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Kommentar: .Label: Elektra.Published: 1991/'Originally released in 1968..Tracks 9 and 10 previously unreleased..'
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The Marble Index Import

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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The Marble Index
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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 1991)
  • Erscheinungsdatum: 30. August 1991
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B000005ITZ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.649 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Elektra.Published: 1991/'Originally released in 1968..Tracks 9 and 10 previously unreleased..'

kulturnews.de

The Marble Index von 1968 klirrt wie Hölderlins Fahne im Eiswind; in das Album "fällt man wie in ein Loch", wie mal jemand schaudernd sagte. Nachdem Andy Warhol das Vogue- und Chanel-Model Nico in der Factory untergebracht und seiner Hausband Velvet Underground aufgedrückt hatte, wurde die Kölnerin mit dem brachialen Akzent zur Undergroundikone. Und ihre von John Cale produzierten Soloalben "Marble Index" und "Desertshore" nahmen die Kälte und Verlorenheit der Postpunkära um zwei Dekaden vorweg. Beide Werke remastert und erweitert zur Doppel-CD zu vereinen, ist eine gute Idee - zumal alle (!) Stücke von "Marble Index" als Alternativversionen im Archiv lagen, neben vier Outtakes. "Frozen Warnings" mit Orgel- statt Violabetonung: apart. Und der deutsch gesungene apokryphe Kanon "Sagen die Gelehrten" wäre in einem Nebenuniversum fast so was wie Pop. Auch h"Desertshore" (1970) wurde um sechs Demos ergänzt. Auf Warhols Einladung zur "Marble Index"-Premierenparty am 19. Setptember 1968 stand: "Wine, supper, and dancing will follow." Zum Tanzen aber haben sie damals bestimmt andere Musik aufgelegt. (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Christa Päffgen wurde auf Chelsea Girl übergangen, sie wollte keine Flöten, keine Streicher dafür aber ein Schlagzeug. Ihr gemotze über die Flöten ist zielmlich bekannt. Synonym wollte Nico keine Spielerei auf ihrem Debüt. Das zweite Album lag sodann auch mehr in ihrer Hand. Leonard Cohen riet ihr das Harmonium stärker einzubauen und Nico folgte seinem Rat und so entstand, dass erste ernst zu nehmende Nico Soloalbum überhaupt und damit wohl auch der Vorreiter für Dead Can Dance, Death in June und Boyd Rice, aber auch für Björk.
Cohle zaubert Nico auf the Marble Index eine wogende Klanglansdschaft aus undefinierbarem geblubber und geklimper vor welcher diese ihre unverwechselbare Stimme entfalten konnte. Schön ist wohl der falsche Ausdruck, doch schön sind diese Stücke dennoch auf ihre Art. No one is there ist reduziert auf ein paar avantgardistische Streicher ohne festen Rhytmus und Päffgens Stimme, die ebenso unschön schön klingt wie das gesamte Album, sie war keine begnadete Sängerin aber eine hypnotisch charismatsiche und eine tief emotionale. Ari's Song wird von schrägen gepfeife eingeleitet und Nico intoniert mit ihrem hartem deutschen Aktzent und verzaubert einem wie die böse Hexe des Westens. Und der Zauberer von Oz, ist meineserachtens jene Asoziation mit der man in die Musik hineintauchen kann, hier blasen Winde Häuser in fremde Welten, klimpernde Instrumente fliegen vorbei und ein ewiges Wabern und Blubbern begleitet einen durch den Sturm.
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Von Ein Kunde am 9. Februar 2006
Format: Audio CD
Sehr düsteres Album. Die Musik lässt schon Vergleiche mit Industrial-Ambient zu, wenngleich wohl mit herkömmlichen Instrumenten produziert. Gesang und Stimme sind auch nichts für Positvdenker.
Trotzdem hat man beim zweiten und dritten Anhören plötzlich das Gefühl, mitsingen zu können (kann es aber wohl nicht), denn sie sind irgenwie trotz allem eingängig. Verwirrt? Da kann ich auch nicht helfen. Selber anhören und selber verzweifeln...
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Format: Audio CD
Ganz bestimmt keine Platte, die man sich vor dem Schlafengehen anhören sollte. Auch für den Genuss von Alkohol oder Drogen nur sehr bedingt geeignet. Es sei denn, man hat nichts gegen Alpträume oder einen kleinen Horrortrip.

Wer aber intensive Musik sucht, die einem nicht kalt lassen kann, und wer gut arrangierte akustische Musik mag, die auch etwas mehr als schwermütig sein darf, der wird auf dieser Platte Welten entdecken.

Zusätzlich zur Vinyl-Ausgabe gibt es auf der CD noch zwei Bonus-Tracks, die zwar nicht so ganz zum Konzept der restlichen Platte passen, aber trotzdem sehr hörenswert sind ("Roses in the Snow" ist eindeutig ein Ohrwurm!). Aber auch ohne diese gehört diese CD zu den Perlen in meinem Plattenschrank.
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Format: Audio CD
Schwieriges Album. Düster, spärlich, sperrig, abweisend, kalt und entrückt sind Worte, die mir hierzu in den Sinn kommen. Sehr gewöhnungsbedürftiges, aber ungemein faszinierendes Kunstwerk. Es ist offensichtlich, dass Nico viel mehr drauf hatte, als man nach ihrem Gastpiel bei Velvet Underground hätte meinen können. Wer anspruchsvolle, avantgardistische Musik mag, dem sei diese Scheibe unbedingt empfohlen!
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 13. August 2002
Format: Audio CD
Jemand hat dieses Werk einmal als bedeutendstes Werk neuer klassischer Musik der zweiten Hälfte des 20. Jh. bezeichnet. Ich weiß nicht ... Ich kenne keine Platte, die trauriger klingt als "Marble Index".
"Prelude" ist ein monotoner Eingang mit dem Spinett, ein seltsames Blubbern führt zu "Lawns of Dawn" (eine präparierte Gitarre von John Cale?) in eine Reise zu seltsamen Schichten des (Unter-)Bewußtseins ein . "No one is there" handelt von totaler Einsamkeit, auch "Frozen Warnings" läßt einem das Blut gefrieren vor so viel Tristesse und Emotionsleere. Der Warhol-Clan und eine beginnende Heroinsucht hatten bei der Titelblatt-Schönheit von einst Spuren hinterlassen.
Nico gab sich mit diesem Album keine kommerzielle Chance. Dieser Mut macht "Marble Index" auch zu einem Kunstwerk. Nicht ein eingängiger Song wie "I`ll be your mirror" oder "Femme Fatale". Die Lieder sollen angeblich z.T. in völliger Dunkelheit in der Badewanne komponiert worden sein. John Cale als Produzent hatte mit "Marble Index" eine Mission, seine avandgardistisch Arrangements zu verwirklichen, die ihm bei "Velvet Underground" meistens verwehrt worden sind. Er war gerade aus dieser Gruppe ausgestiegen. Nico schon 1 Jahr vorher.
Das Album bekam einige Publicity und Aufmerksamkeit, verkaufte sich aber kaum. Wegen der Bekanntheit von Andy Warhol hatte Nico sogar EMI als Plattenfirma bekommen. Christa Päffgen konnte für sich in Anspruch nehmen, daß sie 1968 mit dieser Art von "gotischer?" Musik weltweit ganz alleine dastand. Auch heute fällt mir kaum etwas ähnliches ein.
Musikalisch ist das Album sehr originell, ihre Stimmlage ist hier nicht so mein Fall, die Vocals von "Camera Obscura" und "Orly Flight" gefallen mir als Abmischung besser. "Roses in the Snow" und "Nibelungen" passen als Bonus-Tracks. Ich weiß nicht so recht, wem man das schwarze Werk eigentlich empfehlen soll?
1 Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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