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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2015
Absolut super! Habe das Fotografieren in den 70ern gelernt - da gab es keinen Autofocus und keine Belichtungsprogramme. Ich hatte nicht einmal einen eingebauten Belichtungsmesser. Blende und Zeit einzustellen war normal. Schärfe sowieso. Für die passende Empfindlichkeit (ISO) konnte man nur den Film wechseln. Jetzt habe ich eine völlig überkonstruierte Systemkamera (ohne Spiegel), die alles kann. Sam Jobs hat es in seinem Buch geschafft, mich wieder an meine 40 Jahre alten Kenntnisse zu erinnern und sie für die digitale Gegenwart aufzubereiten. Das ist super gelungen! Ich habe jetzt wieder den Mut zu fotografieren wie ich es einmal gelernt habe. Danke.
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am 17. August 2014
Kompetente Beschreibung gute Umsetzung - Voraussetzung für ein sinnvolles Arbeiten im manuellen Bereich. Mit diesem eBook wird das Verständnis für die manuellen Möglichkeiten außerhalb der Vollautomatik gezielt angesprochen und beschrieben. Die Umsetzung ist einfach und die Ergebnisse überraschen. Selbstverständlich ist mehr Zeit für die Motivwahl und die Lichtsituation von Nöten - dafür sind die Ergebnisse sehr oft besser als die Automatik.
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am 30. August 2012
Der Autor hat sehr kurzweilig den Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit herausgearbeitet. Das sind die drei Stellgrößen die man in der manuellen Belichtung beeinflussen kann. Auch ein Histogramm und die Belichtungwage ist schnell erklärt. Leider hat der Autor die unterschiedlichen Messmethoden (z. B. Matrix, Mittenbetont, Selektiv, Spot) weggelassen und noch nicht mal erwähnt, dass es unterschiedliche Messmethoden gibt. Hier bleibt der Erfolg des Einstigers vielleicht auf der Strecke, weil die Kamera auf ein für die Aufnahmesituation untaugliches Messverfahren steht. Den Leser mit der Trail and Error Methode im Histogramm alleine zu lassen wird bei vielen Einsteigern zu Frustrationen und eine Menge Ausschuss führen. Auch eine Graukarte hätte ich zur Vollständigkeit zumindest kurz vorgestellt. Man erhält durch sie einen sehr guten Bezugspunkt für die Belichtung und kann mit ihr auch den Weisspunkt festlegen. In der sehr gelungenen Art komplexe Zusammenhänge kurz, bündig und verständlich zu beschreiben hätte der Autor mit fünf bis zehn Seiten mehr ein sehr gutes Buch abgeliefern können..
Sehr gut fand ich den Hinweis auf Graufilter um auch in hellen Situationen mit offener Blende fotografieren zu können. Wenn man allerdings die mögliche Farbverfälschung als Fingerzeig bringt, so wären ein paar Zeilen zu den Werteangaben auf den Filtern hilfreich. Z. B. nimmt ein ND 8 drei Blendenstufen. Auch dass es variable Graufilter gibt, die zwar auch ihre Eigenarten haben, aber für einen Einsteiger mit schmalen Geldbeutel durchaus von Vorteil seien können.
Ich hoffe der Autor liest diese Rezension und überarbeitet sein Werk dahingehend.
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am 8. September 2014
Zu Anfang der Fotografie musste man Lichtempfindlichkeit des Aufnahmemediums, Blende und Belichtungszeit den Gegebenheiten von Kamera, Film und Objektiv anpassen, um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen. Vorausgesetzt, man hatte bei der Aufnahme den nötigen "Fotografischen Blick".
Heutzutage, besonders seit dem Einzug der digitalen Fotografie, sind viele Aufnahmegeräte mit umfangreichen Automatiken versehen, womit in den meisten Fällen die Kamera im Modus "P" (Profi) ;-) eingesetzt wird und nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefert.
Wer sich mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigt und die eigenen Aufnahmen für ein gewünschtes Bildergebnis beeinflussen möchte, greift nicht erst zur beliebten Bildbearbeitung, sondern nimmt die nötigen Einstellungen manuell (M) an seiner Kamera vor.

Obwohl mir nach über 40 Jahren Praxis viele Einstellungen in Fleisch und Blut übergegangen sind, wollte ich mit diesem Buch wieder eine Besinnung auf das eigentliche Fotografieren bekommen. Dies ist dem Autor auch bei mir an mancher Stelle geglückt. Mehr jedoch ist das Buch für Leute geeignet, die auch einmal über die Automatik hinweg sehen und sich näher mit dem faszinierenden Thema Fotografie beschäftigen wollen.
Auch wenn für mich viel des Inhalts längst bekannt ist, gebe ich das Buch nicht mehr her und lese es einmal im Jahr als Rückbesinnung auf das Wesentliche.
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am 19. November 2013
Wer noch gar nichts über Belichtung und Blende weiß, erfährt hier die grundlegenden Dinge dazu. Alles ist sehr praxisnah erklärt, so dass auch jemand damit zurecht kommen sollte, der bislang nur mit automatischen Programmen fotografiert hat. Wer - wie ich - das Fotografieren mit einer manuellen Praktika gelernt hat, bekommt allerdings nichts Neues mitgeteilt.
In diesem Buch wird keine digitale Kamera direkt beschrieben! Sie brauchen also unbedingt die Bedienungsanleitung Ihrer Fotoapparates, um die Tipps des Autors nachvollziehen zu können!
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am 9. Juni 2016
Der Aufbau des Buches ist logisch, die Sprache kommt zwar ohne Fachchinesisch aus, ist aber beim Lesen dennoch etwas sperrig, vor allem das Kapitel zum Histogramm ist recht kryptisch.
Die verschienden Aspekte der Belichtung werden behandelt, aber schlussendlich geht der Inhalt nicht über das hinaus was auch in anderen Fotobüchern zu lesen ist. Die Beispielfotos im Buch mögen formal ihren Zweck erfüllen, als ästhetisch empfindender Mensch hätte ich mir dennoch ansprechendere Motive gewünscht als Teile von Baukränen oder dunkle Konzertbühnen.
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am 27. Juni 2013
hatte auf neue Erkenntnisse gehofft, da das Buch gut bewertet ist. Steht aber nichts drin, was sowieso in jedem besseren Fotobuch bzgl. Belichtung steht. Grosse Blende wenig Tiefenschärfe, kleine Blende viel... etc.
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am 5. November 2015
Es steht nicht all zu viel in dem Heftchen, aber was drin steht, das ist sehr gut. Der Autor schreibt einfach frei von der Leber wie mir scheint. Noch ein wenig mehr Beispiele wären nicht schlecht, denn gerade der Anfänger wie ich, lässt sich schon anfangs ein wenig an die Hand nehmen. Rausgehen und fotografieren - ist völlig richtig. Nur sehen die Ergebnisse, die ich mit meiner D-Lux 6 mache, doch ein wenig anders aus und wenn man Ausstellungen besucht und erst hinterher am Rechner sieht, was man wirklich wie eingefangen hat, dann ist das schon nicht leicht. Fange mit HDR und RAW an, Ausstellung besucht, Kartenmaterial und Bücher und Zeichnungen in angestrahlten Vitrinen, Rest des Raumes im Dunkeln. f/2,8 hell und alles körnig, f/4 dto. Besuche die Ausstellung (450 km entfernt) nochmals und werde anstelle HDR RAW nehmen und Blende mit f/8 probieren. Nur Scenemenüs HDR bzw. RAW. Vielleicht kann der Auto mehr Beispiele auf seiner homepage bereitstellen mit Tipps? Wäre auch eine tolle Idee. Farbmanagement und schärfer fotografieren werde ich ebenfalls noch broschürt kaufen - das spricht eigentlich schon ausreichend für dies Heftchen! hh.
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am 3. Juli 2013
Ich bin blutiger Anfänger mit meiner neuen Nikon D3100 und möchte mich nicht nur mit den Automatik Programmen beschäftigen um selber kreativ zu werden.
Dieses Buch hat mir sehr die "Angst" vor dem "bösen Modus M (Manuell)" genommen :-). Ich hatte keinerlei Ahnung, wie Verschlusszeit, Blende, ISO usw. zusammenarbeiten. Nach dieser Lektüre habe ich angefangen, damit zu experimentieren....und ich werde besser. Meiner Meinung nach ein hervorragendes Einsteigerbuch was leider zu schnell durchgelesen war. (Spricht aber auch für die sehr gute und für Laien verständliche Schreibweise). Ich hätte mir noch 50 Seiten mehr gewünscht, um Brennweiten und Blitz etwas detaillierter zu erklären. Aber damit könnte man ja Bande füllen.
Ich kann dieses Werk jedem ans Herz legen, der sich mit der Fotografie auf Neuland bewegt und mehr will als nur Knipsen. Für ambitionierte Hobbyfotografen, die gerade in die DSLR Fotografie einsteigen, ist dieses Buch perfekt und man lernt sogar, die Machart von Fotos zu deuten.
Tolles Buch... 5 Sterne !
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am 22. November 2015
Der Autor hat in diesem Buch die einzelnen Bereiche sehr gut auf den Punkt gebracht und leicht verständlich beschrieben. Eigendlich kann jeder etwas dabei lernen.Wer sich als Anfänger ernsthaft mit Fotographie beschäftigen möchte und wirklich zu guten (interessanten) Aufnahmen kommen will,ist mit diesem Grundlagenbuch sehr gut bedient. Zum vernüftigen Preis bekommt der Leser hilfreiche Informationen die sich wirklich einfach anwenden lassen und im Ergebniss mit etwas Geduld die Freude am Fotographieren steigern können. Wer jedoch schon viele Jahre mit analoger Fotographie Erfahrung sammeln konnte aber als digitaler "Neuling" spezielle Fragen hat dem wird dieses Buch nur wenig neues geben können. Denn die Physikalischen Grundsätze wie Blende/Schärfentiefe oder Bildgestaltung mit der Lichtmenge haben sich seit der analogen Zeit nicht geändert. Hier ist ein genaues Studium der Bedienungsanleitung zur digitalen Kamera eigendlich fürs erste ausreichend. Bei einzelnen Fragen gibt es guten Rat im Internet oder in tiefergehender Literatur. Dies Entscheidung muss jedoch jeder selber treffen !
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