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The Manticore and Other Horrors

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The Manticore and Other Horrors
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Audio-CD, 2. November 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Peaceville (Edel)
  • ASIN: B00935UMX8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Das zehnte Studioalbum der UK-Extreme-Metaller ist eine Sammlung von Monstergeschichten, persönlicher Dämonen, Chimären, literarischer Unholde und Welt versklavender Wesen. Der durchgeknallte Titelsong „Manticore“ handelt von einem wundervollen mythologischen Horror, der von den fremden Besetzern indischer Provinzen gefürchtet wurde. „Illictius“ und „Pallid Reflections“ offenbaren die süßen Zutaten des Vampirismus und der Lykanthropie, „The Wicked For Your Vulgar Delectation“ und „Frost On Her Pillow“ sind verwobene düstere Märchen, während die monumental klassischen Tracks wie „The Abhorrent“ und „Siding With The Titans“ Lovecraft ähnlich aufwarten. Das neue Album hat insgesamt eine ganz neue heaviere und schnellere NWOBHMPunk- Atmosphäre, energetisch und brutal, vermischt mit kunstvoller Orchestrierung und der ganz eigenen Unmittelbarkeit des 2000er Werks Midian.
Aufgenommen wurde The Manticore And Other Horrors innerhalb von acht Wochen in den Springvale und Grindstone Studios in Suffolk. Das Album dokumentiert die Langlebigkeit der Band, nicht nur weil es den Geruch des (von einigen gefürchteten, von anderen verehrten) köstlichen Vamperotica Metals verströmt, sondern die Band durch die Modernität des Albums in neue Gefilde führt.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte dieses Album bereits einmal rezensiert, jedoch hat Amazon die Bewertung nicht veröffentlicht und auf Nachfrage, warum, auch nicht geantwortet. Sehr ärgerlich.
Aber naja, vielleicht war das auch gar nicht schlecht so, hatte ich THE MANTICORE AND OTHER HORRORS lediglich mit drei Sternen bewertet, was diesem Album in keinster Weise gerecht wird.

Aber eins nach dem anderen. Wie man oben herauslesen kann, war ich anfangs alles andere als begeistert über das zehnte Album der Engländer. Und das, obwohl ich der Platte mehrere Durchläufe gegeben habe bevor ich etwas geschrieben habe, da ich der Meinung bin, man kann bei Musik nicht nach dem Ersteindruck urteilen.
Mein Hauptproblem bei den ersten Durchläufen war der Gesang. Danis hohes Kreischen klingt schon seit einigen Jahren nicht mehr toll und vor jedem Album habe ich die Hoffnung, dass er diese Art zu Singen endlich lassen würde. Auf THE MANTICORE AND OTHER HORRORS, so viel sei gesagt ist der Anteil der extrem hohen Screams deutlich reduziert, was mich sehr freut. Allerdings hat sich der gute Herr Filth etwas neues ausgedacht, um sicher so manchen Hörer zu ärgern. Sein Gesang ist anders als zuvor, weder vollkommen klar, noch gekrächzt. Beim ersten Durchgang musste ich mich doch fragen, ob der gute Herr Filth die Scheibe mit einer Erkältung eingesungen hat, denn es klingt in der Tat ein wenig so, als wäre er heiser. Sehr gewöhnungsbedürftig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neue Werk klingt für mich nach mehrmaligem Durchhören recht gut. Hardcorefans werden Danis Art zu singen sicherlich kritisieren, aber sie ist abwechslungsreich und deswegen trotzdem interessant. Die Musik ist auf hohem Niveau, stellenweise bombastisch orchestral, wo es passt, ohne gleich wie ein Klassikalbum zu klingen. Es gibt insgesamt wahrscheinlich Alben von CoF, die beim ersten Hören mehr beeindrucken oder auch länger hängen bleiben, aber es ist definitiv kein Reinfall.
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Format: Audio CD
Nachdem ich die Band nach den ersten drei (grandiosen) Alben etwas aus dem Blickfeld verloren hatte, bin ich froh, dass ich mir dieses Album gekauft habe. Ich kannte nur "For your vulgar delectation", den Song fand ich sehr ungewöhnlich. Untypisch für COF-Verhältnisse eher einfach gehalten, aber trotzdem cooles Teil. Der Rest des Albums fällt nicht ab, musikalisch nicht mehr so opulent, eher etwas reduzierter moderner Extrem-Metal. Danis infernalisches Gekreische ist etwas in den Hintergrund getreten, die Texte suchen nach wie vor ihresgleichen in diesem Genre. Fazit: Top Album einer immer noch spannenden und sehr relevanten Band!
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Format: Audio CD
Oha, da ist sie nun, die neue Scheibe von Cradle Of Filth.
Was als erstes auffält: Die "relativ kurze" Spielzeit von "nur" knappen 51 Minuten. Für CoF Verhältnisse doch recht kurz, aber das muss ja nichts schlechtes heissen. Los geht es wie gewohnt orchestral-instrumental und schon ballert "The Abhorrent" los, gewohnt gute CoF Kost. Thematisch hängen die Songs dieses mal nicht zusammen, wie etwa in den Vorgängern "Darkly Darkly, Venus Aversa" oder "Godspeed on the Devils Thunder", dieses Sammelsurium erinnert in seiner Zusammenstellung an die gute, alte "Midian"-CD. Heiss her geht es beim Titeltrack, wo es auch leicht folkig wird gen Ende und das darauf folgende "Frost on her Pillows" ist mein neues "Saffron's Curse". Alles in allem ist es eine tolle Scheibe, die insgesamt rockiger und "leichter" daher kommt als zB "Darkly Darkly" und leider auch nur halb so viel Epik besitzt wie zB "Cruelty...", ABER: Mir gefällt's!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Cradle of Filth haben auch bei diesesm Album ein wirklich sehr Solides Dark Metal Album hervorgebracht. Zwar hat es auch seine schwächen doch finden die Engländer um Frontkreischer Dani Filth immer mehr zu der alten Stärke zurück.
Kein Meilenstein aber sehr empfehlenswert !
Wer die Band mag kann bedenkenlos kaufen.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Mit "The Manticore And Other Horrors" verlassen Cradle Of Filth den zuletzt eingeschlagenen Pfad der Konzeptalben wieder, wenngleich sich auf dem 2012er-Album das Thema "Horrorgeschichten" als roter Faden ausmachen lässt. Auch musikalisch gibt es eine Kurskorrektur im Vergleich zu den beiden Vorgängerscheiben "Godspeed On The Devil's Thunder" (2008) und "Darkly, Darkly Venus Aversa" (2010). Die Briten haben Punk, Thrash und Heavy Metal für sich wiederentdeckt und gehen dementsprechend nicht ganz so extrem zu Werke; Ähnlichkeiten im Backkatalog lassen sich am ehesten bei "Thornography" (2006) finden. Dessen schnelle Eingängigkeit erreicht "The Manticore And Other Horrors" allerdings nicht, was prinzipiell ein gutes Zeichen für die Langzeitwirkung ist.

Nach dem üblichen, wieder sehr schön gestalteten Intro beginnt das Album traditionell rasant. "The Abhorrent" ist ein geradliniger Metal-Song mit tollen Riffs, dem letztlich nur ein wirklich markanter Refrain fehlt. Eine gute Nummer, die an Eröffnungstracks wie "Gilded C**t" oder "Shat Out Of Hell" aber nicht ganz heranreicht. Ähnliches gilt für das vor dem Outro ("Sinfonia") platzierte "Succumb To This". Eigentlich ein ganz guter Song, der einfach nicht richtig zünden will. Alle anderen Tracks auf "The Manticore And Other Horrors" schaffen das aber, wenn man ihnen Zeit, teilweise viel Zeit, lässt. Das hat den Vorteil, dass sich die Platte nicht so schnell abnutzt, allerdings muss man erstmal die Geduld aufbringen, um einen Zugang zu diesem Werk zu finden - das kann mitunter schon eine Hürde sein, die nicht jeder zu nehmen bereit ist.
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