Wer aber auf harte, dreckige, leicht übertriebene und exotische Geschichten steht, und über leichte Historie-Verdrehungen wegsehen kann - sollte unbedingt zugreifen. Die über 1000 Seiten Mini-Schrift versprechen dann obendrauf noch ewigen Lesespaß. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis kann man eigentlich nicht bekommen!
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Format: Broschiert
Im Falle dieses Buches trifft die (oft als Stoßseufzer gebrauchte) Erinnerung an die "gute alte Zeit" gleich doppelt zu:

Einmal hat Jennigs dieses Werk bereits 1984 geschrieben (im englischen Original unter dem Titel "The Journeyer") und ist somit weitgehend frei von jedweder "political correctness", was man dem Buch auch anmerkt. Jennings scheut sich nicht im Mindesten davor, das religiöse Minenfeld zu betreten und läßt seine Romanhelden frei von der Leber weg ausprechen, was sie von den jeweiligen Religionen (egal ob nun nestorianisches Christentum, Islam, Buddhismus oder Hinduismus) halten. Wer das Buch kauft, der muss sich schon auf Aussprüche wie "die dümmste Religion der Welt" (Anekdote eines Hofbeamten, die dieser Marco Polo erzählt) u.ä. einstellen. Letztendlich kommt bei Jennings keine Religion gut weg und die minimalen graduellen Unterschiede seiner Verachtung derselben finden sich allenfalls in Nuanchen.

Auch die Darstellung der verschiedenen Völker ist erfrischend offen und schon sehr "anders" als man es heutzutage noch schreiben und vor allem aber drucken dürfte. Jennings löst das sehr geschickt, in dem er Marco Polo einfach die Rolle des respektvollen Zuhörers einnehmen läßt, der zwar ab und an mal nachfragt aber eigentlich nie widerspricht. Und so berichten denn auch Hofbeamte, Heerführer, Kaufleute etc. über die vermeintlichen oder tatsächlichen Widerwärtigkeiten der jeweils anderen Völker.- Doch auch dies verteilt Jennings am Ende gerecht auf alle Völkerschaften, so das sich im Prinzip keiner zu beklagen braucht, bekommt doch vom Han-Chinesen über die Tibeter, bis hin zu den Indern jeder sein Fett weg.
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