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Manuell belichten mit der Digitalkamera von [Jost, Sam]
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Manuell belichten mit der Digitalkamera Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 186 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Manuelles belichten kann so einfach sein, wer Sams Buch liest wird dieses schnell merken. (Stefan Bäsmann, Hochzeitsfotograf)

Sam Jost vermittelt mit seinem lockeren, leicht verständlichen Schreibstil ohne unnötige Umschweife alles, was man zum Thema manuell belichten mit der Digitalkamera wissen muss selten lasen wir ein Buch, das es so genau auf den Punkt bringt und dadurch motiviertes, kreatives Fotografieren fördert. (Benjamin Kirchheim, digitalkamera.de)

Dem Leser werden von Sam Jost auf kurze und prägnante Weise die fundamentalen Kenntnisse vermittelt, die es braucht, um bessere Fotos zu machen. Ein Muss für den Weg vom Anfänger zum fortgeschrittenen Fotografen! (A. Wimmer, Hobbyfotograf)

Kurzbeschreibung

Anleitung, um manuelles Belichten mit der Digitalkamera zu verstehen und zu lernen.

Dieses Buch richtet sich an Fotografierende, die mit ihrer Digitalkamera schon ganz ansehnliche Fotos machen und mehr aus ihrer Ausrüstung herausholen möchten.
Die in der Lage sind, im Handbuch nachzuschauen, wie Blende, Zeit und ISO an ihrer Kamera eingestellt werden. Die aber noch nicht herausgefunden haben, welche Werte für diese Einstellungen sinnvoll sein könnten.
Die lernen möchten, welchen Einfluss diese Einstellungen auf ihre Fotos haben.
Nach einer Einführung, warum und wann manuelles belichten sinnvoll ist, werden verschiedene Wege erklärt, wie an einem Foto erkannt werden kann, ob es zu hell oder zu dunkel ist, welche Wege der Fotograf hat, das Foto im manuellen Modus heller oder dunkler zu belichten und natürlich auch, was für Auswirkungen diese Wege aufs Foto haben.

Abgerundet wird das mit Beispielen und Hinweisen, woran man einem Foto ansehen kann, mit welchen Einstellungen es belichtet wurde.

Die Formatierung und vor allem die Fotos in diesem Buch wurden extra für den Kindle ausgesucht, damit alle Erklärungen auch auf dem e-Ink-Display verständlich sind.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2414 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 97 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Sam Jost; Auflage: 3 (7. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007D62QUG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 186 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.536 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Absolut super! Habe das Fotografieren in den 70ern gelernt - da gab es keinen Autofocus und keine Belichtungsprogramme. Ich hatte nicht einmal einen eingebauten Belichtungsmesser. Blende und Zeit einzustellen war normal. Schärfe sowieso. Für die passende Empfindlichkeit (ISO) konnte man nur den Film wechseln. Jetzt habe ich eine völlig überkonstruierte Systemkamera (ohne Spiegel), die alles kann. Sam Jobs hat es in seinem Buch geschafft, mich wieder an meine 40 Jahre alten Kenntnisse zu erinnern und sie für die digitale Gegenwart aufzubereiten. Das ist super gelungen! Ich habe jetzt wieder den Mut zu fotografieren wie ich es einmal gelernt habe. Danke.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kompetente Beschreibung gute Umsetzung - Voraussetzung für ein sinnvolles Arbeiten im manuellen Bereich. Mit diesem eBook wird das Verständnis für die manuellen Möglichkeiten außerhalb der Vollautomatik gezielt angesprochen und beschrieben. Die Umsetzung ist einfach und die Ergebnisse überraschen. Selbstverständlich ist mehr Zeit für die Motivwahl und die Lichtsituation von Nöten - dafür sind die Ergebnisse sehr oft besser als die Automatik.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor hat sehr kurzweilig den Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit herausgearbeitet. Das sind die drei Stellgrößen die man in der manuellen Belichtung beeinflussen kann. Auch ein Histogramm und die Belichtungwage ist schnell erklärt. Leider hat der Autor die unterschiedlichen Messmethoden (z. B. Matrix, Mittenbetont, Selektiv, Spot) weggelassen und noch nicht mal erwähnt, dass es unterschiedliche Messmethoden gibt. Hier bleibt der Erfolg des Einstigers vielleicht auf der Strecke, weil die Kamera auf ein für die Aufnahmesituation untaugliches Messverfahren steht. Den Leser mit der Trail and Error Methode im Histogramm alleine zu lassen wird bei vielen Einsteigern zu Frustrationen und eine Menge Ausschuss führen. Auch eine Graukarte hätte ich zur Vollständigkeit zumindest kurz vorgestellt. Man erhält durch sie einen sehr guten Bezugspunkt für die Belichtung und kann mit ihr auch den Weisspunkt festlegen. In der sehr gelungenen Art komplexe Zusammenhänge kurz, bündig und verständlich zu beschreiben hätte der Autor mit fünf bis zehn Seiten mehr ein sehr gutes Buch abgeliefern können..
Sehr gut fand ich den Hinweis auf Graufilter um auch in hellen Situationen mit offener Blende fotografieren zu können. Wenn man allerdings die mögliche Farbverfälschung als Fingerzeig bringt, so wären ein paar Zeilen zu den Werteangaben auf den Filtern hilfreich. Z. B. nimmt ein ND 8 drei Blendenstufen. Auch dass es variable Graufilter gibt, die zwar auch ihre Eigenarten haben, aber für einen Einsteiger mit schmalen Geldbeutel durchaus von Vorteil seien können.
Ich hoffe der Autor liest diese Rezension und überarbeitet sein Werk dahingehend.
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Format: Taschenbuch
Zu Anfang der Fotografie musste man Lichtempfindlichkeit des Aufnahmemediums, Blende und Belichtungszeit den Gegebenheiten von Kamera, Film und Objektiv anpassen, um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen. Vorausgesetzt, man hatte bei der Aufnahme den nötigen "Fotografischen Blick".
Heutzutage, besonders seit dem Einzug der digitalen Fotografie, sind viele Aufnahmegeräte mit umfangreichen Automatiken versehen, womit in den meisten Fällen die Kamera im Modus "P" (Profi) ;-) eingesetzt wird und nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefert.
Wer sich mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigt und die eigenen Aufnahmen für ein gewünschtes Bildergebnis beeinflussen möchte, greift nicht erst zur beliebten Bildbearbeitung, sondern nimmt die nötigen Einstellungen manuell (M) an seiner Kamera vor.

Obwohl mir nach über 40 Jahren Praxis viele Einstellungen in Fleisch und Blut übergegangen sind, wollte ich mit diesem Buch wieder eine Besinnung auf das eigentliche Fotografieren bekommen. Dies ist dem Autor auch bei mir an mancher Stelle geglückt. Mehr jedoch ist das Buch für Leute geeignet, die auch einmal über die Automatik hinweg sehen und sich näher mit dem faszinierenden Thema Fotografie beschäftigen wollen.
Auch wenn für mich viel des Inhalts längst bekannt ist, gebe ich das Buch nicht mehr her und lese es einmal im Jahr als Rückbesinnung auf das Wesentliche.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer noch gar nichts über Belichtung und Blende weiß, erfährt hier die grundlegenden Dinge dazu. Alles ist sehr praxisnah erklärt, so dass auch jemand damit zurecht kommen sollte, der bislang nur mit automatischen Programmen fotografiert hat. Wer - wie ich - das Fotografieren mit einer manuellen Praktika gelernt hat, bekommt allerdings nichts Neues mitgeteilt.
In diesem Buch wird keine digitale Kamera direkt beschrieben! Sie brauchen also unbedingt die Bedienungsanleitung Ihrer Fotoapparates, um die Tipps des Autors nachvollziehen zu können!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Aufbau des Buches ist logisch, die Sprache kommt zwar ohne Fachchinesisch aus, ist aber beim Lesen dennoch etwas sperrig, vor allem das Kapitel zum Histogramm ist recht kryptisch.
Die verschienden Aspekte der Belichtung werden behandelt, aber schlussendlich geht der Inhalt nicht über das hinaus was auch in anderen Fotobüchern zu lesen ist. Die Beispielfotos im Buch mögen formal ihren Zweck erfüllen, als ästhetisch empfindender Mensch hätte ich mir dennoch ansprechendere Motive gewünscht als Teile von Baukränen oder dunkle Konzertbühnen.
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