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Marais: pour la Violle et le Theorbe

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dhm (Sony Music)
  • ASIN: B0001K9IKC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Prélude pour la Violle et le Théorbe
  2. Folies
  3. La Bagatelle
  4. Prélude
  5. Caprice
  6. Allemande (& Double)
  7. Courante
  8. Sarabande
  9. Gigue la Chicane
  10. Rondeau Louré
  11. Plainte
  12. Menuet fantasque & Double
  13. Le Moulinet
  14. Prélude
  15. Allemande
  16. Aire
  17. Passacalle
  18. Fantaisie
  19. Allemande (& Double)
  20. Courante (& Double)
  21. Sarabande (& Double)
  22. Gigue
  23. La paysane
  24. Chaconne
  25. Sujet Diversitez - 20 Couplets

Produktbeschreibungen

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Wer erinnert sich nicht an jenen wunderbaren Kinofilm Tous les matins du monde von Alain Corneau aus dem Jahre 1991, der das einsame Leben des Gambisten Monsieur de Sainte Colombe darstellte? Gerard Depardieu hatte seinerzeit die Rolle des Komponisten und Gambisten Marin Marais (1656-1728) übernommen, einem Schüler des Monsieur. Obwohl Depardieu in Wirklichkeit nur recht laienhaft auf der Gambe zupfen konnte -- für den Soundtrack war damals der professionelle Gambist Jordi Savall zuständig -- tat dies der Popularität des Films keinen Abbruch. "Wenn man damals mit dem Gambenkasten über die Straße lief," erinnert sich die Gambistin Hille Perl, "fragten die Leute nicht "Hey, ist das eine Gitarre?", sondern: "Ist das eine sechs oder eine siebensaitige?" Mit einem Schlag war ein unbekanntes Instrument in Mode und wir hatten gleich sehr viel mehr Aufträge." Beider Musik, sowohl des Monsieur als auch von Marin Marais hat Hille Perl in Konzerten und auf CD gemeinsam mit ihrem Mann Lee Santana gespielt. Nun liegt die CD mit Marin Marais vor.

In mehreren Büchern hinterließ Marais Gambenliteratur vom Feinsten. Etwa 800 Stücke sind überliefert, ein Buch nimmt eine Sonderstellung ein. Es ist ausdrücklich mit "pour la violle et le théorbe" betitelt, enthält Werke in einer "unautorisierten" Frühform und wird in der schottischen Nationalbibliothek in Edinburgh aufbewahrt und dort bereits seit 1685 geführt. Nun fand sich aber noch eine andere "autorisierte" druckreife Version von Marais selbst, die vom schottischen Manuskript abweicht. "Weil ich dazu neige", so Hille Perl, "meine eigenen Versionen zu machen, war das ein willkommener Anlass, das Material in den verschiedenen Versionen zu nehmen, und eine Dritte daraus zu machen."

Entstanden ist eine CD mit Klängen von wehmütiger und einmaliger Schönheit. Zwei außergewöhnliche Künstler sind hier am Werk. Hille Perls virtuose Beherrschung der Gambe, ihre sensible Intonation, ihr feinnerviges Spiel fügt sich auf kongeniale Weise mit Santanas wunderbarem Rhythmusgefühl zusammen. Einfach großartig! --Teresa Pieschacón Raphael


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Format: Audio CD
Eine sehr schöne CD mit einer Reihe von interessanten Besonderheiten! Zunächst wegen der Stücke, die nicht aus dem gedruckten Werk Marais' stammen -- manches hier ist sogar Unikat, wie etwa das "Prélude pour la violle et le théorbe", das diese Aufnahme einleitet -- und besonders auch wegen der Instrumentierung: eine Gambe zusammen mit einer Theorbe (eine Art Bass-Laute). Lee Santanas Spiel auf der Theorbe ist viel mehr als eine einfache Generalbassbegleitung, es ist so effektvoll und virtuos dass die Gamben-Stücke im Grunde den Charakter eines Duetts annehmen; das habe ich in dieser Weise noch nie gehört. Zwar neige ich ein bisschen dazu zu glauben, dass Gambe am besten ohne Begleitung zu hören ist, damit ihre subtilen Neben-, Ober- und Zwischentöne nicht untergehen, aber die hier vorliegende Version hat mich wirklich überzeugt; die Musik gewinnt an Komplexität, und eine Theorbe als Begleitinstrument harmoniert mit dem Klang der Gambe mE auch viel besser als ein Cembalo. Hille Perls Gambenspiel ist eindeutig auf Wohlklang angelegt, sie bringt ihr Instrument vor allem in den höheren Lagen wunderbar zum Singen. Hier zeigt sich das unverwechselbare näselnde, zieharmonika-artige Timbre der Gambe von seiner besten Seite (und weniger der spröde Charme mehrstimmiger Kratzgeräusche). A propos Zieharmonika: faszinierend fand ich die Vibrato-Effekte in der Sarabande Nr.8, die ich von einer Gambe gar nicht gewöhnt bin (sondern eher von einer Zieharmonika?). Sehr sensibles, wunderschönes Spiel, sehr sensibler Umgang mit der Lautstärke, es hat mich sehr gefreut.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Selbst der Violine verschrieben, liebe ich den tiefen Klang des Cellos. Die Viola da Gamba hat diesen einzigartigen, zärtlichen und gleichzeitig brillanten Klang, der immer wieder neu überrascht, aber dies in sehr angenehmem Maße. Marin Marais Kompositionen werden dank Hille Perl und Lee Santana präsent im Heute wie schon Jahrhunderte vorher. Aus der "Suite en Sol" das Menuet Fantasque& Double ist einfach nur klasse zum Hören, Träumen, Entspannen und Kraft tanken. Davon ab die Suite en Re, Suite en Re de Robert de Visee, Suite en Re "Fantaisie" und die Sujet Diversitez gleichermaßen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik von faszinierender Originalität, geschrieben für eine herrliche Besetzung, packend interpretiert! Höchst lebendig - gegen die Dynamik dieser Musik kommen heutige Kapellen, Schlagzeug und Lautsprechertürmen zum Trotz, nicht an!
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Von Krähe am 12. Oktober 2014
Format: Audio CD
Ein wunderschöner Viola-da-Gamba-Klang im perfekten Zusammenspiel mit einer wohlklingendenTheorbe (einer Bass-Laute) - sehr edel! Schöne Stücke, gut herausgesucht. Musik zum Nebenbeihören wie auch zum Lautmachen + In-Ihr-Aufgehen ;-)
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